Achtung Cholesterin

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matou

Achtung Cholesterin

Beitrag von matou » 25.04.2006, 21:44

Hallo ihr alle,

jetzt habe ich mich hier so durchgelesen, aber nicht wirklich anregende Ideen bekommen für cholesterinarme Ernährung. Beim letzten Arztbesuch waren die Bluttfettwerte meines Mannes viiiel zu hoch, so dass ich im Moment mit Argusaugen darüber wache, was er so zu essen bekommt (leider scheint er dafür empfänglicher zu sein als ich).

Zwischen all den Aufläufen, Gemüsevarianten usw. habe ich eigentlich kaum etwas gefunden, bei dem man wenig Fett (Creme fraiche, Sauerrahm, Öl, Butter,...) und kein Ei(gelb) benötigt.

Habt ihr noch mehr im Fundus?

LG, Matou

Monique

Beitrag von Monique » 26.04.2006, 06:35

Hallo matou
Fettarm allein ist nicht das wichtigste, es kommt auf die Fettsäuren an.

gesättigte Fettsäuren lassen den Blutcholesterinspiegel steigen, sie sind vor allem in tierischen und harten Fetten enthalten.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren lassen den Cholesterinspiegel sinken. Sie sind in pflanzlichen Fetten und Fischölen enthalten.
einfach ungesättigte Fettsäuren haben einen günstogen Einfluss auf das "gute" HDL-Cholesterin. Sie sind reichlich enthalten in Olivenöl.
worauf man achten sollte.
Man sollte pro Tag nicht mehr als 300mg Cholesterin zu sich nehmen.
Cholesterin wird nur durch tierische Nahrungsmittel aufgenommen.

Um welchen Cholesterin handelt es sich, denn Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin. Es gibt einmal den HDL, das ist der sogenannte " gute" Cholesterin und den LDL.
Das LDL lagert an den Gefäßwänden überschüssiges Cholesterin ab, das HDL übt einen entgegengesetzten effekt aus, es nimmt bereits abgelagertes Cholesterin an den Gefäßwänden auf und transportiert es zur Leber. Dort wird es abgebaut und als Gallensäure ausgeschieden.
Also ein hoher HDL und ein niedriger LDL-Wert wäre ideal

Getreideprodukte sind Cholesterinfrei.
Helles Brot und vor allem Zwieback enthalten Colesterin.Gemüse und Kartoffeln sind absolut Cholesterin frei, sowie Obst, Nüsse und Samen.
Eiweiß ebenso.
Fleisch , Geflügel und Wurstwaren:
Hänchenbrust und Keule enhalten weniger Cholesterin, sowie Ganskeule, Kaninchenfleisch und mageres Kalbsfleisch. Bei Pute auch Brust und Keule.
Mageres Rindfleich und Filet sind ebenfalls nicht zu reich an Cholesterin.
Tatar und mageres Schweinefleisch zB aus der Lende enhalten weniger als 60mg Cholesterin.
Wurstwaren:
Erlaubt sind: Cornet Beef , Lachsschinken, Putenprodukte und Vegetabile Pasten als Brotaufstrich.
Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Überblick verschaffen, wenn du noch fragen hast, ich habe viele Tips aus meiner Cholesterinfibel
ISBN 3-625-10846-1, kannst mich also löchern.

meol

Beitrag von meol » 26.04.2006, 12:37

Hallo matou!

Bei erhöhtem Cholesterin wird auch geraten Fischölkapseln, sprich Omega 3 Kapseln, einzunehmen.
Gibt es im Drogeriemarkt frei zu kaufen.

Schöne Grüße,
meol

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 26.04.2006, 20:20

Die Fischölkapseln habe ich meinem Mann mitgebracht, der sich mit Cholesterin sehr in Acht nehmen muss.

