• Eine erste Aussat der meisten Pflanzen ist ab Anfang März möglich. Achten Sie jedoch darauf, dass die Wetterbedingungen an die Pflanzen…

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    Wie Sie Ihren Garten auf den Frühling vorbereiten

    Rainer Sturm / pixelio.de

    Endlich sind die kalten Wintertage vorbei, an denen kaum eine bunte Blüte die Natur ziert. Bevor nun aber die ersten Pflänzchen wieder sprießen können, sollten Sie Ihren Garten frühlingstauglich machen. Durch die passenden Vorarbeiten können Sie sichergehen, dass Sie keine nervenaufreibenden Probleme mit den neu gepflanzten Blumen und Sträuchern bekommen.

    In den Monaten vor dem vollen Erblühen des Gartens, sollten Sie Ihren Garten vom Unkraut des Winters befreien. Oftmals kommen auch in den kalten Monaten lästige Pflanzen zum Vorschein welche Ihren Blumen und Pflanzen wichtige Nährstoffe aus dem Boden entwenden. Daher sollten diese gründlich entfernt werden. Dies biete den Vorteil, dass Sie während der Blütephase keine aufwendige Gartenarbeit verrichten müssen. Zudem können Ihre Pflanzen effizienter wachsen, da sie mehr Nährstoffe aus dem Boden ziehen können.

    Den Boden umgraben: Je nach Geschmack wird der Boden im Herbst oder Frühjahr umgegraben

    Besonders bei sehr lehm- oder tonhaltigen Böden sollte dies unbedingt geschehen. So wird der Erdboden mit einem hohen Sauerstoffanteil durchströmt, Nährstoffe dringen wieder besser durch die Schichten und erleichtern das Wachstum der Pflanzen. Nach dem Umgraben sollten Sie die Erde glatt haken und alle Steinchen sowie das Unkraut entfernen. Besonders wichtig ist es, dass der Boden eine gewisse Ruhezeit erhält, bevor neue Pflanzen gesät werden. Lassen Sie ihn mindestens 3 bis 4 Wochen ruhen. Dieser Zeitraum dient dazu, Nährstoffe wieder an die Oberfläche des Erdreiches zu befördern. Ihre Pflanzen werden deutlich besser wachsen.

    Wann kann gesät werden? Eine erste Aussat der meisten Pflanzen ist ab Anfang März möglich

    Achten Sie jedoch darauf, dass die Wetterbedingungen an die Pflanzen angepasst sind. Viele Blumen, leckeres Gemüse oder fruchtige Beerensträucher können auch bei schwankenden Temperaturverhältnissen gut gedeihen. Hingegen gibt es Pflanzen, die sehr empfindlich sind und daher besser etwas später eingesetzt werden.

    Beim Aussetzen sollten Sie darauf achten, den Mindestabstand zwischen den einzelnen Samen einzuhalten. Dieser wirkt meist auf der Verpackung des Produktes vermerkt. So können Sie sichergehen, dass jede Pflanze beim Wachsen ausreichend Platz zum Entfalten der wurzeln hat. Eine ausreichende große Fläche zum freien Entfalten garantiert die perfekte Versorgung mit Nährstoffen und bietet gleichzeitig die Möglichkeit zum Ausbilden von stabilen Wurzeln. Selbst wenn einmal heftige Winde gehen, bleiben Ihre Pflanzen stabil im Boden verankert.

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