was darf eine lehrerin

Probleme mit der Schule? Haben unsere Kinder Perspektiven? Austausch rund um die Bildung unserer Kids ab Schulanfang ...
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Woman

was darf eine lehrerin

Beitrag von Woman » 18.11.2008, 08:01

meine tochter hat doch probleme in der schule
gestern war sie beim pychologe
bei dem gespräch kam raus das die lehrerin sich einmischte
sie rief bei der pychologin an
wir hatten ein attest das meine tochter nicht mit der klasse kochen und essen muss
weil in der gruppe ein grossteil der mobber sind
dieses attest wurde nun aufgehoben
wer weiss was ich tun kann

elke

Beitrag von elke » 18.11.2008, 11:01

woman, sei doch bitte so lieb und erkläre uns das ein bissel genauer. Habe vorhin mal durchgesucht, wo du was über Probleme mit der Schule geschrieben hast und bin auch fündig geworden. Dass sie es in dieser Klasse nicht leicht hat, kann ich mir gut vorstellen, aber ob sie deswegen eine bestimmte Unterrichtsstunde nicht besuchen muss, das kann ich leider nicht beurteilen. Wie wurde das von der Psychologin begründet?

Klappt es ansonsten inzwischen besser in der Klasse oder erzählt dir deine Tochter nicht mehr alles? Bitte nicht falsch verstehen, möchte nur wissen, wie die Situation momentan ist.

Woman

Beitrag von Woman » 18.11.2008, 13:05

die sache ist so meine tochter wird seit anfang des jahres gemobbt
nun hat sie kochstunden ,in denen sie wieder zum opfer wird
weil sie ist sehr mollig,und wird da beschimpft
schau die fette nun frisst sie wieder
lauter solche sätze kommen
so waren wir bei der pychologin erklärten ihr was da immer vor sich ging
da bekamen wir ein attest das sie zu dieser stunde nicht muss
nun die lehrerin lässt nicht locker sie will das die kleine in die stunde geht
die lehrerin hat nun bei der pychologin angerufen,und solange rum gemacht bis das attest ausser kraft war
auch heute wieder der nächste vorfall
meine tochter hatte starke bauchschmerzen ,übelkeit und schwindel
die lehrerin lies sie nicht aus der klasse
ich bekam heute mittag einen anruf von der lehrerin auf den ab
die mischt sich nun in die erziehung ein
mit den worten
ich solle zu der kleinen härter sein
und nicht wegen jedem bauchweh gleich zum arzt rennen
mir wird das langsam zuviel ,was die frau sich rausnimmt

fabel

Beitrag von fabel » 18.11.2008, 15:15

Vielleicht kannst du mal das Gespräch mit der Lehrerin suchen und ihr noch mal deine Sichtweise des Problems schildern. Evtl. bekommt sie ja gar nicht mit, was da im Kochunterricht an Mobbing abläuft.

Wenn deine Tochter solche massiven gesundheitlichen Probleme im Unterricht hat, könnte doch vielleicht ein ärztliches Attest helfen, damit sie in solch einem Fall nach Hause gehen kann.

Woman

Beitrag von Woman » 18.11.2008, 15:20

ich hatte heute ein gespräch mit meiner anwältin
allein schon das die ärztin auskunft gab ist gar nicht ok
was die lehrerin angeht
sie weiss das sie meine tochter gehen lassen soll wenn sie bauchweh hat
heute noch will ich mit der ärztin reden die lehrerin ist auch noch dradie kleine hat laut internisten einen erweiterten gallengang
ob daher die schmerzen kommen konnte er uns nicht sagen
sie hat soviel mitgemacht

elke

Beitrag von elke » 19.11.2008, 01:34

Wenn ich das so lese, denke ich, dass du der Lehrerin klipp und klar deinen Standpunkt klar machen solltest. Es kann nicht angehen, dass ständiges Mobbing so hingenommen wird. Du hast doch in einem anderen Beitrag schon geschrieben, dass deine Tochter auf Mobbing mit Bauchschmerzen reagiert hat. Falls du mit der Lehrerin nicht klar kommst, gehe zum Schulleiter, bevor deine Tochter weiter darunter leidet. Gib bitte Bescheid, wie die Sache weiterläuft! Ich drücke deiner Tochter und dir die Daumen.