Er hat nach einer Weile aufgehört, sie zu schlucken, weil "der Fisch" ihm anschliessend den ganzen Tag Pfötchen gegeben hat... :grin: Und so wahnsinnig gut geduftet hat das auch nicht...:roll:

matou

Beitrag von matou » 28.04.2006, 07:25

Hmmm, vielen Dank mal für die Anregungen, das meiste hatte ich in der Infobroschüre, die mein Mann vom Arzt bekommen hat, auch gelesen.

Merkwürdig ist nur, dass mein HDL deutlich über dem LDL-Wert liegt, bei ihm aber ist das umgekehrt... :???: Wir essen normal ausschließlich "Hausgemachtes", was ich zubereitet habe (oder manchmal er).

Mit den Fischöl-Kapsel brauche ich ihm übrigens gar nicht zu kommen: wir sind beide leidenschaftliche Fischesser und bekommen deshalb, denke ich, ausreichend Omega-3-Fettsäuren ab :grin: .

LG, Matou

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 28.04.2006, 07:46

Matou, wenn Ihr regelmäßig Fisch esst, tut Dein Mann hinsichtlich Cholesterinernährung schon das beste für sich!!!

Wir essen leider beide nicht so gerne Fisch - jedenfalls nicht in unseren Regionen, im Urlaub am Meer ist das etwas anderes.

Aber im Prinzip gilt, was hier schon geschrieben wurde:

tierische Fette meiden (Pute/Huhn/Hähnchen) okay, aber ohne Haut
keine Wurst
Käse fettarm
Milch fettarm
Schokolade, wenn, dann dunkel (Schokoküsse sind auch in Maßen erlaubt)

Ansonsten regelmäßig Sport, am besten Sportarten, bei denen die Fettverbrennung gut läuft, wie z. B. Walken mindestens 40 Minuten.

Dass Sahne & Co. nicht erlaubt sind, brauche ich nicht zu betonen - zum größten Leid meines Göga :cry:

Pudding

Beitrag von Pudding » 28.04.2006, 13:18

Man sollte nicht nur cholesterinarm essen, sondern auch Lebensmittel zu sich nehmen, die den Cholesterinspiegel senken. Da gibt es manche davon...

matou

Beitrag von matou » 30.04.2006, 18:08

Blöde Frage: Welche Lebensmittel senken denn den Cholesterin-Spiegel?

Und mit der Bewegung, Lämmlein, ist das so ein Problem: Mein Mann hatte vor über fünf Jahren einen Arbeitsunfall, bei dem er sich zwei Rückenwirbel gebrochen hat, leider erst ein Jahr später festgestellt, so dass diese nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form verheilt sind. Inzwischen sind zwei weitere Wirbel nachgebrochen, d.h. das ganze System ist instabil, was auch die meisten sportlichen Betätigungen fast unmöglich macht. Er hat starke Nervenschädigungen und kommt ohne Schmerzmedikamente gar nicht aus. Alles, was möglich ist, ist eine leichte Wassergymnastik (die er sowieso schon macht) und ebenes Gehen (nicht Walken!), ca. im Rahmen einer halben Stunde...

LG, Matou

woodstock

Beitrag von woodstock » 30.04.2006, 18:57

Hallo, matou!
Von Olivenöl weiß ich, dass es die Werte senken kann.
Also, Salat nur noch damit! ;-)
Dass deine Werte anders aussehen, als die deines Mannes und das trotz gleicher Ernährung, liegt an den eigenen physischen Gegebenheiten. Mancher muss sich in acht nehmen, andere brauchen das nie.
Gute Besserung!
Doro

Gast

Beitrag von Gast » 30.04.2006, 19:19

Hallo matou,

Cholesterinsenker sind z.B. alle Sojaprodukte ( Sojamilch, Sojajoghurt, Sprossen, Tofu ), Mandeln, Haferflocken, Äpfel, Möhren, Bohnen, Linsen, Olivenöl, Knoblauch, Fisch, wenig Rotwein :grin: , Ausdauersport ( Wandern, Schwimmen, Radfahren u.a.)

