• Spielspaß und gute Laune garantiert. Das Spiel bietet viele Varianten.

    Farmer JONES: Ein schönes Merkspiel, bei dem man zuhören, nachdenken und schnell reagieren sollte…

    Und darum geht es: Farmer Jones scheint ein wenig vergesslich, oder hat er einfach nur zu viel um die Ohren? Ständig ist er am Suchen und bittet uns die Sachen zu finden.

    Das Spiel kommt in einem festen Karton und beinhaltet eine Soundbox (Batterien werden zusätzlich benötigt) und stabilen Spielkarten. Die Soundbox ist aus gut verarbeitetem Plastik und die Geräusche sind deutlich zu verstehen. Außerdem kann man das Spiel auf einige Sprachen einstellen ( u.a. Deutsch, Polnisch, Niederländisch,…)

    Auch die Bebilderung ist sehr kindgerecht, einfach, aber dennoch farbenfroh gestaltet. Die Spielanleitung ist in verschiedenen Sprachen gedruckt und sehr verständlich.

    Der Aufbau war war total einfach. Batterien in die Soundbox einlegen und die Spielkarten einmalig aus der Transportpappe ausnehmen.

    Und nun wird getestet von Alira (5) und Tessa (3) mit Mama Daniela (39), die keinerlei Erwartung von dem Spiel hattet und es auch nicht kannten.

    Ziel des Spiels: Merke dir die Lage der Karten, höre gut zu und schnappe dir die gesuchte Karte.

    Und nun soll es eigentlich los gehen, aber Tessa hat natürlich sehr viel Spaß am Drücken der Soundbox und erst mal wird komplett alles durchgeklickt. Dann haben wir uns alle Karten angeschaut und ich fragte die Kinder, was sie darauf erkennen.

    Nachdem dies geklärt war, folgten wir der Anleitung und legten alle Karten umgedreht in Reih und Glied auf den Tisch. Nun durfte es also wirklich losgehen und Alira beginnt.

    Die Soundbox macht „IIIIhhhhhh—Ahhhhhhh“ und Farmer Jones fragt: Wo ist der Esel ?

    Alira dreht eine Karte um, aber leider war es nicht der Esel, sondern die Katze.Wir merken uns also den Liegeort der Katzenkarte und Tessa darf die Soundbox drücken. Daran hat sie am meisten Spaß.

    „RRRRRRRRRRRRRRRRRRRR“ Wo ist mein Rasenmäher?

    Tessa dreht eine Karte um, aber leider ist es ein Schwein. Und so spielen wir einige Runden, und haben uns schon einige Karten angesehen. Die Neugierde weckte nun auch die größere Schwester (9) und sie spielte mit. Wir hatten natürlich einen Vorteil, denn wir kannten bereits einige Karten. Alira ist ihrer Schwester aufgrund des Altersunterschiedes überlegen und so konnte sie schon einige Karten für sich gewinnen. Dadurch wurde das Spiel aber auch einfacher und auch Tessa hatte eine Chance und gewann Karten. Außerdem hatte sie nun ihre große Schwester als Hilfe.

    Nach circa 15 Minuten war die erste Runde und somit das Spiel beendet und wir haben Farmer Jones all seine verlorenen Gegenstände wiederbeschafft.

    Für die Kleinste war diese Variante natürlich noch etwas schwer, aber alleine das Bedienen der Soundbox machte ihr soviel Spaß, dass wir sie die volle Spielzeit am Tisch locken konnten.

    Weitere Varianten: Sicherlich nicht vom Spielerfinder vorgesehen aber dennoch ebenfalls spaßig, „erfanden“ wir eine weitere Variante

    Wir legten die Karten offen auf den Tisch und ich als Mama bediente die Soundbox. Sobald der Farmer seine Frage zu ende gestellt hat, durften die Kinder nach der gesuchten Karte suchen und durch darauf klatschen für sich gewinnen. Somit musste man sich nicht die Position der Karten merken, sondern blitzschnell schauen und reagieren.

    Aber in dieser Variante hatte unsere Kleinste keine Chance gegen die anderen Adleraugen.

    Also haben wir uns noch eine Spielmöglichkeit überlegt und alle Karten offen auf den Tisch gelegt und das Spiel nach Anleitung gespielt. Somit konnte auch Tessa in jeder Runde eine Karte ergattern.

    Es gäbe noch unzählige andere Möglichkeiten, die vom Spielerfinder vielleicht bedacht, aber nicht beschrieben wurden.

    Unser Fazit: Das Spiel ist umfangreich. Es entstehen viele, viele Varianten. Lustig fanden die Kinder auch das Austesten der anderen Sprachen und versuchten sich die Begriffe zu merken. Ein wirklich tolles Spiel.

    Unsere Buchbotschafterin: Daniela Kofent hat vier Kinder im Alter von 3, 5, 9, 12 Jahren und hat das Spiel mit ihnen getestet.

    Piatnik
    Geeignet für Kinder ab 4 Jahren
    für mindestens 2 Spieler
    Lieferumfang: eine Soundbox getarnt als Wasserkübel, und 16 Suchkarten
    Verpackung: Karton
    Preise: variieren ab ca 20 Euro

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