• Bei uns gibt es viel Holzspielzeug, weil ich finde, es regt die Fantasie einfach mehr an.

    Ich finde die Brio Sensoriksteine super, da mein Sohn täglich mehre Spielvarianten entdeckt

    Frau Fabienke, Mutter einer 19 Monaten alten Sohn,  berichtet euch hier über ihre Spielerfahrungen mit dem BRIO Holzspielzeug:

    Bei den Sensorik Steinen von BRIO handelt sich um Bausteine, die alle einen Holzboden aufweisen und einen Plastikaufsatz als Deckel, wo verschiedene Handlungen durchgeführt werden können oder die diverse Strukturen aufweisen.

    Ich beschreibe einmal die einzelnen Aktionen der Steine

    Oben links: Im grünen Plastikdeckel befindet sich ein Loch und eine Holzkugel. Diese kann entweder durch einen Fingerchen bewegt werden oder man schüttelt das Steinchen einfach, damit esschönklackert. Keine Sorge, durch das Loch passen auch Mamas Speckfinger, steckenbleiben ist somit nicht möglich.

    Oben rechts: der rote Deckel ist starr und der grüne kann seitlich verschoben werden.

    Mitte links: komplett starr, regt durch die Rillen zum fühlen an.

    Mitte rechts: der komplette Deckel kann gedreht werden und klackt währenddessen.

    Unten links: der rote Knopf kann gedrückt werden und quietscht sodann.

    Unten rechts: eine Rassel im Plastikdeckel.

     

    Qualitativ muss ich glaube ich nicht viel dazu sagen. Wir reden hier schließlich von BRIO. Es gibt keine Gefahrenquellen, scharfe Kanten oder spitze Ecken. Nirgendwo können Fingerchen eingeklemmt werden.

    Ich bin ja eh so eine Ökomom, bei uns gibt es einfach viel Holzspielzeug, weil ich finde, es regt die Fantasie einfach mehr an, als Plastikspielzeug, welches wahrscheinlich noch im Dauertakt blöde rumdudelt

    Daher ist BRIO uns natürlich auch schon bekannt. Für alles anderen, die Firma BRIO gibt es seit 1884, größtenteils ein Hersteller von Holzspielwaren, Markenzeichen für mich ganz klar die Holzeisenbahnen, mit denen ich schon groß geworden bin.

    Mein Sohn beschäftigt sich wirklich viel mit den Sensorik Steinen. Manchmal werden sie nur alle gestapelt, an anderen Tagen werden sie richtig bespielt und wenn man bockig wird, werden sie einfachmal durch die Gegend geworfen. Dies sieht man den Steinen aber nicht an, was sie hier alles mitmachen müssen. Besonders begehrt sind bei uns die Rassel und der rote quietschende Knopf.

    Fazit: Ich finde die Steine super. Besonders der Lerneffekt in Sachen Sensomotorik ist riesig. Dieses Augen-Hand Zwischenspiel.

    Man merkt, dass er täglich mehr Spielvarianten entdeckt. Die Altersangabe ab 12 Monate finde ich okay, denn da beginnt ja langsam das Alter wo die Kleinen Farben und Formen mit ihren Händchen entdecken können. Richtig bespielt werden können die Steine ab einem
    Alter von gut 1,5 Jahren

     

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