LG butterblume

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 30.04.2006, 20:50

Ach herrjeh, Matou, das tut mir total leid mit Deinem Mann!!!!!!

Dann kann er sich tatsächlich nur beim Essen einschränken bzw., wenn die Cholesterinwerte extrem zu hoch sind, senkende Medikamente einnehmen. Ein Cholesterinwert, der trotz aller natürlicher Maßnahmen nicht sinkt, deutet auf einen Gen-Defekt hin, der die Leber nn das Fett nicht genügend verarbeiten lässt.

matou

Beitrag von matou » 30.04.2006, 23:21

Hm, dann liegen wir also sowieso nicht so falsch mit der Ernährung, wie mir scheint...

Lämmlein, ist das so, dass Cholesterin über die Leber abgebaut wird? Dann wäre mir nämlich auch klar, weshalb seine Werte anders aussehen als meine: Die Schmerzmedikamente werden nämlich voll über die Leber abgebaut .... :-(

LG, Matou

Gast

Beitrag von Gast » 01.05.2006, 09:35

Hallo matou,

du schreibst zwar, dass die Werte deines Mannes zu hoch sind, aber nicht wie hoch sie sind.

Ich möchte nur mal zur Info, zum Nachdenken oder zum Relativieren einen Ausschnitt aus einem Buch wiedergeben. Ich weiss nicht, ob das zulässig ist. Falls nicht, dann bitte löschen. Der Autor ist Medizin- und Wissenschaftsredakteur, arbeitete beim Stern, bei der Zeit und seit 1999 beim Spiegel.

Quelle : Jörg Blech: Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden, Frankfurt 2003 :

Zitat Seite 59 bis 60:

"Beim Cholesterin etwa hat man vor einigen Jahren in Deutschalnd die Grenzwerte so definiert, dass Menschen mit "normalen" Werten in der Minderheit sind und dass jene mit "unnormalen" Werten die Mehrheit stellen.

Wie kann das sein? Eine umfassende Studie an 100000 Menschen in Bayern hat einen Durchschnittswert von 260 Milligramm pro Deziliter Blut ergeben. Die "Nationale Cholesterin-Initiative", ein privater Interessenverbund von 13 Medizinprofessoren, schlug im Jahre 1990 dennoch einen Grenzwert von nur 200 vor und konnte den tatsächlich durchsetzen. Die Mediziner der Cholesterin-Initiative repräsentierten Lobbyverbände......... In einem "Strategie-Papier" forderten sie eine aggressive Ausweitung der Therapie.....

Durch das Dekret finanziell interessierter Mediziner wurde die Mehrheit der Deutschen zu Risikopatienten erklärt. In der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen haben dem willkürlichen Grenzwert zufolge 68 Prozent der Männer und 56 Prozent der Frauen einen krankhaft erhöhten Cholesterinwert. Bei den 50- bis 59-Jährigen sind sogar 84 Prozent der Männer und 93% der Frauen betroffen....."

Zitat Seite 78 bis 81:

"Die Beschäftigung mit dem Cholesterinwert ist ein weit verbreiteter Zeitvertreib, der von bestimmten ärzten und Firmen nach Kräften gefördert wird, weil sie daran Beträge in Milliardenhöhe verdienen können. So betreiben der Margarinehersteller Becel, der Pharmakonzern Pfizer und das Unetrnehmen Roche Diagnostics regelmäßig "Gesundheitsinitiativen" mit dem Ziel, Menschen dazu zu bringen, ihren Cholesterinwert testen zu lassen..... Das Credo lautet : Ein erhöhter Cholesterinspiegel sei "einer der wichtigsten Risikofaktoren" für Herz-Kreislauf-Erkrankungen......"Zeitbombe für die Gesundheit".

