Ist das Tierschutz?

Schnurrt die Katze durchs Haus? Will der Hund spielen? Hase & Co. knabbern vergnügt am Rasen? Glückliche Pferde, Kühe oder Hühner begrüßen euch? Hier kommen Tierfreunde zu Wort.
Antworten
Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 23.08.2007, 20:27

Mein Sohn macht eine Krankenpflegelehre, seine Freundin studiert. Sie haben oder hatten einen ganz lieben roten Kater, der bei ihnen im (Garten-)Paradies lebte. Bis er von einem Mitmenschen angeschossen wurde. Die Operation sollte 900,- kosten, was weder die beiden noch ich (geschieden, ohne Einkommen) aufbringen können. Folglich hat der Tierschutzverein die Operationskosten übernommen, aber die beiden mußten ihren Kater dafür ins Tierheim geben. Ist das nicht Wahnsinn?! Der Kater war Liebe und Freiheit gewohnt, hatte sein Revier, seine vertrauten Menschen und seine vertraute Umgebung und da muß er weg, so krank wie er ist, eingesperrt in einem Käfig in einem Tierheim! Könnte man nicht, um Mißbrauch vorzubeugen, den Einkommensnachweis des Tierhalters verlangen, und dann das Tier bei ihm lassen? Wer hat dazu guten Rat?

viola

Beitrag von viola » 23.08.2007, 20:59

Hallo Tilia,

ich fall`vom Stuhl!Das gibt`s doch nicht!Die Tierheime sind doch mehr als voll,verstehe diese Aktion nicht!

In der Duisburger Tierklinik besteht die Möglichkeit,die Behandlungskosten
in Raten ab zu bezahlen.Wäre das in eurem Fall nicht gegangen?

Könnte es verstehen,wenn das Tier in einem schlechten Gesundheitszustand wäre(wenn z. B. das Geld für artgerechtes Futter und diese Dinge fehlen würde)aber so zu reagieren,wenn so ein Unfall passiert!Gab es denn keine Chance,diese Elend-für beide Seiten-irgendwie abzuwenden?Habt ihr die Möglichkeit,das Tier wieder zurück zu bekommen?

Das tut mir so leid


L G

viola

sansara

Beitrag von sansara » 24.08.2007, 08:13

Also das ist mir auch unbegreiflich.

Warum konnte der Tierschutzverein veranlassen daß der Kater ins Tierheim mußte?

Da stellen sich mir sämtliche Haare auf. Das arme Tier!!

Kopfschüttelnde Grüße von Sansara

Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 24.08.2007, 08:40

Mein Sohn kommt heut zu mir, dann weiß ich mehr. Dadurch, daß der Tierschutzverein die OP gezahlt hat, beansprucht er das Eigentumsrecht für das Tier. Wahrscheinlich als Schutz, daß nicht jeder kommt und sagt, ich kann die Behandlungskosten nicht übernehmen. Aber wie gesagt, mein Sohn hätte seinen Lohnzettel mit 500,- pro Monat vorlegen können und wenn ein Mensch je den Chico aus dem Tierheim abholen sollte, so kann der Tierschutzverein auch nicht die 900,- von ihm verlangen. Wozu spenden so viele Leute an den Verein, er bekommt auch große Erbschaften? Den alten einsamen Frauen mit ihren Tierchen gehts dann wohl auch so. Ich hab auch mal erlebt, daß ein Bauer im Krankenhaus war und seine beiden Schweine versorgten sich so lange auf einem Riesengelände selbst, sie waren verwildert, aber glücklich und hatten gerade einen großen Ferkelwurf bei sich. Kam der Tierschutzverein, fing die armen Schweine ohne Menschenbezug ein (sie waren keineswegs abgemagert, nur dreckig), bei dieser Jagd starben alle bis auf 2 Ferkel, dann wurde ein Platz gesucht, wo diese Schweine in Gefangenschaft ihr Gnadenbrot bekommen und nie geschlachtet werden. Ich versuche z.B. von einer kleinen Bio-Tierhaltung zu leben, meine Schweine werden also geschlachtet, aber so pervers geh ich mit denen nicht um.

sansara

Beitrag von sansara » 24.08.2007, 09:04

Hallo Tilia,

manchmal fragt man sich schon ob solche "Pseudo-Tierschützer" wie du sie beschrieben hast bei den Schweinen überhaupt Ahnung von Tierhaltung haben und wissen, welche Bedürfnisse Tiere haben.

