Folgen einer Ohrenentzündung...

Schnurrt die Katze durchs Haus? Will der Hund spielen? Hase & Co. knabbern vergnügt am Rasen? Glückliche Pferde, Kühe oder Hühner begrüßen euch? Hier kommen Tierfreunde zu Wort.
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wolke

Folgen einer Ohrenentzündung...

Beitrag von wolke » 16.03.2008, 18:31

Ich habe eine süße schwarze Cocker Spaniel Hündin. Sie ist jetzt 7 Jahre alt, und hatte schon seit Jahren ständig Ärger mit ihren Ohren. Da sie es liebt, sich in jeder Pfütze zu baden, hat sie sich irgendwann eine Bakterie eingefangen, die quasi resistent gegen fast alle Antibiotika ist. Ich habe fast 5 Jahre mit Medikamenten und später auch mit homöopathischen Mitteln versucht, gegen diese Entzündung in ihren hübschen hängeohren anzukommen. Und jetzt? Letzten Donnerstag ist sie in einer Tierklinik in Duisburg operiert worden. Und zwar radikal. Sie liegt jetzt leidend neben mir, und hat keine Ohren mehr. Ich könnte schon wieder heulen, so leid tut sie mir. Ihr habt es richtig gelesen: sie haben beide Ohrlappen und die äußeren Gehörgänge entfernt, sonst wäre die Entzündung noch bis zum Gehirn hochgestiegen. Nun müssen die Wunden heilen, dann kann sie über "Knochenschall" noch etwas hören. Später wachsen Löckchen über die Narben, und dann ist sie schmerzfrei und kann wieder toben.
Ich bin traurig, freue mich aber schon auf den Tag, an dem sie wieder herumtollt. Und auf solche Ohren - totale Überzüchtung, Ohrlappen viel zu lang, Gehörgänge viel zu eng - kann sie auch getrost verzichten, oder was meint ihr ?

fabel

Beitrag von fabel » 18.03.2008, 14:32

Hallo wolke :) ,

Wenn sie durch die OP keine Probleme mehr hat, dann ist es doch so die beste Lösung.
Ich habe auch einen langhaarigen Hund. Er muss alle 3-4 Monate zum Hundefriseur und da werden dann die Haare, die aus dem Gehörgang wachsen, entfernt. Das soll vorbeugend gegen Entzündungen helfen.

Wümsche deinem Hundi Gute Besserung :36_1_31[1]

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