Delaware

Beitrag von Delaware » 19.11.2008, 07:52

Elkes Worte lagen mir gerade im Finger,als ich Dein Problem gelesen habe. Ich würde auch mit den Beteiligten ein Machtwort sprechen, wenn es nichts hilft, mit dem Rektor. Das Problem ist natürlich, was tun, wenn die Lehrerin jetzt auch noch anfängt zu drangsalieren...Könnte Deine Kleine vielleicht die Klasse wechseln? :/

Woman

Beitrag von Woman » 19.11.2008, 09:04

mit der lehrerin hatte ich gestern abend ein gespräch
sie ist uneinsichtig
immer wieder versuchte ich ihr die lage von der kleinen klar zu machen
die lehrerin stur
es gäbe kein mobbing mehr
was ich aber von meiner tochter anderst hörte,mit der redete ich gestern auch noch
zu meiner frage warum meine tochter mit bauchweh,übelkeit und schwindel
in der schule bleiben musste
kam : meine tochter würde simulieren
was das einmischen beim pychologen angeht sah die lehrerin sich vollkommen im recht
uneinsichtig bis zum geht nicht mehr
meine vorwürfe prallten gegen eine wand
auch hatte meine tochter ihr sachen anvertraut unter 4 augen
was die lehrerin vor der klasse ausplauderte
all das wäre ihr recht
mir platze der kragen
dann kam ich mit dem konter
ich erklärte ihr mal was ich von ihr denke
1, null überblick
2,rechthaberisch
3,inkompetent
4,nicht vertrauenswürdig
was sie nun wieder nicht für richtig einräumte
was mir noch blieb
ihr zu sagen das ich mit meiner anwältin dieses thema hatte
da kam die lehrerin ins schlucken
was sie macht ist laut anwalt ,nötigung ,unterlassene hilfeleistung
was da attest angeht
hat die lehrerin kein einsehen
nun werde ich mich heute an den rektor hängen
fast ein jahr kämpf ich nun für das wohl meiner tochter
die klasse wechseln ist fast unmöglich
denn die schule hat das problem ,das zu wenig deutsche kinder da sind
mit schulwechsel käme ich auch nicht weiter
da habe ich mich gut informiert
hier ist im allen schulen das gleiche problem

elke

Beitrag von elke » 19.11.2008, 11:03

@ woman, dann bist du ja genau auf dem richtigen Weg.

Berichte mal, wie der Rektor reagiert hat. Ich hoffe, er setzt der Lehrerin den Kopf etwas zurecht.

Schule ist für mich auch immer ein echtes "Zauberwort". :rolleyes: Mein Sohn wird demnächst 15 und hat schon seit seiner Grundschulzeit immer wieder Probleme mit der Schule, allerdings sind diese etwas anders gelagert.

Auch ich habe mich früher zu Schulzeiten sehr schwer getan und meiner Meinung nach gehört das deutsche Schulsystem von Grund auf saniert. :rolleyes:

Woman

Beitrag von Woman » 19.11.2008, 18:43

das gespräch mit dem rektor ist morgen
dem werde ich auch meine meinung husten
einen anderen weg gibts gar nicht mehr
es ist wie eine sackgasse

Delaware

Beitrag von Delaware » 19.11.2008, 22:23

Ich drücke Dir und Deine Tochter die Daumen, dass sich das noch mal zum Guten wendet. Tut mir echt leid, dass so zu lesen.

Eelkemama

Beitrag von Eelkemama » 20.11.2008, 15:13

Hallo Woman,

wenn es auch berechtigter Weise schwer fallen wird, versuche ganz ruhig beim Gespräch mit dem Rektor zu bleiben.
Ich mache mir vor solchen Gespächen immer einen Spickzettel mit den Dingen, die ich ansprechen will. Wenn ich wütend bin, vergesse ich sonst vieles was ich sagen wollte.
Ich drücke die die Daumen.

elke

Beitrag von elke » 20.11.2008, 16:04

woman, habe eben erst gelesen, dass das Gespräch heute schon stattfand. Berichte mal, wie es gelaufen ist. Konntest du ruhig und sachlich bleiben? Ich bin ein impulsiver Mensch und muss mich da enorm bremsen, wenn ich an den Schulleiter meines Sohnes denke. :rolleyes:

Woman

Beitrag von Woman » 20.11.2008, 20:17

das gespräch brachte nichts
der rektor hält zur lehrerin
es war schwer nicht auszurasten,das einzigste was ich erreichte
das nun das gesundheitsamt sich einschaltet
die sollen den fall nun prüfen
boh ich könnte k.....

elke

Beitrag von elke » 20.11.2008, 23:09

Das ist ja mal wieder typisch. :rolleyes: Was soll denn das Gesundheitsamt da prüfen??? Halte uns auf dem Laufenden, woman.