Ist ja egal wenn die Ferkel bei der Hetzjagd draufgehen, hauptsache die "armen" Schweine sind gerettet vor dem bösen Bauern.

Da kommt mir das K...........

Wir haben übrigens einen Bauernhof, betreiben die Landwirtschaft aber konventionell.

Lieben Gruß Sansara

Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 24.08.2007, 09:22

es gibt sehr viele konventionelle Betriebe, die artgerecht ihre Tiere halten und leider auch Biobetriebe, wo dies nicht der Fall ist. Ich kann konventionelle Wirtschaftsweise verstehen, wenn ich sehe, wie ich mich abschufte, z.B. 3 to. Getreide beim Auslauf in das Gebläse über ein Siebblech mit der Hand reibe, damit die Unkrautsamen durchfallen!! Mein Gemüse kann ich aufgeben, kann das Unkraut nicht bewältigen. Gemessen am Arbeitsaufwand ist bio noch unterbezahlt. Auch müssen viele ihre Milch konventionell verkaufen, weil sie nicht angefahren werden, obwohl vielleicht das Demeterauto vorbeifährt, aber nicht das Biolandauto oder ihre Kälber konventionell verkaufen. Wenn Du mit mir über Landwirtschaft quasseln willst können wir uns ja auch privat treffen. Du findest alle meine Adressen unter www.sonnwendhof.de

Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 24.08.2007, 17:10

Also mein Sohn ist jetzt da. Erst mal hab ich wieder gestaunt, wie hilflos auch gebildete junge Erwachsene in einer solchen Situation sind. Wir haben jetzt folgendes angeleiert: 1. hat er ausfindig gemacht, wo sich sein Chico jetzt eigentlich befindet. Er wird dort jetzt einen Antrag stellen auf Rückführung, seine Lohnzettelkopie beilegen, die Leute zur Besichtigung der Lebensbedingungen von Mensch und Tier einladen. Er hat erst mal versprochen bekommen, daß Chico noch nicht zur Vermittlung ansteht. 2. hat er einen medizinischen Bericht angefordert, aus dem hervorgeht, daß es sich um eine Schußverletzung handelt, die leider zur Amputation des linken Vorderbeins führte. 3. hat er an die zuständige Polizeidienststelle eine Anzeige gefaxt gegen Unbekannt wegen Tierquälerei, unerlaubten Waffengebrauchs und Anspruch auf Schadensersatz. Wir haben das laienhaft formuliert und hoffen, daß die Anzeige angenommen wird und in dem Ortsanzeiger dann eine Bitte um Hinweise aus der Bevölkerung erscheint. Das Problem der jungen Menschen ist, daß sie glauben, Verordnungen einfach hinnehmen zu müssen, die sind wieder obrigkeitshörig wie ihre Großeltern, und auch, daß sie nicht glauben, daß man so etwas wie einen emotionalen eigenen Schaden für wichtig nehmen darf, daß eine Katze ein Grund für eine Anzeige sein kann. Das Schlimme war noch, daß nicht nur die beiden jungen Erwachsenen betroffen waren, sondern auch die kleine Schwester der Freundin, die in den Schulferien zu Besuch war und den Kater auch heiß und innig liebte. Wie das kleine Mädchen damit klar kommen soll, weiß ich noch nicht. Jedenfalls werden vom Tierheim etliche Tiere angeboten, die pflegebedürftig nach Unfall sind, es waren vielleicht ähnliche Situationen und die alte Oma wußte auch nicht, wie sie sich wehren soll. Meine letzte Waffe wäre die Presse, zu irgendetwas sind sogar die Boulvardblättchen gut.
Danke für Eure Teilnahme und Euren Trost, das hat mir Mut gemacht, die Sache durchzuziehen, die nun hoffentlich erfolgreich enden wird.

