Um- Fort- oder Weiterbildungs-möglichkeiten f. Krankenpflege

Wer möchte neue Wege beschreiten? Lernen ohne Ende? Praktikum - was bringt es? Wege in die Selbstständigkeit ...
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Emma

Um- Fort- oder Weiterbildungs-möglichkeiten f. Krankenpflege

Beitrag von Emma » 12.03.2007, 20:01

Hi ihr Lieben,
Seit über 2o Jahren mach ich in Krankenpflege und wisst ihr was? Ich hab die Schnautze voll! Ich will raus aus der Pflege!

Ich arbeite im Krankenhaus, dort speziell seit 10 Jahren im Nachtdienst der Kardiologie.
Die Umstrukturierungen und Einschränkungen im Gesundheitswesen der letzten Jahre führen dazu, dass von meinen einstmaligen Vorstellungen, die zu dieser Berufsentscheidung geführt haben, nichts mehr übrig ist.
Ich kann den Bedürfnissen der Patienten nicht mehr ausreichend gerecht werden und meinen eigenen schon gar nicht mehr.

Und auf gar keinen Fall halte ich die ständige körperliche und geistige Überforderung noch 25 weiter Jahre durch. Solange muss ich nämlich noch bis zur Rente.

Nun bin ich 40, alleinerziehend mit 2 Kids im Alter von 12 und 15 und arbeite 26 h in der Woche, und zwar ausschließlich nachts.
Ich hab Abitur, aber alles, was ich sonst kann, ist Pflege und natürlich all das, was alle alleinerziehenden Hausfrauen und Mütter drauf haben.

Ich möchte mich umorientieren, aber ich hab keinen Plan, wie ich daran gehen kann.
Welche Möglichkeiten hab ich mit meinen Fähigkeiten? Wo kann ich Infos und Beratung finden?

Helft mir mal auf die Sprünge bitte!

Wölkchen

Beitrag von Wölkchen » 12.03.2007, 22:25

Emma,

mach doch erst Mal eine persönliche Liste. Was du kannst und was dir liegt und was auf alle Fälle nicht dabei sein sollte.

Im Pflegebereich gibt es nicht viel Möglichkeiten, es sei denn, du willst dich selbstständig machen.

Würde dir denn im Eventualfall eine Umschulung gefallen? Dort findet eine Art Berufsfindung statt, nur grob sollte man seine Richtung schon festlegen können. Ich bin letztens über so einen Fragekatalog gestolpert, aber im Moment gibt mein Hirn die Info nicht her, wo das war.

Sollte mir das wieder einfallen, dann setz ich es hier rein, gelle?

Wölkchen

Beitrag von Wölkchen » 12.03.2007, 22:52

:D Ich habe es wieder gefunden: http://www.klinform.de/ll/umschulung/index.jsp

Dort findest du einen Online-Test zur beruflichen Umorientierung. Ebenfalls alles was es an Maßnahmen im Moment gibt. Hoffe, es hilft ein wenig.

meol

Beitrag von meol » 12.03.2007, 23:59

Hallo Emma!

Ich bin selbst auch seit 13 Jahren Krankenschwester.
Habe anfangs auf der Inneren im Tagdienst, später Teilzeit im Nachtdienst gearbeitet.

Seit vier Jahren bin ich in der ambulanten Pflege. Ich habe mich im Krankenhaus damals sehr wohl gefühlt, allerdings gab es zu der Zeit einige Änderungen, die mich zum Wechseln der Stelle brachten.

Jetzt in der ambulanten Pflege fühle ich mich auch recht wohl, ich habe z.Z. aber auch einen nur recht geringen Stellenumfang von 60 Stunden im Monat, also 0,4. Damit bin ich sehr flexibel. Ich sage meiner Chefin im Vorfeld, wann ich nicht arbeiten kann und das kann sie mir so gut wie immer ermöglichen.

