Ist es wichtig, welchen Job der Partner hat ?

Karriere & Nachwuchs – geht das? Nach der Babypause - wie gehts es weiter? Kind oder Job? Wie habt ihr euch entschieden? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Hilfen, Tipps & Ideen, …
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Alejandro61

Ist es wichtig, welchen Job der Partner hat ?

Beitrag von Alejandro61 » 29.08.2011, 16:15

Ist es für euch wichtig, welchen Job euer Partner hat ?

mimi

Beitrag von mimi » 29.08.2011, 16:27

Sagen wir mal so, meine Mutter sagte immer zu mir. Du mußt einfach wissen was du möchtest, ob du einen blauen Anton magst oder lieber ein weisses Hemd. Wobei ich nun in jungen Jahren auch einen Kerl im blauen Anton genommen hätte. Handwerk hat ja bekanntlich goldenen Boden.

Ich habe mich aber, wer weiss warum, in einen Beamten verknallt.
Es war nicht soo schlecht für mich.

Heute allerdings muß ich sagen, dass ich schon ein bissele auch aufs Geld gucke und einen armen Schlucker Liebe hin oder her, eher nicht.

Auch muß er vom Intellekt her zu mir passen, wenns ein Handwerker ist, der passt, warum nicht.

Allerdings muß ich sagen, dass meine Freundin Beamtin im gehobenen Verwaltungsdienst lange mit einem Automechniker verheiratet war. Die Ehe ging in die Brüche, weil sie sich auch geistig weiterentwickelt hat und
er nicht. Zu der Zeit, als sie geheiratet haben, war sie noch nicht soweit.
Sie ist inzwischen mit ihrem Chef liiert, der im höheren Dienst ist.

Ach, ich weiss nicht, ob man das so sagen kann. Wenn man sich in jungen Jahren verliebt, denke ich, dass man da nicht so aufpasst.
Wenn man einfach älter ist, guckt man da schon drauf, denke ich.

Alex
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Beitrag von Alex » 29.08.2011, 16:32

Für mich persönlich ist eher wichtig, DASS er einen Job hat. Es kommt nicht darauf an ob er Zugführer oder Ingenieur ist. Ich möchte mich jedenfalls auf Augenhöhe mit ihm unterhalten können. Auch das Allgemeinwissen und die Interessen sollten nicht zu unterschiedlich ausgeprägt sein.

Alejandro61

Beitrag von Alejandro61 » 29.08.2011, 16:43

ich seh es auch so...Hauptsache, Man hat überhaupt einen Job in der heutigen Zeit.....ich glaube auch, wenn mir einer gefällt, ist mir der Job auch schnuppe, oder :winkW

Sara
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Beitrag von Sara » 29.08.2011, 17:02

Alex hat geschrieben:Für mich persönlich ist eher wichtig, DASS er einen Job hat. Es kommt nicht darauf an ob er Zugführer oder Ingenieur ist. Ich möchte mich jedenfalls auf Augenhöhe mit ihm unterhalten können. Auch das Allgemeinwissen und die Interessen sollten nicht zu unterschiedlich ausgeprägt sein.
Das seh ich ganz genau so.

Mimi, weil du die Beamten so in den hohen Himmel hebst: Bei uns sind die Beamten nicht so gut angesehen. Bei uns ist es eher so, wer in der Wirtschaft keinen Job bekommt, versucht im öffentlichen Dienst "Karriere" zu machen. Die Verdienstmöglichkeiten sind ja vergleichsweise (bei gleicher Qualifikation) auch eher schlecht, wenn auch sicherer.