Marbella

Beitrag von Marbella » 25.08.2007, 22:50

Das was du geschrieben hast, hat mich wirklich tief bewegt und entsetzt. Ich hoffe, ihr kommt zu eurem Recht und eurem Kater. Viel Glück!

viola

Beitrag von viola » 30.08.2007, 16:46

Hallo Tilia,

die Idee mit der Lokalpresse ist genial!!!!

Drücke euch sämtliche Daumen-hoffentlich klappt es!!!


Liebe Grüße


viola

Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 30.08.2007, 17:28

Es scheint nicht gut zu gehen. Mein Sohn wird schon von der Telefonistin abgeblockt, er kann mit niemandem vom Tierschutzverein sprechen oder verhandeln. Chico ist nicht mehr im Tierheim, sondern von einem Pfleger mit nach Hause genommen worden, das ist alles, was er anfangs erfahren konnte.
Obwohl es viel, viel schlimmer ist, aber die Methoden sind die selben: in Südamerika werden den armen Frauen so ihre Babies abgepresst und zur Adoption nach Nordamerika vermittelt. Die Botschaft ist: Du bist arm, kannst unsere Lebensstandarts nicht erfüllen, also hast Du kein Recht auf ein geliebtes Kind oder Tier. Gerade der Tierschutzverein pocht immer so drauf, daß man das Haustier wie ein Familienmitglied empfindet und behandelt und dann wird das Tier wie eine Sache gepfändet.
Das Geld, das der Tierschutzverein in einem solchen Fall ausgibt, sollte ein Sozialfond sein, weil es die bestimmte Tier-Mensch-Beziehung zu erhalten gilt. Daß für den Erhalt einer solchen Unterstützung strenge Kriterien gelten müssen ist klar. Aber ein behindertes Tier an sich am Leben halten hat keinen Sinn, in der Natur geht es ein, oder erhält vom Jäger den Gnadenschuß. Es geht darum, daß es ein geliebtes Tier ist, dadurch unterscheidet es sich vom Wildtier, vom Tier an sich.
Es geht hier vor allem auch um die vielen alten, einsamen und armen Menschen, denen es genau so ergeht. Ein Mensch ist ein soziales, liebendes Wesen und sollte ein Recht darauf haben, sich hierfür auch ein Tier halten zu dürfen, egal ob er in besonderen Fall für teure Operationen aufkommen kann oder nicht.

viola

Beitrag von viola » 02.09.2007, 22:26

Halo Tilia,

also die Reaktion des Tierschutzvereines wird immer unverständlicher...Wenn
man doch merkt,das ein Besitzer sich nachhaltig um sein Tier kümmert und sorgt,warum da keine Rückführmöglichkeit erarbeitet wird...
Es will nicht in meinen Kopf...

Habt ihr es mal mit der Lokalpresse versucht?

voller Anteilnahme


viola

Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 02.09.2007, 23:56

Von der Lokalpresse keine Antwort. Mein Sohn hat resigniert, weil er von den Tierschützern auch keine Antwort bekommt. Dabei könnte es ja sein, daß die Polizei, die auf die Anzeige auch noch keine Antwort gegeben hat, ja vielleicht doch den Täter kennt und das Geld noch von diesem einzufordern wäre, der Tierschutzverein darf eigentlich so lange gar nicht den chico verschwinden lassen. Was mir halt nicht in den Kopf will, ist, daß es nicht einmal eine normale Krankheit oder ein normaler Unfall war, sondern böser Wille eines anderen, und nicht einmal da macht der Tierschutzverein eine Ausnahme. Also besser in Zukunft anderswo hin spenden! Liebe Grüße an alle Lydia

Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 04.09.2007, 19:17

Stellt Euch vor, mein Sohn hat sich jetzt aus einem anderen Tierheim wieder genau so einen roten Kater geholt. Ist das nicht eine verrückte Welt?