Die Arbeit in der ambulanten Pflege ist eine andere als im Krankenhaus. Im Krankenhaus hat man mit den akuten Fällen zu tun, wir mehr mit den Chronischen, und das mitunter über Jahre.
Die Bindung zu den Patienten ist eine ganz andere.
Schade ist auch bei uns der Zeitmangel. ES wird einem vorgegeben, wie viel Zeit Du bei den Patienten hast, aber meistens (in wichtigen Fällen immer) bleibt noch Zeit für ein Gespräch.
Vielleicht wäre das auch etwas für Dich?

Oder möchtest Du Dich auf jeden Fall komplett veändern?
Wie wäre es mit einer Zusatzausbildung/-Studium? Pflegemanagement, o.ä.?

Vielleicht findest Du auch hier etwas Interessantes:
www.krankenschwester.de

Schöne Grüße,
meol

Emma

Beitrag von Emma » 13.03.2007, 11:09

Hallo ihr,

Das vertrackte ist, ich habe wirklich einen schönen Job! 200 m vor der Haustür, unkündbar, Betriebsrente, nette Kollegen, ein sehr interessantes Arbeitsfeld, flexible Dienstplangestaltung und und und...
Aber! Das ganze Klinikwesen pfeift auf dem letzten Loch! Die Pflegedienste holen das Letzte aus uns allen raus, um den Betrieb irgendwie zu gewähren, immer weitere Personalkürzungen, Wäschemangel, Materialmangel, minderwertiges Material, defekte Arbeits- und Hilfsmittel, überlastete Ärzte, daraus sich ergebend Notwendigkeit von kompetenzüberschreitenden Entscheidungen und Tätigkeiten am Patient usw usw
Und keine Besserung in Sicht. Und das ist in allen öffentlichen Kliniken so!

Meol, ambulante Pflege hab ich auch schon drüber nachgedacht, aber ich fand es in der Klinik gerade so interessant, weil die Patienten immer wieder wechseln. Dauerkranke oder alte Menschen pflegen liegt mir nicht und die Arbeitsbedingungen sind dort genau so hart.

Wölkchen, danke für deinen Tipp, die Seite ist interessant, werd noch genauer checken, was ich da finden kann.

Ich hab umfassende kardiologische Kenntnisse, kann gut mit der ganzen
begleitenden Technik umgehen, liebe es, selbständig und verantwortungsbewusst zu arbeiten. Eigentlich bin ich dort, wo ich bin, genau richtig, aber aus den oben genannten Veränderungen heraus kann ich das einfach auf Dauer nicht mehr machen. Die körperliche und psychische Belastung wächst über meine Fähigkeiten. Geht ja nicht nur mit so, alle meine Kollegen klagen genau so.
Also, entweder bin ich in 2 oder 3 oder 5 Jahren völlig fertig und kaputt geschafft- oder ich mach was! Jetzt!

meol

Beitrag von meol » 13.03.2007, 11:45

Zu meiner Ausbildungszeit wurde gesagt, dass Krankenschwestern durchschnittlich fünf Jahre im Beruf bleiben, dass viele dann der Belastung etc. wegen aufhören.
Kein Wunder eigentlich, oder?
Gruß, meol

Gissi10

Hallo das kann ich verstehen

Beitrag von Gissi10 » 26.03.2007, 16:55

Hallo,
das verstehe ich vollkommen. Ich habe ja auch erst mit 55 Jahren meinen Traumjob gefunden. Gerne mehr.
Maile mir einfach erklaere gerne alles.
Liebe Gruesse
Gissi

Emma

Beitrag von Emma » 27.03.2007, 07:10

Hallo Gissi,
kann dir nicht so einfach mailen, die PN Funktion ist nicht frei geschaltet für mich. Aber ich kann sicher mail empfangen, also wenn du mal erzählen willst?
Wenn es aber noch andere gibt, die gerne hören möchten, wie du zu deinem heutigen Job gekommen bist, dann erzähl es doch einfach hier!

Die kath FH Köln bietet ein berufsbegleitendes Kompaktstudium Sozialarbeit an, ich hab dort mal um nähere Information gebeten und außerdem um einen Beratungstermin beim Arbeitsamt nachgefragt.

bonobo

Beitrag von bonobo » 28.04.2007, 09:37

hallo,

ich bin auch krankenschwester und das eigentlich auch sehr gern.
als ich in die ausbildung kam freute ich mich immer mehr , wenn man dem menschen helfen kann.
jetzt arbeite ich seid vielen, vielen jahren auf einer its und selbst da war es ein sehr schönes arbeiten. man kommt immer mehr vom eigentlichen sinn der krankenschwester weg. es zeigen sich verschleisserscheinungen am eigenen körper.
das gesundheitswesen wird schlimmer statt besser und das mit großen schritten.
was mir ganz besonders aufgefallen ist, das ist das die jungen schwestern die nachkommen ganz, ganz anders sind als wir es waren. ich bin nun 33 und fühl mich nicht unbedingt alt, aber wenn man die jungen so erlebt dann ist es aus. sind gegenüber ärzten vorlaut, wissen und können alles. und höfflichkeit ist ganz klein geschrieben, und wehe man gibt als ältere mal einen hinweiss, na dann ist es aus.
es wird im patientenzimmer(wache patienten) darüber erzält wie lang man weg war, wie vollman war und vor allem wer mit wem.

ich möchte auch gern was anderes machen und die frage ist nur was??? und mut fehlt auch!

:nixweiss:

eve

Beitrag von eve » 28.04.2007, 10:12

hallo, ich bin auch Krankenschwester und arbeite jetzt in einem Pflegeheim im nachtdienst teilzeit. Bin manchmal etwas traurig darüber, denn ich habe lange Jahre im krankenhaus gearbeitet , bis vor 12 jahren , ging dann in Mutterschutz , bin umgezogen , bin geschieden worden und musste meinen Job im Krankenhaus kündigen. ;(
Na ja jetzt nach der langen Zeit bekomme ich keinen Job mehr im Krankenhaus, ich kann auch nur nachts arbeiten, wegen der Kinder.
Muss mich wohl mit der Situation abfinden. Es sind hier in der Umgebung auch keine freien Stellen vorhanden.
Bei mir im Heim sind viele Krankenschwestern , die nach dem Examen keine Stelle im Krankenhaus bekommen haben. Das finde ich ganz schlimm. Die Situation im Pflege beruf ist nicht gut im Moment.

bonobo

Beitrag von bonobo » 28.04.2007, 13:12

das schlimme nur ist das es ja nicht weniger kranke gibt, wenn die schwestern stellen streichen. im gegenteil wir müssen mehr arbeit verrichten und mehr patienten betreuen, obwohl man das garnicht alles schafft. denn immerhin bleibt der patient im allgemeinen auf der strecke. wer hat denn schon noch zeit sich um ihn zu kümmern und zu fragen wie es ihm wirklich geht oder ihm einfach mal zuhören. man verrichtet schnell seine dinge und das meist bei 4 patienten und das auf its ist schon hart. denn man hat beatmung, dialyse und all das, und die patienten sind ja vom allgemeinzustand nicht wirklich stabil.
unsere politiker müssten wirklich mal wie wir kleinen leben, sehen was wir alles zahlen müssen wenn wir zumarzt und apotheke müssen und all das. und möglich alles mit einen mindestlohn. die würden doch sterben .

birgit

auch im Nachtdienst

Beitrag von birgit » 22.03.2008, 10:28

Hier hat ja schon lange keiner mehr geschrieben aber vieleicht findet doch nochmal jemand wieder her. Fände toll zu lesen,wo ihr,die wechseln wollt,denn letztendlich den Job gefunden habt und wie Euch es jetzt geht .
Bin auch Teilzeit im Nachtdienst. Bin froh das ich als Krankenschwester überhaupt die Möglichkeit hab nachts zu arbeiten aber nach 4 Jahren möchte ich auch dringend wechseln.Im Grunde hab ich die gleichen Probleme wie ihr aber was mich richtig ärgert ist die Tatsache,das Kollegen nicht zusammen halten,sich gegenseitig runter machen usw. Nachts bin ich ja alleine und inzwischen froh darum. Betroffen bin ich dann doch wenn es morgens oder abends bei den Übergaben das erste Gezanke gibt. Schlimm auch,wenn Arbeiten nicht erledigt wurden und jeder schiebt es auf den anderen.Ausbaden müssen es unsere Bewohner !
Grade in unserem Job sind wir starken Belastungen ausgesetzt,warum sich das Leben noch zusätzlich schwer machen ?

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 22.03.2008, 19:14

Hallo Birgit,

bin zwar nicht ganz aus eurer Richtung, aber doch ein medizin. Hilfsberuf.
Eure ganze Situation in der Pflege ist mir nicht unbekannt, denn ich bekomme es immer wieder bei Patienten mit, oder sehe es selbst, wenn ich Hausbesuche im Pflegeheim machen muß.

Aber zu deinem Entschluß, vielleicht etwas anderes zu machen:
Der Mann meiner Chefin betreibt einen privaten Pflegedienst für heimbeatmete Patienten.
Das sieht in der Regel so aus, dass Pfleger oder Krankenschwestern einen beatmeten Patienten (Muskeldystrophiker, Querschnittslähmung....) in einem Pflegeteam rund um die Uhr betreuen. Also 4-8 Leute sind dann jeweils in 12-Stundenschichten beim Patienten zu Hause und gewährleisten dort die medizinische Versorgung in Absprache mit Arzt und Angehörigen.
In einer 1x wöchentlichen Besprechung werden von allen gemeinsam dann die Dienstpläne für die nächste Zeit festgelegt, und wenn es geht natürlich Rücksicht auf private Verpflichtungen genommen.
Hab auch schon gehört, dass es Teilzeitler gibt, die ihre Stunden dann in einer Woche runterreißen, und dann 2 Wochen gar nichts tun. Oder andere nur die Nächte übernehmen. Wenn der Patient stabil ist können die dort sogar einnicken. Alles geht.....

Natürlich weiß ich nicht ob das in deine Pläne, Vorlieben..... hineinpassen würde, ob es das in deiner Umgebung gibt, .......
Aber einfach mal als Gedankenanregung

birgit

Beitrag von birgit » 24.03.2008, 12:39

Danke Fipsle für Deine Anregung. Allein das es noch Absprachen untereinander hinsichtlich des Dienstplanes gibt find ich sehr sympathisch !

Gissi10

Beitrag von Gissi10 » 25.03.2008, 10:28

Hallo,
das hört sich ja gar nicht gut an, was Du da schreibst.
Ich persönlich bin 56 Jahre alt und lebe auf Mallorca und würde Dir gerne einen neuen Weg zeigen, wenn Du willst.?
Nimm doch einfach Kontakt mit mir auf.
www.casabonita.eu

Alles Liebe
Gisela :juggle: :lach: :P

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 25.03.2008, 14:04

Hallo birgit,

hab gerade 'Heimbeatmung', so heißt die "Firma(?!)" ins Google eingegeben.
Da kommt einiges und die sind auch nicht nur bei uns in der Gegend tätig !!
Kannst ja mal nachlesen :ja:

Emma

Beitrag von Emma » 25.03.2008, 15:14

Hi,

vor fast einem Jahr habe ich diesen Thread eröffnet und schäme mich gerade ein wenig, denn ich habe hier zwar schön lamentiert, aber ich habe nicht wirklich etwas an meiner Situation verändert.
Woran liegt das wohl?
Es fordert wohl viel Kraft, Zeit und Einsatz, an seinem Leben wirklich was zu verändern. Das Jammern fällt uns immer leicht, aber wirklich den Hintern hoch heben und was zu tun, ist eine ganz andere Sache.
Solange man es ja alles noch irgendwie aushält, ist man ja schließlich auf der sicheren Seite, da weiß man wenigstens, was man hat.

Ich gesteh zu meiner Schande, dass ich gar nichts getan habe, außer ein bisschen im Internet rumzulesen und hier und dort ein bisschen zu klagen, um meine berufliche Situation zu verbessern.
Was habe ich denn erwartet? Das irgendwer zu mir kommt und sagt, "Hey Emma, ich habe den idealen Job für dich!"?
Ja, vermutlich irgendwie sowas.
Mir fehlt einfach der Mumm, diesen ersten Schritt zur Veränderung zu machen und auf die vermeintliche Sicherheit zugunsten beruflicher Zufriedenheit und Freude zu pfeifen...

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 25.03.2008, 15:48

Hey Emma,

mach dir nichts draus. Ich glaube die meisten von uns sind so!!

Aber man sagt ja so schön: Einsicht ist der erste Weg zu Besserung!!!

Was nicht ist kann ja noch werden.

Pass auf: Bestimmt kommt irgendwann die Gelegenheit etwas in deinem Leben zu ändern.
Dann --und nur dann-- ist auch der richtige Zeitpunkt gekommen und du wirst ihn erkennen. Denn meist ist alles andere was man mit Gewalt verändern will, eh zum Untergang verurteilt. :tot:

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 25.03.2008, 15:52

Hey Emma,

mach dir nichts draus. Ich glaube die meisten von uns sind so!!

Aber man sagt ja so schön: Einsicht ist der erste Weg zu Besserung!!!

Was nicht ist kann ja noch werden.

Pass auf: Bestimmt kommt irgendwann die Gelegenheit etwas in deinem Leben zu ändern.
Dann --und nur dann-- ist auch der richtige Zeitpunkt gekommen und du wirst ihn erkennen. Denn meist ist alles andere was man mit Gewalt verändern will, eh zum Untergang verurteilt. :tot:

birgit

Beitrag von birgit » 15.04.2008, 10:20

Hallo,
Fipsle,ich hab den gegoogelt und mich bei den vielen Resultaten gefragt warum ich nicht auf das Stichwort gekommen bin :rolleyes:
Inzwischen hab ich schon ein paar Absagen bekommen und war auch zu einem Vorstellungsgespräch in Hamburg welches sich denn leider als flopp erwies.Fühlte mich schon ganz mies. Bei Gigajob war den eine Anzeige,schon 14 Tage alt. War der Meinung die wäre wohl schon zu alt.Aber es ließ mir keine Ruhe und hab angerufen.Gar nichts zu spät oder so-genau das Gegenteil,die Firma befindet sich in der Gründung.Wenn alles klappt(Verträge m. den Kassen) gehts ab den 1.06. los. Hab noch nichts festes in der Hand aber ein gutes Gefühl und vor allem wieder meinen alten Schwung.
Emma,ich kann Dich total verstehen und bin auch nicht anders ! Bilde mir gerne ein das zum passenden Zeitpunkt der passende Job kommt.Bloß ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt oder der richtige Job.

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 16.04.2008, 07:00

Hey Birgit,

Suuuuuper!!! Ich drück dir ganz dolle die Daumen, dass alles vollends klappt.

Berichtest du uns wie es weiter geht??

mary

Re: Um- Fort- oder Weiterbildungsmöglichkeiten für Krankenpf

Beitrag von mary » 21.02.2011, 13:47

Emma hat geschrieben: Ich kann den Bedürfnissen der Patienten nicht mehr ausreichend gerecht werden
Stichwort: Überlastungsanzeige, um sich selbst zu schützen, falls unter Überforderung ein Fehler unterlaufen sollte.

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