• Scharf essen für eine schlanke Linie

    Essen Sie gerne scharf? Dann erweisen Sie Ihrer Gesundheit einen großen Dienst. Denn viele scharfe Gewürze helfen der Verdauung und dem Immunsystem und wirken teilweise sogar als völlig natürliche Antibiotika ohne Nebenwirkungen oder Resistenzentwicklungen. Doch „schön scharf“ kann außerdem auch schön schlank machen. Und davon können auch jene Menschen völlig problemlos profitieren, denen sonst schon beim bloßen Gedanken an eine Peperoni der Schweiß ausbricht.

    Arbeiten und gesunde Ernährung

    Die Deutschen sind zu dick: Etwa zwei Drittel der Männer und jede zweite Frau bringen laut Nationaler Verzehrstudie zu viel auf die Waage. Grund: Zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung, gerade am Arbeitsplatz. „Besonders bei sitzenden Tätigkeiten im Büro ist die Gefahr groß, zu viel vom Falschen zu essen“, warnt Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin von TÜV Rheinland. Die Ernährung sollte sich deshalb nach der Tätigkeit richten: Wer viel unterwegs ist und sich bewegt, verträgt mehr Kalorien pro Tag als jemand, der fast nur sitzt.

    Was Sie gegen Wadenkrämpfe tun können

    Der reißende Schmerz im Unterschenkel weckt Millionen von Menschen nachts aus dem Schlaf: Wadenkrämpfe betreffen mehr als 40 Prozent der Deutschen. Menschen in jedem Alter leiden darunter, Frauen sogar häufiger als Männer. Die Betroffenen sind häufig ratlos, wie sie sich verhalten oder was sie vorbeugend gegen den nächtlichen Wadenkrampf tun können, der sich bei manchen bis in die Füße fortsetzt und die Zehen zum Verkrampfen bringt.

    Die Reiseapotheke für die Kleinen

    Was für die „Großen“ das Richtige ist, muss nicht unbedingt auch für die „Kurzen“ geeignet sein – das gilt insbesondere bei Arzneimitteln. Fahren Sie in den Urlaub? Unsere Checkliste hilft Ihnen, damit Ihre Reiseapotheke auch für Ihre Kinder up to date ist.

    Richtige Lagerung erhält die wichtigen Vitamine

    Obst und Gemüse büßen bei einer falschen Lagerung einen Großteil ihrer Vitamine ein. So verliert Spinat bei Zimmertemperatur innerhalb von 24 Stunden 56 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts, im Kühlschrank ist es hingegen nur die Hälfte. „Je länger Obst und Gemüse transportiert bzw. auch gelagert wird, desto geringer ist im Allgemeinen der Vitamingehalt der Ware“, so die Experten von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).