• Urlaub, Krankheit oder einfach mal keine Zeit: Wer betreut Ihren Hund, wenn Sie…

    Dogwalker, Hundepension oder Hundesitter – wer betreut Ihren Hund?

    Hilfe für gestresste Hundebesitzer

    Lupo / pixelio.de

    Jeder Hundebesitzer möchte, dass auch sein vierbeiniger Hausgenosse glücklich ist. Ein Hund kann eine große Bereicherung für das Leben sein – allerdings braucht der beste Freund des Menschen auch viel Zuwendung. Wenn der Alltag ohnehin schon kräfteraubend genug ist, kann ein sogenannter Dogwalker für den einen oder anderen Hundefreund sinnvoll sein.

     

    Hilfe für gestresste Hundebesitzer

    Das professionelle Ausführen von Hunden, genannt Dogwalking, ist ein Trend aus den USA, der seit einigen Jahren auch Europa erreicht hat. Dogwalker sind Menschen, die hervorragend mit Hunden umgehen können und oft auch selbst einen besitzen. Professionelle Hundebetreuung ist ihr Beruf, mit dem sie andere Hundebesitzer entlasten. Viele von ihnen sind auch fachlich ausgebildet. Sie führen die Hunde auf Hundewiesen aus oder fahren sie bei Bedarf sogar mit dem Auto in die Natur. Manchmal sorgen sie zu Hause dafür, dass der Vierbeiner Bewegung bekommt und dabei Spaß hat. Wenn es notwendig wird, übernehmen sie sogar Tierarztbesuche.

    Der Großteil der Hundebesitzer hat sich bei der Anschaffung des Haustieres genau überlegt, ob sie die Möglichkeit haben, sich ausreichend um ein Tier zu kümmern. Doch die Lebenssituation kann sich im Lauf der Jahre verändern: Der Job wird anspruchsvoller und es fehlt abends an Zeit und Energie, um den Vierbeiner artgerecht physisch und psychisch auszulasten. Manchmal kommen Einschränkungen durch Alter oder Krankheit hinzu. Dies kann auch nur vorübergehend der Fall sein – auch temporäre Verletzungen können ausgiebigen Spaziergängen im Weg stehen. Auch haben Hundebesitzer oft mit der Wahl einer Unterkunft für ihre Schützlinge zu kämpfen, wenn sie verreisen wollen.

    Sorgfalt bei der Auswahl des Dogwalkers ist wichtig

    In solchen Fällen sind Freunde oder Verwandte die erste Anlaufstelle, aber oft hat man solche Menschen in der betreffenden Situation nicht zur Hand. In dem Fall bleibt zu überlegen, welche Alternativen es gibt. Neben Dogwalkern gibt es Hundepensionen, die sich insbesondere für eine längere Reise ohne Hund anbieten.

    Für flexiblere Hundebetreuung bietet sich jedoch ein Hundesitter an

    Über lokale Zeitungsannoncen oder auch im Netz, sind professionelle Hundesitter in der Regel zu finden. Doch bei der Wahl eines geeigneten Betreuers gilt es einiges zu beachten: Inwiefern hat dieser bereits Erfahrungen als Hundesitter gemacht? Besitzt er einen eigenen Hund? Wurde er professionell ausgebildet? Außerdem sollten Hund und Dogwalker sich im Vorfeld miteinander vertraut machen. Oft betreut ein solcher Hundesitter eine Gruppe von mehreren Hunden, das bedeutet, dass auch der eigene Hund sich gut in eine Gruppe zu integrieren sein sollte. Es wird nicht nur für den Besitzer eine Erleichterung sein, den Vierbeiner gut betreut zu wissen, auch der Hund selbst wird von der zusätzlichen Bewegung und der Abwechslung profitieren.

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