Vicky

Beitrag von Vicky » 10.12.2007, 19:44

Hallo zusammen,

was sind denn das für Moden bei dem Tierschutzverein ? Ich habe ja selber länger in einem TH geholfen, aber nie wurde ein Tier quasi eingezogen, weil die TA-Kosten getragen wurden. Wir waren immer heilfroh, wenn ein Tier ein gutes Zuhause hatte und mit dem TA gabs auch Spielraum. Er hat Ratenzahlung immer akzeptiert. (leider ist er schwer krank und seine Vertretung ist die, die Ricky in der Mache hatte).
Und wenns dicke kam, wurde auch mal umsonst geholfen.
Aber was soll man auch von Menschen halten, die behaupten, dass sie ihre Tiere lieben, ja manche sind in Trauerforen und sie trauern immer noch um ihr Tier, was schon einige Jahre nicht mehr lebt. Ich habe auch schon einige Tiere hergeben müssen, aber man kann ja nichts rückgängig machen und egal, was man tut, man bekommt es nicht zurück.
Ich habe Ratschläge gelesen, wenn ein Tier krank war, die Diagnose feststand, z.B. FIP. Es gibt nichts, was man tun kann, eine Impfung ist zwar möglich, aber kompliziert und nicht sicher. Dann kommen sie daher, die Wissenden, fahr in die andere Klinik, geh zu einem Naturheiler, gib
Globuli und, und, und............. Das arme Tier wird durch die Gegend
gefahren, zum Versuchskaninchen gemacht, nur damit die Zeit, die eine Katze noch hat mit der Diagnose FIP, nicht zur Ruhe kommen kann.
Und das findet im früheren "Herz für Tiere", was sich heute "Die größte Tierkommunity" nennt, statt.
Und dort habe ich leider einen aussichtslosen Kampf gefochten, gegen einen Freizeitjäger, der sich als Naturschützer sieht und der ungebremst seinen Quark verbreiten darf.
Ich habe mir von der "Initiative gegen die Jagd" die Erlaubnis erbeten, Texte und Fotos über die sauberen Herren Spaßjäger benutzen zu dürfen.
Und was kommt, der Jäger verbreitet sein "Jägerlatein" (= seine wissentlichen Lügen) weiter und mich hat man kommentarlos rausgeschmissen.
Ich habs ja schon mal angedeutet, dass das Niveau dort immer schlechter wurde, alle leute, mit denen ich gerne disskutiert habe sind schon lange nicht mehr da. Ich wollte aber gerne noch den Kerl da raus haben, was will der denn in einem Forum, wo die Leute über ihre Tiere reden?
Mich hat der immer als alte, verkalkte und verbitterte Trulle hingestellt. Irgendwann hatte ich es satt mit dem. Der behauptet, er könne eine Wildkatze von einer Hauskatze unterscheiden,(
das können Experten meist nur über einen Gentest) der betitelt Zoo-Tierärzte als unfähig, selbst einige Profs, die sich angeboten hatten, den Brunobären zu narkotisieren, anstatt abzuknallen, sind nur Spinner................Und 5 Moderatoren (von damals 13) suchen sich Smilies, die ein Plakst tragen, wo drauf steht, wir sind die Fans von Frank J. Das ist der Jäger.
Immerhin weiß ich jetzt, was "scheinheilig" ist. Vllt. ändert sich ja die Haltung der Tierliebhaber, wenn sie ihren Hund oder ihre Katze erschossen auffinden. Ich glaube, 40 000 Haustiere werden jedes Jahr in Deutschland
von Freizeitjägern erschossen.
Wen es interessiert, kann über Google auf die Seite der Initiative gegen die Jagd selber lesen. Schwache Gemüter sollten die Fotos der Opfer nicht ansehen.

