• Logik und Merkfähigkeit wird im Spiel: „Einer geht noch“, trainiert.

    Lerneffekt inklusive, daher für uns wertvoll

    Das Spiel hat Susanne Vonderbank mit ihren Kindern (6 & 8 Jahre) getestet. Hier ihr Bericht:  Es geht darum, dass jeder Spieler von seinen schwersten Tiere, so viele wie möglich in den Hafen bekommt. Das Spiel kam in einer kleinen Spielverpackung, die sich wunderbar eignet, auch mit zunehmen und unterwegs am See oder bei Freunden oder in Auto zu spielen. Die Karten sind stabil, fest und scheinen beschichtet zu sein.

     

    5 Boots Karten,

    60 Tierarten mit 12 Tiere pro Farbe.

    30 Gewichtsplättchen,

    20 Amorkarten für verliebte Tiere,

    eine Startboje die bei Spielbeginn zusammen gebastelt werden musste.

    Bei den Regeln hatten wir mehrfach nachlesen müssen, weil für uns persönlich wäre es schön oder sinnvoll gewesen, hätte jeder vor sich ein kleines Erinner dich Kärtchen gehabt, welche Aktionen oder Regeln zutreffen.

    Also für die Kinder die mitgespielt hatten, hat es lange gedauert bis sie sich das merken konnten. Obwohl Spielregeln eigentlich gut gemerkt werden, ging es bei uns sehr schleppend. Also zu Anfang eher schlecht.

    In den Spielregelzettel sind ansonsten viele Bilder zum Nachsehen, obwohl so klein und gepackt dieser sehr voll geladen war.

    Jetzt wird gespielt : Meine Kinder wussten nicht, welches Spiel wir testen, hatten also zunächst erst mal keine Anforderungen. Haben dennoch beim Wiederholen mehr Spaß dran gewöhnen und vielleicht, tut sich in der Schule durch die Merkfähigkeit richtig viel.

    Zuerst dachte ich nein, aber desto öfters man es spielt, umso besser versteht man die Regeln, blickt schneller durch, wann man in das nächste Boot gesetzt wird. Ob man ins Wasser fliegt oder endlich das Ufer erreicht und punktet oder sich auf See, bzw. an Land vielleicht doch noch verliebt.

    Also nach unseren anfänglichen Skepsis, kam irgendwann richtig Spielfreude und auch Ehrgeiz auf, an die Tiere mit besonderen Fähigkeiten denken.

    Also nach unseren anfänglichen Schwierigkeiten*, (mein Sohn, hat ein Konzentrationsproblem, wegen seiner geistigen Entwicklung), findet, aber das Spiel und die Gestaltung, dennoch optimal und war sehr neugierig und ist seitdem es besser klappt auch davon angetan.

    Das jüngere Kind hat es direkt verstanden, Sie ist sechse. Aber ein kleiner Fuchs und das jüngste Kind ihrer Klasse. „Meine Tochter, meint das Spiel ist toll“, würde sich freuen es weiterhin Spielen zu dürfen. Ein weiteres Kind, war einen Tag dabei, welches bereits neune ist. Und verstand die Regeln nicht und konnte gar nicht reinfinden. Sein Kommentar dazu war „Das Spiel sei blöd!“

    Das Spiel ist gut, aufgebaut, strukturiert und gestaltet. Bis auf die, fürs Schnellere überfliegen könnten, kleine Regelkarten, die jeder bei sich liegen hat helfen, um Aktionen nicht zu vergessen.

    Das etwas andere Spiel, für Merkfähigkeit und Logik, erinnert ein wenig an die Arche Noah, jedoch wenn man einmal verstanden hatte, wie es funktioniert und wann man, an Land kommt, welche Tiere was können, ob man Amorkarten erhält oder vertrocknet, oder ins Wasser plumpst.

    Wir haben ein wenig gebraucht und doch, sind wir jetzt begeistert, auch oder gerade, weil es nicht so einfach für den Bubi war. Besonders ist, dass es klein und kompakt ist. Mehr drin hat, als man vermuten würde. Lerneffekt inklusive, daher für uns Wertvoll.

    Zoch Verlag (Spielerfinder Paco Yanez, Illustrator Dennis Lohausen) herausgebracht wurde im Jahr 2020. Für achtjährige aufwärts ist es gedacht.

     

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