Woman

Beitrag von Woman » 21.11.2008, 08:05

wenn ich wüsste was das gesundheitsamt soll
da grüble ich schon drüber nach
ist alles so unlogisch
mit meiner tochter sprach ich gestern nochmal
laut ihr wurde dort gekocht ,schnitt sich dabei einer in den finger
das blut tropfte in den salat
dieser wurde nicht weg geschmiessen ,ne die mussten den essen
mir kam das würgen
auch ist es so
wenn meine tochter was anfasst ,heisst es gleich schau die fette langt das an
das essen wir nicht
beim essen kommen auch solche komentare
mir ist klar warum sie nicht in die stunde will

elke

Beitrag von elke » 21.11.2008, 09:19

:eek: ja hurra, ein bissel Blut im Salat. Was du da erzählst, auch von den bissigen Bemerkungen gegenüber deiner Tochter, kann man wirklich komplett den Appetit verlieren. Da bin ich doch mal sehr gespannt, was das Gesundheitsamt dazu sagt. :rolleyes:

Woman

Beitrag von Woman » 21.11.2008, 14:46

die bissigen bemerkungen sind nun schon fast ein jahr
ein paar schreib ich mal hier rein
fette kuh ,stinkende sau,glibberschwein
asoziale tolle Frau
und so gehts fort
meine tochter ist sehr sensibel ,und solche worte prallen nicht einfach an ihr ab
sie ist nun mal mollig,es kann nicht nur schlanke geben
seit sie baby ist ist sie rund

engel43

Beitrag von engel43 » 21.11.2008, 21:26

also,da platzt mir der kragen.ich hatte das gleiche problem mit meiner tochter,der rektor ein idiot und die lehrerin absolut unfähig.ich habe schlußentlich damit gedroht das ich meine anwältin einschalte und das ganze an die zeitung gebe die sich bestimmt freuen würde zu berichten wie es in der schule zugehen würde.auserdem kannst du zu einem artz(am besten einen psyschologen) gehen und deine tochter von diesem unterricht befreien lassen.


l.g.ela

Kiray

Beitrag von Kiray » 21.11.2008, 21:28

Darf ich mal was ganz anderes fragen: Was ist denn getan worden, damit das Mobbing aufhört? Meines Erachtens (bin auch Lehrerin) wird hier von dir und der Schule ein falscher Weg beschritten.
1. Die Sache darf nicht nur so angegangen werden, dass deine Tochter aus besonders belastenden Situationen herausgeholt wird, dadurch wird es für sie nur noch schlimmer, sie wird dann noch zusätzlich damit aufgezogen, dass sie schon wieder nach hause gegangen ist, insofern hat die Lehrerin in gewisser Weise Recht!
2. Viel wichtiger ist es aber mit den Mobbern zu arbeiten - hat das stattgefunden? Frag die Schule was sie gedenken da zu tun! Bestraft werden müssen die Mobber, nicht das Opfer!
3. In welcher Weise bekommt deine Tochter von der Psychologin Hilfe?

VG, Kiray

Woman

Beitrag von Woman » 21.11.2008, 22:17

Kiray
was getan wurde ,von schul seite aus nicht viel
da die lehrerin damals angst hatte
nicht mal dem rektor vertraute sie was an
die neue lehrerin
wusste bis zum elternabend nicht ein wort vom dem mobbing
bis ich sie aufklärte
zu 1
da geb ich dir nicht recht,denn die belastung für meine tochter ist sehr gross
du solltest lesen was in der stunde vor sich geht
steht hier im tread
zu2
mit den mobbern wurde gesprochen ,von einer sozialarbeiterin
was aber nicht viel brachte
strafen gabs keine,weil sich keiner traut sich gegen die deutschrussen
zu3
meine tochter bekommt hilfe mit gesprächen
und sie bekommt medis
du schreibst das du lehrerin bist
ob du aber so eine lage kennst weiss ich nicht
----------------------------------------------------------------------------