Ich muss nachher noch dem Gründer der Initiative schreiben, wie ein Tierforum reagiert, wenn man was von ihnen veröffentlicht.

Tschüss für heute
Vicky

Tilia

Ist das Tierschutz?

Beitrag von Tilia » 10.12.2007, 20:04

Ich muß Euch noch die Geschichte zu Ende erzählen: Nachdem der Kater Chico blitzschnell weitervermittelt war und mein Sohn ihn nicht mehr bekommen konnte, hat sich mein Sohn aus einem anderen Tierheim wieder so einen roten Kater geholt, den Swiffer. Nun, es dauerte nicht lange, da bekam er einen Anruf von der neuen Besitzerin, ob er den Chico nicht wieder möchte, ihre alte Katze würde sich nicht mit ihm vertragen. So konnte er Chico gegen einen geringen Kostenanteil wieder holen. Es dauerte wieder nicht lange, da war Swiffer verschwunden. Die Angst war groß, daß der Katzenfeind wieder zugeschlagen haben könnte. Die Beiden hängten überall Suchannoncen aus. Irgendwann bekamen sie vom selben Tierheim, das den Chico gepfändet hat, einen Anruf, Swiffer wäre bei ihnen, er war in einem Dorf ca. 6 km entfernt gefunden und abgegeben worden. Wahrscheinlich ist er als blinder Passagier in einem Nachbarsauto dorthin gefahren. Die 2 Übernachtungen des Katers im Tierheim kosteten 25,-, also etwa so viel wie eine Jugendherberge für Menschen. Aber Hauptsache die Katers sind wieder zu Hause, jetzt hat also mein Sohn 2 von der Sorte, insgesamt 7 Beine. Und sie vertragen sich gut. Ist das nicht ein vorläufiges Happy End? Lydia

weide202

Beitrag von weide202 » 11.12.2007, 10:03

Freue mich, daß Dein So9hn nun endlich seinen Chico hat und die beiden Katzen sich wohlfühlen.

@Vicky
auch ich hatte einen Kater, der an FIP erkrankt ist. Ich habe ihn im Sommer einschläfern lassen. Ich muß aber sagen, ich habe lange gekämpft um ihn. Denn die Prognose FIP fällt leider sehr oft auch unberechtigt und Tiere hätten gerettet werden können. Nachdem mir aber von der Tierklinik in Gießen auch gesagt wurde es wäre FIP mußte ich dies akzeptieren. Einige Leute meinten dann ich hätte es noch mit einer Interferon Kur versuchen können. Was ein Schwachsinn in dem fortgeschrittenen Stadium. Dann wird einem noch unterstellt, man wolle sparen an dem Tier. Das hat mich schon sehr getroffen. Denn 2 Tierärzte und die Uniklinik haben einiges an Geld gekostet. Da kann mir keiner vorhalten ich hätte gespart.
Aber irgendwann hat das Tier das Recht von seinen Leiden erlöst zu werden.

Vicky

Beitrag von Vicky » 11.12.2007, 22:03

Gut, das ist nun noch ein Happy End geworden.
Bleibt nur zu hoffen, dass keiner der Beiden krank wird .........
Bei dem Tierheim wäre ich da aber misstrauisch.
Kann sich Dein Sohn nicht als Pflegestelle eintragen lassen ?
Aber nein, ich glaube, das ist Quatsch........
Da kann ja jeder dann kommen und einen oder Beide abholen und es würden auch sicher Tiere dazu kommen.
Bei uns hat man es gemacht, bei Dusty, der nur noch ein Auge hat. Unser nachbar duldet aber nur 2 Katzen auf seinem Schuppengach und so ist halt Dusty unser Pflegekater. (auf dem Papier)
Ich dachte, man könnte vllt.auch so einen Deal mit dem Heim machen, die Katers haben ein Zuhause und das TH kommt für den TA auf.

Bye und gute Nacht
Vicky

Antworten

Zurück zu „Unsere lieben Viecher“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste