• Kleine Kletterer: Wie Sie Ihr Kind schützen

    Ihr Entdeckerdrang macht auch vor Balkonbrüstungen und Fensterbänken nicht halt. Nicht immer ist bei diesen Erkundungstouren der Schutzengel zur Stelle, und das hat Folgen: Immer wieder stürzen vor allem Zwei- und Dreijährige von Balkonen oder aus Fenstern in die Tiefe und ziehen sich schwere Wirbelsäulen- und Kopfverletzungen zu, die zu Dauerschäden oder zum Tod führen können. Viele dieser Stürze, so die Aktion „Das sichere Haus“ können Eltern mit einfachen Mitteln und geringem Aufwand verhindern.

    wer ohne Helm unterwegs ist, riskiert bei einem Sturz…

    Darum sollten vor allem Kinder einen Helm tragen Ob beim Fahrradfahren oder Inlineskaten – wer ohne Helm unterwegs ist, riskiert bei einem Sturz schwere Kopf- oder Gehirnverletzungen.  Die Schädelknochen von Kindern sind noch weicher und damit verletzlicher, deshalb sollten Kinder einen Helm tragen,  so die Expertin von TÜV Rheinland. Fahrrad fahren und inlineskaten sind schweißtreibende

    Kinder steigern die späteren Rentenansprüche durch die Leistungen zur Erziehung

    Kindererziehung: Bares Geld für die Rente „Leistungen zur Erziehung“ bewirken, dass Mütter oder Väter, die ihr Kind in Deutschland erziehen, dafür in der gesetzlichen Rentenversicherung eine Kindererziehungszeit angerechnet bekommen. Für jedes Kind, das nach 1991 geboren wurde, bekommt man die ersten 36 Kalendermonate nach der Geburt als Kindererziehungszeit angerechnet, und für davor geborene Kinder sind

    Gründe, warum Frauen ihre Kinder betreuen lassen möchten

    Ost-Mamis trennen sich leichter vom Nachwuchs Ab welchem Alter eine zeitweise Fremdbetreuung für Kinder gut ist, darüber gehen in West- und Ostdeutschland die Ansichten auseinander. Selbst wenn sie die Wahl hätten und nicht um ihren Arbeitsplatz fürchten müssten, würden 30 Prozent der ostdeutschen Frauen ihr Kind bereits ab einem Jahr fremdbetreuen lassen.   West-Mamis tun

    Lauflernhilfen gefährden Kleinkinder mehr, als dass sie ihnen nützen.

    Keine gute Idee: „Lauflernhilfen“ Die unter den Namen „Gehfrei“, „Babywalker“, „Lauflernschule“ oder „Lauflernhilfe“ im Handel erhältlichen Geräte können Unfälle verursachen, bei denen Kinder zum Teil schwere Kopfverletzungen erleiden. „Eltern und Großeltern, die glauben, sie tun ihrem Nachwuchs etwas Gutes, wenn sie ihnen derartige Geräte schenken, täuschen sich“, betont Dr. Jörg Schriever vom Berufsverband der Kinder-