.....ließen allein im Jahr 2001 mehr als eine Million menschen im Rahmen der "Gesundheitsinitiative" ihren Cholesterinspiegel testen. Wie nicht anders erwartet, lagen mehr als die Hälfte der Getesteten über dem willkürlich festgelegten Grenzwert von 200.

Die beteiligten Ärzte und Firmen der Gesundheitsinitative profitieren davon direkt : Roche Diagnostics stellt Geräte zum Cholesterinmessen her. Kardiologen bekommen neue Patienten, denen sie den verzehr von Butter ausreden - was der Margarinefirma Becel hilft. Pfizer schließlich setzt weltweit Milliarden Euro mit medikamenten um, die den Cholesterinspiegel senken. Selten ist eine medizinische Kampagne, welche die Mehrheit eines ganzen Volkes zu Patienten stempelt, mit solcher Wucht und solchem Marketingaufwand vorangetragen worden.....

Nähme man die Vorsorgeratschläge ernst, dann müßte Säuglingen auch die Muttermilch vorenthalten bleiben: die nämlich ist eine wahre Cholesterinbombe. In Wahrheit aber gedeihen gerade gestillte Babys besonders gut......das viele Cholesterin aus der Muttermilch wird für den Aufbau der Nervenzellen und des Gehirns benötigt.

Der in den volkserzieherischen Großprogrammen erweckte Eindruck, die Cholesterintheorie sei eine gesicherte Erkenntnis der Medizin, täuscht. Viele Ärzte haben erhebliche Zweifel daran, ob das Cholesterin tatsächlich die Schurkenrolle im Drama Herzinfarkt spielt. Schon als 1990 in deutschland der zweifelhafte Grenzwert von 200 ausgerufen wurde, gingen Experten wie der Kardiologe Harald Klepzig von der deutschen Herzstiftung in Frankfurt am Main auf Distanz. Inmitten der Cholesterinhysterie sagte er : "Wir wären glücklich, wenn eine einzige medizinische, kontrollierte Studie vorgelegt werden könnte, die zeigen würde, dass Menschenleben durch die Senkung von Cholesterin gerettet werden. Es fällt dagegen nicht schwer, zehn Studien herauszusuchen, die zeigen, dass eine Senkung des Fettes eher sogar mit einer höheren Sterblichkeit einhergeht."

LG butterblume

Gast

Beitrag von Gast » 01.05.2006, 13:30

Habe gerade im Kulturforum gelesen, dass man auch ISBN und Verlag bei der Quellenangabe angeben soll.

Hier also noch einmal die komplette Quellenangabe meines obigen Beitrags :

Jörg Blech: Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden, S. Fischer Verlag Frankfurt 2003,
ISBN 3-10-004410-X, S. 59 - 60 und S. 78 - 81.

LG butterblume :)

woodstock

Beitrag von woodstock » 01.05.2006, 17:04

Danke für den Auszug, Butterblume.
Ich habe auch schon öfter davon gehört, aber nie so ausführlich darüber gelesen.
In dem Zusammenhang mit Cholersterin habe ich auch eine Meinung zu Statistiken gehört:
Diejenigen, die statistisch immer wieder versuchen zu beweisen, dass alte Menschen sterben, weil ihr Cholesterinwert zu hoch sei, tun dies ohne jegliche Nachweise. Es ist immer noch nicht nachweisbar, dass die Menschen sterben, weil der Wert zu hoch ist. Vielleicht ist er bei älteren Menschen generell etwas erhöht, aber ob das der Grund ist, warum sie dann sterben, ist nicht nachgewiesen...
Trotz allem, gute Besserung und viel Glück bei dem Versuch, es vielleicht doch erst einmal mit Ernährungsumstellung zu versuchen...
Knuddels, Doro

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 01.05.2006, 17:10

Nachdem mein Mann, der 15 Jahre lang mit einem extrem hohen Cholesterinwert und ohne Ernährungsumstellung gelebt hat, kurz vor dem Herzinfarkt stand (Arterie zu 90 % mit Plaquen - und die bilden sich ja durch zuviel Fette und LDL-Cholesterin) und im letzten Jahr einen Stent gelegt bekam, mag ich den Standpunkt: "Fett macht nix" lieber nicht vertreten und versuche weiterhin, meinen Mann dahingehend zu beeiflussen, fettarm zu essen...

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Herzspezialisten an einer Herzklinik nicht wissen, was sie tun, wenn sie in solchen Fällen cholesterinsenkende Medikamente verschreiben.... :gruebel:

matou

Beitrag von matou » 01.05.2006, 18:36

Butterblume,

danke für deine Ausführungen, das ist schon ein interessanter Aspekt. Ich denke trotzdem, dass es sinnvoll ist, wenn wir auf die Ernährung aufpassen, zumal mein Mann auch durch den Schmerzpegel einen erhöhten Blutdruck hat, der seit einiger Zeit behandelt werden muss. Unser Arzt ist auch ein echter "Zuhörer", macht keine Panik und guckt sich eine Sache lieber etwas länger an, bevor er gleich mit einem wilden Medikamentecocktail um sich schießt.

LG, Matou

Gast

Beitrag von Gast » 02.05.2006, 07:52

Ich wollte mit meinem Beitrag nicht sagen, dass man nicht auf gesunde, fettarme Ernährung achten soll, ganz im Gegenteil. Ich wollte damit ausdrücken, dass man nicht wie das Kaninchen vor der Schlange gebannt auf seinen Cholesterinwert schauen soll und bei jedem Bissen überlegt, darf ich das jetzt oder bringt das Stück Torte mich schneller ins Grab.

Es kommt drauf an, wie hoch der Wert ist, und man sollte immer bedenken, dass sowohl der zuerst festgelegte Wert von 250 als auch der "nachgebesserte" Wert von 200 willkürlich gewählt sind.

Für Arteriosklerose und Herzinfarkt ist nicht nur das Cholesterin verantwortlich, sondern auch das Rauchen, Übergewicht, Diabetes, hoher Blutdruck, Alkohol, Stress, mangelnde Bewegung und familiäre Vorbelastung.

An manou : Habt ihr schon mal Sojaprodukte als Fleischersatz ausprobiert? So gibt es vielerlei Soja-Trockenprodukte, die man nach dem Einweichen in Gemüsebrühe wie ganz normales Fleisch verarbeiten kann. Sie sind preiswert und gesund:

Sojahack, Sojageschnetzeltes, Sojagoulasch, Sojaschnitzel, Sojamedaillons....

LG butterblume

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 02.05.2006, 08:14

@butterblume: bei meinem Mann traf zum Beispiel ausschließlich der sehr hohe Cholesterinwert zu - nix anderes..... :-(

woodstock

Beitrag von woodstock » 02.05.2006, 11:12

Jetzt schließe ich mich Butterblume an:
Ich wollte um Himmels Willen nicht sagen, dass Fett nix ausmacht. Natürlich ist es ungesund, zuviel Fett oder das falsche zu essen -
Wie sie auch so schön formuliert hat:
Ich wollte damit ausdrücken, dass man nicht wie das Kaninchen vor der Schlange gebannt auf seinen Cholesterinwert schauen soll und bei jedem Bissen überlegt, darf ich das jetzt oder bringt das Stück Torte mich schneller ins Grab.
Gruß, Doro

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 02.05.2006, 15:22

nee, Butterblume, woodstock, da habt ihr natürlich recht - wenn man anfängt, jedes Stück kuchen mit Grabgedanken zu essen - wie furchtbar, das würde ja die lebensqualität sehr mindern.... halt nur aufpassen, dass es nicht zuviel wird, wenn man schon mal am Abgrund stand bzw. weiß, dass man gefährdet ist...

ich denke, meinen tun wir alle das gleiche :grin:

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