engel
das hatte ich ja gemacht ,wir hatten dieses attest
bis die lehrerin sich einmischte und der psychologin wohl was vorjammerte

elke

Beitrag von elke » 22.11.2008, 02:10

Also wenn ich mir die letzten Antworten hier durchlese, muss ich sagen, dass Kirays Argumente sicher nicht schlecht sind, ganz im Gegenteil, ich denke dass der Ansatz richtig ist. Fragt sich jetzt nur, ob sich das umsetzen lässt. :rolleyes: In einem anderen Thread hat Woman geschrieben, dass von 20 Schülerinnen und Schülern in der Klasse 17 Schüler bzw. Schülerinnen Russlanddeutsche sind und dazu zählen auch die Mobber. Da ist es wirklich fraglich, ob sich da was machen lässt. Da müsste der Rektor einschließlich sämtliche Lehrer offensichtlich mal richtig durchgreifen, wenn sich da was ändern soll.

Woman

Beitrag von Woman » 22.11.2008, 11:34

elke das ist ja da problem
die trauen sich nicht durch zu greiffen
weil die sind gruppenmässig vertreten
gehst du einen an kommen gleich alle
so war es am elternabend auch
als wir auf das thema kamen ,da hatte ich plötzlich alle gegen mich
es kamen ausser mir auch keine deutschen
die ganze sache ist nicht einfach

elke

Beitrag von elke » 22.11.2008, 13:44

ja Woman, ich habe die Sache schon begriffen. Aber offensichtlich scheint ja nicht nur die Lehrerin, sondern auch der Schulleiter mit dieser Situation überfordert zu sein. Ich sehe allerdings in dieser Klassenkonstellation ein Riesenproblem. Wenn das jetzt schon über ein Jahr läuft und es hat sich nichts getan.

Momentan sehe ich eigentlich nur die Möglichkeit, deine Tochter aus dieser Klasse rauszuholen. Aber du meintest ja, dass es bei euch keine anderen Schulen gibt. Ist das tatsächlich so? Wie viele Klassen gibt es auf dieser Schule in der Altersklasse deiner Tochter? Wie ist dort die Verteilung? Gibt es an dieser Schule noch mehr Mobbing-Probleme, die ähnlich gelagert sind?

Wenn die Lehrer und der Schulleiter mit dieser Sache überfordert sind, bleibt dir eigentlich nur noch der Weg zur nächst höheren Instanz, d. h. das Schulamt oder Oberschulamt.

Woman

Beitrag von Woman » 22.11.2008, 16:49

vor wochen schon war ich auf dem schulamt
weil ich einfach nimmer weiter wusste
die erklärten mir ,das hier in allen schulen so ein problem wäre
ich horchte mich auch um ,bei eltern die kinder in anderen hauptschulen haben
alles gar nicht prikelnd
es gibt nur eine klasse 8
ob es andere fälle gibt wird verschwiegen
es wunderte mich auch das nun jede klasse seperat elternabend hat
so wird vermieden das sich eltern austauschen können von verschiedenen klassen
es bleibt nur noch das oberschulamt
weil beim schulamt kommen wir so nicht weiter
die haben rücksprache mit der schule gehalten
und da gibts kein mobbing
die ganze stadt hat wohl das problem
nur es wird todgeschwiegen

Delaware

Beitrag von Delaware » 23.11.2008, 08:53

Ich finde das ganz furchtbar, was Du da schreibst. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Du hast ja irgendwie schon alles probiert, was geht. Scheiß Situation, ich möchte nicht in Eurer Haut stecken.
;(

Woman

Beitrag von Woman » 23.11.2008, 11:24

Delaware
eine mutter versucht immer das beste fürs kind
ich werde weiter kämpfen
oft hab ich keine kraft mehr
nachts im bett laufen die tränen ,so das es keiner sieht
ich kopier mal was aus der schule hier rein das ihr seht
wie es in der schule aussieht
----------------------------------------------------------------------------------Unsere Schule besuchen viele Kinder aus anderen Sprach- und Kulturregionen. Im Grundschulbereich sind diese Kinder deutlich in der Minderheit, im Hauptschulbereich stellen sie deutlich die Mehrheit. Während dort vor 15 Jahren viele Kinder aus den Mittelmeerländern aufgenommen und integriert wurden, werden heute überwiegend Kinder aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion unterrichtet, über 60 % unserer Hauptschüler. Insgesamt haben fast 80 % unserer Hauptschüler einen Migrationshintergrund. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Schule als Brennpunktschule ausgewiesen ist und infolge dessen bei der Lehrerversorgung besonders berücksichtigt wird. Dadurch wurde uns ermöglicht, die uns anvertrauten Kinder gezielt zu fördern.

Kiray

Beitrag von Kiray » 23.11.2008, 12:54

Hm, das klingt wirklich übel. Ich schreib dir nochmal meine Ideen: Normalerweise würde man mit den Mobbern so arbeiten, dass da Einsicht erzeugt wird. Das scheint hier aber wohl nicht funktionieren (Hast du mal mit der Sozialarbeiterin geredet, hat sie sich mal den Unterricht angeguckt?). Zweite (weniger pädagogische) Möglichkeit ist mit Erziehungsmaßnahmen zu drohen. Wie die in deinem Bundesland und der Schulform aussehen, weiß ich nicht, das kann bei uns bis zum Schulverweis gehen. Dazu müsste der Rektor ein Machtwort sprechen, nach dem Muster: wenn noch irgendwas vorfällt, ist derjenige dran, das funktioniert aber auch nur, wenn der Rektor mitmacht, wenn er ignoriert, was passiert, funktioniert das auch nicht. Sch***situation!! Kann nicht sein, was da von Schulseite abläuft...

Wenn also keine parallelen Lerngruppen existieren, gibt es nicht vielleicht eine Realschule, wo du mal vorspechen kannst? Du beschreibst, wie es deiner Tochter geht, dass ihre Noten zwar nicht dem Realschulniveau entsprechen (das vermute ich mal, weil typisch für Mobbingopfer) und fragst, ob aus pädagogischen Gründen ein Wechsel möglich wäre. Sie würde die KLasse wiederholen und versuchen mitzukommen...

Woman

Beitrag von Woman » 23.11.2008, 15:08

Kiray
weisst du an der schule ist wohl nichts normal
das thema mobbing wird unter den tisch gekehrt
so habe ich es bisher erfahren müssen
die sozialarbeiterin ist ein junges ding ,noch keine erfahrung
sie hat sich das angesehen
wenn sie in der klasse ist ,dann ist ruhe
kaum dreht sie den rücken gehts los
vom rektor ist wohl nichts zu erwarten ,der ist nur voreingenommen
mit den noten siehts so aus
sie hatte im letzten schuljahr viele fehltage
weil sie immer krank war ,ich weiss nimmer wie oft ich beim doc war mit ihr
auch krankenhaus ,psychologische klinik
die noten sind übel,
in diesem halbjahr haben wirs soweit geschafft das sie gut mitkommt
was letztes jahr nicht der fall war ,sie war knapp davor sitzen zu bleiben
körperlich ist bei ihr einiges im argen
sie leidet immer wieder unter bauchweh ,depris,kopfschmerzen
oft ist ihr schwindlig,das übergewicht nahm massiv zu
sie war immer mollig aber von januar bis jetzt wurde es echt schlimm
auch hat sie erst im april das erste mal ihre tage bekommen
da wars nicht stark
diesen monat läuft sie aus
was natürlich wieder zum doc führte
oft bewundere ich sie wie sie alles so durchsteht
2 freundinnen hat sie in der klasse nun ,und sie kämpft
will es schaffen ,die schule zu beenden

elke

Beitrag von elke » 24.11.2008, 12:50

Woman, du bist wirklich nicht zu beneiden. :/ Wenn gar nichts hilft, wende dich an das Oberschulamt, eine andere Möglichkeit sehe ich in deinem Fall wohl nicht mehr. Überforderter und uneinsichtiger Schulleiter, super Lehrerin und eine junge, total unerfahrene Sozialarbeiterin. Auf was will man da noch hoffen. :(

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