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Beitrag von Rosenfan » 29.08.2011, 17:31

Sein Job ist mir egal, er muss ihm ja gefallen. Mein Mann hat Feinmechaniker gelernt und die Präzisionsmechanik und ist er im Büro, und leitet die Abteilung. Und richtig, heute ist es wichtig, dass man überhaupt einen Job hat.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

mimi

Beitrag von mimi » 29.08.2011, 17:36

Du hast recht, die, die oftmals im öffentlichen Dienst sind, würden und werden in der freien Wirtschaft keinen Job bekommen.
Aber sie werden dieserhalb auch mit mehr oder weniger ich schreibe es in Anführung "minderen" Tätigkeiten betraut, die tatsächlich nicht viel Geld bringen.
Die Beamten im mittleren Dienst verdienen tatsächlich nicht viel.
Interessant wird es aber im gehobenen oder sogar im höheren Dienst,
da bekommst du richtig viel Geld. Ich weiss nicht, ob du bei gleich Qualifikation in der freien Wirtschaft auch soviel bekommst, weil ja bei
Beamten der Sozialversicherungsbeitrag wegfällt. Das macht ne Menge aus.
Beamte verdienen Brutto weniger als viele Leute in der Privatwirtschaft, aber was die dann Netto rausbekommen, das lässt manchen Menschen ind er Privatwirtschaft erbleichen. Natürlich bekommt das auch nicht jeder Beamte. Du mußt mal die Besoldungstabellen in den entsprechenden Besoldunggruppen ansehen. Da wird es ab A13 ganz schön interessant.
Diese Stellen ab dieser Besoldungsgruppe sind aber die so dicht vorhanden und wer da mal Fuß fassen kann, der hat es sich wirklich verdient. Ersitzen kann sich heute auch kein Beamter mehr sein Geld.

Ob Beamte nun beliebt sind oder nicht, was geht mich das an, ich kümmere mich nicht um das Geschwätz der Leute.

Das behauptet Ihr doch auch immer!?
:D

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Beitrag von Rosenfan » 29.08.2011, 17:43

Richtig mimi, man soll sich nicht um das Geschwätz der Leute kümmern, das macht einen blos irre.
Wenn man genug Geld verdient isst das schon schön.Wenn es reicht, man muss nicht sparen, oder nach Sonderangeboten suchen, es lebt sich viel ruihger. Es ist schön, wenn man nach Herzenslust einkaufen gehen kann, aber ich habe nie auf den Job oder den Verdienst von einem Mann geschaut ,weil ich habe selber gut verdient.Wichtiger ist mir, dass der Mann gut zu mir passt.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

Sara
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Beitrag von Sara » 29.08.2011, 19:42

mimi hat geschrieben:Ob Beamte nun beliebt sind oder nicht, was geht mich das an, ich kümmere mich nicht um das Geschwätz der Leute.

Das behauptet Ihr doch auch immer!?
:D
Na klar das behaupte ich immer noch.
Für mich ist ja die Art des Jobs auch nicht wichtig. Aber für dich war es ja wichtig und du hast es als positives Beispiel aufgezählt, deswegen fiel es mir auf, dass es ja eigentlich eher durchschnittlich ist.
Was "richtig viel Geld" ist, ist relativ. Da scheinen unsere Vorstellungen auseinander zu gehen.

mimi

Beitrag von mimi » 29.08.2011, 19:54

Ich bin da etwas pragmatischer. Denke immer auch an Scheidung und
wenn ich soviel verdiene wie mein Mann, muß ich dem auch noch einen Versorgungsausgleich zahlen. Neee, das soll dann lieber er tun.
;-)) Aber da ich eh nicht mehr heirate ist das letztendlich auch wurscht.

mimi

Beitrag von mimi » 29.08.2011, 19:58

Naja, das ist relativ!!!
Natürlich wäre mir ein Mann mit einem B-Gehalt oder sogar
R-Gehalt noch lieber. Aber was nicht ist , kann ja noch werden???""""

:juggle: :juggle: :juggle: :juggle:

Sara
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Beitrag von Sara » 29.08.2011, 20:12

mimi hat geschrieben:Ich bin da etwas pragmatischer. Denke immer auch an Scheidung und
wenn ich soviel verdiene wie mein Mann, muß ich dem auch noch einen Versorgungsausgleich zahlen. Neee, das soll dann lieber er tun.
;-)) Aber da ich eh nicht mehr heirate ist das letztendlich auch wurscht.
Eben. Mich juckt das auch nicht, da nicht verheiratet.

Dieser Versorgungsausgleich ist für mich sowieso etwas aus grauer Vorzeit -> sollte abgeschafft werden.

mimi

Beitrag von mimi » 29.08.2011, 20:37

Was wie kommst du denn da drauf. Der Versorgungsausgleich ist so alt noch nicht. Er wird bei einer Scheidung errechnet und bevor der nicht festgestellt ist, wird auch nicht geschieden.

Der Versorgungsausgleich ist dafür da, die Person, ob nun Mann oder Frau,
die jahrelang zuhause war, die Kinder aufgezogen hat usw. auch mit gewissen Rentenpunkten zu versehen. Sonst hätten die ja in all den Jahren absolut nichts für die Rente getan. Vom Gehalt des Mannes bzw. der Frau je nachdem, wer Anspruch hat, den dieser zur Zeit der Scheidung hat, wird die Rente (Punkte) errechnet. Insofern ist es so, dass, wenn du einen gut verdienenden Mann hast, mal 23 Jahre verheiratet warst, in dieser Zeit nicht gearbeitet hast, einen recht netten Rentenanspruch hast. Stell dir vor, du hättest in dieser Zeit deinen Haushalt gemacht, die Kinder erzogen und nicht gearbeitet. Du hättest im Falle einer Scheidung nichts. Das war früher so, als es noch das Schuldprinzip gab. Deshalb sollte man sich z.B. als Frau auch absichern, wenn man nicht heiratet und über Jahre nicht arbeitet, Kinder hat. Im Falle einer Trennung sieht das gar nicht gut aus.

Insofern verstehe ich nicht so recht, was du da meinst.

Der Versorgungsausgleich wird dir bei der Scheidung übertragen und geht dann von der Rente des Mannes ab, der bei Antritt der Rente, dann eben genau den Anteil, den die Frau zugesprochen bekam, nicht bekommt.

Auch nicht in dem Fall, wenn die Frau stirbt, das geht dann an den Staat.

http://www.familienrecht-ratgeber.de/fa ... 02_04.html

Und wenn du tatsächlich ein Gehalt von A 13 und weiter als Durchschnitt bezeichnest, dann weiss ich tatsächlich nicht weiter.
D kannst dich aber hier informieren, wenn du willst.

http://www.beamtenbesoldung.org/compone ... mberg.html

Sara
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Beitrag von Sara » 30.08.2011, 07:39

Mit dem Durchschnitt habe ich mich blöd ausgedrückt. Ich meinte nicht über alle Berufsgruppen, sondern nur vergleichbare Qualifizierung, Berufsjahre etc. - also ein vergleichbarer Führungsjob in der freien Wirtschaft.

Was Versorgungsausgleich ist, weiß ich auch, trotzdem danke für die Erklärung. Ich bin der Meinung, wenn eine Frau 23 Jahre (dein Beispiel) nicht arbeitet, hat sie auch keinen Anspruch auf Rente in der Zeit. Jeder ist selbst für sich verantwortlich! Auch in einer Ehe. Meiner Meinung nach sollten die Scheidungsverfahren vereinfacht werden, kein Trennungsjahr, keinen Unterhalt (ausser für die Kinder), kein Versorgungsausgleich. Ich finde, der Staat sollte sich da raus halten. Wenn ein Ehepaar das für sich entscheidet (Du brauchst nicht arbeiten, dafür lege ich für die dich Geld für deinen Rente an), ist das in Ordnung, sollte aber eine private Entscheidung sein. Ich finde es aber immer schlecht, wenn man staatlich etwas vorgeschrieben bekommt.
Wichtig wäre es, flächendeckend für ordentliche Kinderbereuungsmöglichkeiten zu sorgen, damit jeder arbeiten kann, wenn er es will. Wer trotzdem nicht will, muß auch nicht, kann aber nicht erwarten, dass andere später für ihn sorgen. Weiterhin sollte meiner Meinung nach ein Umdenken in den Köpfen stattfinden, dass Kinder nicht Kinder der Frauen sind, sondern von beiden. Also sollten sich beide auch gleich viel um die Kinder kümmern. Das ist auch die Kinder das Beste.
Wenn das so ist, braucht es auch keinen Ausgleich mehr. Es werden für alle gleich gute Voraussetzungen geschaffen, alles andere ist Privatsache.
Das meinte ich mit "veraltet", dieses veraltete Rollendenken in vielen Köpfen.
Das Unterhaltrecht hat sich ja zum Glück verändert, aber der bleibende Versorgungsausgleich war der Preis dafür und lässt sich auch nicht so einfach abschaffen, das ist mir auch klar. Dafür sorgen schon die Frauenverbände und die Kirchen.
Aber ich wäre dafür. Schauen wir mal, wie das in 20 Jahren - nach einem Generationswechsl - so aussieht.

mimi

Beitrag von mimi » 30.08.2011, 08:03

Ich bin selten sprachlos, aber bei dem Beitrag fällt selbst mir nichts mehr ein. :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

mary

Beitrag von mary » 30.08.2011, 09:21

Sara, toller Beitrag, dem ich auch nur beipflichten kann! Sehe das genauso. Eine Mutterschaft oder auch Ehe macht keine Frau zur heiligen Kuh- es gibt Frauen, die auch ihrem Beruf nachgehen und sich um den Haushalt kümmern und Kinder großziehen.

Mimi, vielleicht hilfts weiter...

http://www.brigitte.de/job-geld/geld/eh ... g-1088239/

Ich finde, das ist eine gute Aufstellung der wiklichen sozialen ungerechtigkeit.

Sara, der Artikel wird dir gefallen, denke ich ;D

Forum dazu, Diskussion ist aber seeehr lang...

http://bfriends.brigitte.de/foren/was-b ... n-ehe.html

So, nun habr euch gut, ich bin dann mal weg :cool:

mimi

Beitrag von mimi » 30.08.2011, 10:02

Wir sprechen hier - so denke ich - von zwei paar Stiefeln.


Was kümmert Euch denn das, wo ist denn das Problem?
Wenn ich einen gut verdienenden Mann heirate und zuhause bleibe,
meine Kinder aufziehe und im Falle der Scheidung einen Ausgleich dafür bekommt.
Es geht doch Niemand was an und daran wird sich mit Sicherheit nichts aber auch gar nichts ändern.


Ja und wenn nun eine Wittwe eben einen gutverdienenden Mann hatte, dann hat sie Glück,
dass sie eine hohe Rente bekommt. Da kann nun sie nichts dafür, wenn die Angestellte eben
wenig verdient. Wo ist denn nun das Problem.

Wer eben wenig verdient, bekommt wenig Rente. Dafür kann aber ein gut verdienender
Mensch nichts.

Wer wenig Rente bekommt hat ja auch noch den Anspruch auf Grundsicherung.

Viel mehr geht mir gegen den Strich, dass ein Hartz 4-Empfänger teilweise mehr Geld zur
Verfügung hat, als ein Geringverdiener an Rente, der sein Leben lang gearbeitet hat.
Hier sollte man was tun.

mimi

Beitrag von mimi » 30.08.2011, 10:04

.. und dieser Versorgungsausgleich hat mit Ehegattensplitting gar nichts zu tun.

mimi

Beitrag von mimi » 30.08.2011, 10:35

ich kann natürlich auch die frauen verstehen, die mit jemand eine Lebensgemeinschaft haben und nicht abgesichert sind.
deshalb wäre es dringend anzuraten, wenn man eine lebensgemeinschaft gründet und kinder hat, sich
absichert. das geht ohne weiteres, meine nichte hat das auch mit ihrem lebenspartner gemacht.

manchmal ist es aber auch nicht möglich arbeiten zu gehen, wenn man einen haushalt und kinder hat.

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Beitrag von Kathy » 30.08.2011, 12:11

Für mich ist es nicht wichtig welchen Job der Partner hat. Wichtig ist für jeden Menschen einen Job zu haben, der einem gefällt. Weil man dann zufriedener ist! Meinen Mann kann ich mir gar nicht in einem anderen Job vorstellen, der gehört zu ihm.

Fazit: Zufrieden auf der Arbeit = ausgeglichener Zuhause = bessere Beziehung.

:ja: :ja: :ja:
Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.

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Sara
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Beitrag von Sara » 30.08.2011, 12:54

@mary
Du kennst mich gut, der Artikel hat mir tatsächlich gefallen. Ich kannte ihn noch nicht, aber hätte von mir sein können :D

Ehegattensplittung, Witwenrente, Unterhalt oder Versorgungsausgleich nach Scheidung, alles altdeuschte Modelle, die abgeschafft gehören. Sie sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Sie fördern das zu Hausebleiben der Frau und nicht ihre Berufstätigkeit, ihre Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Herdprämie ist ist zwar was anderes, das Wort würde aber auch prima passen. Sie fördern, dass Männer sich kaum um ihre Kinder kümmern müssen.

Mein Mann denkt ja zum Glück wie ich, aber wie oft muß ich hören "Hast du ein Glück, dass dein Mann dir so oft DEIN Kind abnimmt". Da krieg ich echt die Krise! MEIN Kind! Genauso, wie wenn ich höre von Frauen "Es rechnet sich nicht arbeiten zu gehen". Klar, wenn der Staat den Steuerwegfall übers Ehegattensplitting zahlt, brauche ich mir nicht die Finger schmutzig machen und eigene Steuern/Rentenpunkte erwirtschaften. Und wenn der Staat damit ein höheres Nettogehalt des Mannes finanziert, will Frau davon auch nach der Trennung noch was haben.

Problem ist das für mich keins, ich finde es einfach nicht gerecht, und diese Ungerechtigkeit ist gesetzlich vorgegeben. Zuzüglich dem, was die Solidargemeinschaft zahlt an Steuereinbusen für Ehegattensplitting. Oder an Witwen-Renten/Versorgungsausgleich für Frauen, die keine Beiträge erwirtschaftet haben, sich lebenslang erholen konnten und deshalb besonders alt werden, während ihre Männer, die das Geld erarbeitet haben, lange unter der Erde liegen.

Mimi, du schriebst, den Versorgungsausgleich gibt’s noch nicht lange. Den gibt’s seit 34 Jahren. Beschlossen 1977. Gleichwirkend mit dem "wahnsinnig fortschrittlichen" Beschluß, dass Frauen ihren Mann nicht mehr um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie arbeiten wollen. Aus dieser Zeit ist das. Es wird Zeit für eine neue Zeit. Vielleicht erlebe ichs ja noch.

Christinasblack

Beitrag von Christinasblack » 29.11.2011, 16:19

Ich finde das schon wichtig. Stell dir mal vor, du arbeitest im Tierschutzverein und dein PArtner testet Kosmetik an Tieren?! Zum Glück arbeiten mein Freund und ich in der selben Branche und sogar im selben Unternehmen. Morgen fliegen wir beruflich in die Hauptstadt und wir haben noch keine Unterkunft in Berlin. Das wird ein Spaß sag ich euch. Nach einem Hotelzimmer betteln, wenn man Anspruch hat, ist meist nicht so von Erfolg gekrönt -.-

Sara
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Beitrag von Sara » 29.11.2011, 20:34

Wie wärs denn mit der eigenen Wohnung, ich denk, du bist aus Berlin ;D

Werbung fehlgeschlagen :lach:
Bild

Maria*

Beitrag von Maria* » 29.11.2011, 21:16

Christinasblack hat geschrieben: Das wird ein Spaß sag ich euch...
Sie will Spaß, Sara..... :rolleyes:
Also muß eine Absteige her. :D

Sara
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Beitrag von Sara » 29.11.2011, 21:46

Aha, ich kombiniere: Die beworbene Seite vermittelt nur Absteigen :D

Ich find hotel.de sowieso besser. Und das ist jetzt keine Werbung.
Bild

Vicky

Beitrag von Vicky » 30.11.2011, 17:44

Zu diesem Thema kann ich wenig Gescheites beisteuern.
@ Sara
Für mich hat sich nie die Frage gestellt, dass ich mir einen Mann suche, der viel verdient. Du hast das sicher auch nicht getan.
Früher war das eben in der DDR so, dass die Frauen auch ohne Mann ihren Lebensunterhalt verdienen konnten. Die hatten keine Angst, selber aus einer Ehe auszusteigen, wenn sie das für gut befanden.
Meine beiden Ehemänner haben beide studiert. Einen strunzdummen Mann an meiner Seite hätte ich auch nicht ertragen.
In der jetzigen Ehe sind wir 1981 ( am 1.1.) raus aus dem Berufsleben.
Bis heute ist und beiden noch nie der Gedanke gekommen, irgendwelche Hilfen zu beanspruchen. Wir haben es gut überlegt und sind also auch für uns selber verantwortlich.
Und so lange es geht, soll das auch so bleiben.
Einen Mann suchen, der einem eine Versorgung sichert, ist wirklich arg antiquirt.
Da hast Du wirklich Recht. Leider sind wir in eine altmodische
Lebensweise geraten, wo man Frauen eben lieber daheim sieht, wo sie das tun, was sie von klein auf wohl anerzogen kriegen.
Das Hausmütterchen eben..........
Viele Frauen in meinem Alter können sich wirklich schwer in diese Rolle fügen, und die sich nunmeist ungewollt wiederfinden in einer Art neuer Abhängigkeit von ihren Männern.
Das sollte wirklich endlich geändert werden.

Gast

Beitrag von Gast » 02.12.2011, 11:35

Sara hat geschrieben:@mary

Ehegattensplittung, Witwenrente, Unterhalt oder Versorgungsausgleich nach Scheidung, alles altdeuschte Modelle, die abgeschafft gehören. erwirtschaften.

.
Dann sollte man aber gleich das ganze Rentensystem abschaffen und jeder sorgt privat für sein Alter vor.

Es handelt sich ja bei den Beiträgen in die Rentenversicherung um Geld, welches man im Laufe des Lebens erarbeitet hat. Warum soll das denn, nur weil man früh verstirbt, der Allgemeinheit zu Gute kommen und nicht der Ehefrau oder dem Ehemann, bzw. den Kindern ( gibt übrigens auch Rente für Witwer ;) ) ?

Also diese Beiträge lieber in eine private Altersvorsorge gesteckt, da gibt es Modelle, wo auch im Falle des Todes, das Geld an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird.

Einen Sozialstaat haben wir dann allerdings irgendwann nicht mehr.

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Beitrag von indigo » 02.12.2011, 23:47

@Gast, was hat das mit dem Thema zu tun, verstehe ich nicht.
Denn das Rentensystem für geschiedene Leute ist auch antiquiert. Kann doch nicht sein, dass ein geschiedener Ehemann Zeit seines Lebens seine Anteile an seine Hausfrau abtreten muss.
Sonst wollen die jungen Leute in der heutigen Zeit so modern sein aber in der Beziehung spielen sie gern Hausfrau.
Vicky hat geschrieben:Einen Mann suchen, der einem eine Versorgung sichert, ist wirklich arg antiquirt.
Ja wieder.
Mein Jahrgang, da sind viele froh gewesen, etwas zum Familienleben bei zu tragen. Wenigstens ein wenig zur Haushaltskasse bei zu tragen, etwas unabhängig zu sein.

Jetzt gibt es wieder viele junge Mütter, die lieber zu Hause sind, obwohl die Kinder in der Schule sind am Tage.
Steht die Scheidung an, ist das Geschrei groß.
Dazu kommt noch, dass die Verdienste (auch der Männer) heutzutage nicht mehr so hoch sind, wie vor 20 Jahren.
Die Verdienste nicht mehr so hoch sind und auch die Posten nicht mehr so sicher sind.
Wenn ich daran denke, dass man früher als Bankangestellter ausgesorgt hatte ? Keine Bedenken hatte, dass man entsorgt wird ??
So war das bei der Post usw.
Es grüßt Bild 'lichst indigo
-Eine blaue Träne der Aphrodite-

mary

Beitrag von mary » 03.12.2011, 17:04

Anonymous hat geschrieben:( gibt übrigens auch Rente für Witwer ;) ) ?
Ja.

Zumindest meine 2 Nachbarn beziehen diese.

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Beitrag von Kathy » 03.12.2011, 22:27

Es heisst ja "Hinterbliebenenrente". Wenn da die Frau die Hauptverdienerin war und der Mann keine grosse Rente hat, geht es auf ihn über.

Aber, wird diese Rente nicht abgeschafft? Oder bin ich falsch informiert. Ich dachte, es gäbe jetzt nur noch eine Übergangszeit bis zur völligen Abschaffung?

Ab Geburtsjahr 1970 oder sowas?

Kann aber auch sein, dass ich mich da täusche, kenne mich bei der deutschen Regelung nicht mehr so aus!
Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.

Platon

mimi

Beitrag von mimi » 05.12.2011, 19:48

Es gibt auch Frauen, die sich voll und ganz der Familie widmen, warum auch nicht. Nicht jede Frau kann und möchte berufstätig bleiben, das muß man jedem Menschen selbst überlassen.
Da spielt es schon eine Rolle, was für einen Beruf der Mann hat.

Was jemand verdient ist Auffassungssache, für Jemand sind
1.500 Euro viel Geld für Jemand anderen eben nicht.

Ich denke, wenn man sich den Kindern und der Familie widmen will,
dann braucht man ja auch einen Ausgleich im Falle einer Scheidung.

Nicht berufstätige Frau als "faul" zu bezeichnen finde ich nicht o.k. und es gibt auch Frauen, die bekommen einfach keinen Job oder haben keine entsprechende Berufsausbildung. Da ist ein Versorgungsausgleich und eine Versorgung schon wichtig.

Im Falle einer Witwenrente ist es so, dass viele Frauen nicht mehr heiraten, weil sie sonst die Witwenrente verlieren würden. Mein Kollege ist vor kurzen auch Witwer geworden und bekommt nun einen gewissen Anteil der Rente seiner verstorbenen Frau und das ist auch in Ordnung so.

Wer im Laufe seines Lebens sich nichts erarbeitet hat, bekommt halt auch nicht viel Rente. Wie das Rentensystem in Zukunft aussehen wird, wissen wir alle nicht. Leider ging die sog. Wiedervereinigung und die ganzen Kosten nur mit einem Griff in die Rentenkassen, leider. So bekommen Menschen aus der früheren DDR eine Grundsicherung obwohl sie noch nie in ihrem Leben in die Rentenkassen eingezahlt haben.
Der Umtausch damals Ostmark zu DM ging auch 1:1 und vieles andere mehr und das wurde alles aus den Rentenkassen bezahlt.

Übrigens Beamte müssen ihre Pension versteuern, was ein normaler Rentner nicht muß.

Vicky

Beitrag von Vicky » 05.12.2011, 20:01

Was Du nicht sagst mimi !
Die Ostmark wurde also gänzlich 1:1 umgetauscht ?
Wie wäre es denn mal mit einer korrekten Recherche, und nicht nur das Nachgeplapper einer Stammtischrunde ?

Und mit dem "Vielen Anderen" meinst Du sicher den Solibeitrag, den laut Stammtisch nur die Wessis zahlen........
Lass Dir doch auch mal erzählen in fröhlicher Runde, was eine "Buschzulage" war, und was die Treuhand hier wirklich getrieben hat ?

Schöne Adventzeit übrigens........
Der Zeit, wo sich alle so richtig von Herzen lieb haben...........

mimi

Beitrag von mimi » 05.12.2011, 21:08

Du neigst zu Unterstellungen, mir ist durchaus bewußt, dass der
Solidaritätsbeitrag von beiden Seiten getragen wird.

Vielen Dank auch ich wünsche dir eine sehr schöne und besinnliche Adventszeit. Schön, dass du geantwortet hast.

mary

Beitrag von mary » 05.12.2011, 21:34

mimi hat geschrieben:
Übrigens Beamte müssen ihre Pension versteuern, was ein normaler Rentner nicht muß.
Falsch!

http://rentenallee.de/rente_steuern.html

mimi

Beitrag von mimi » 05.12.2011, 21:38

Oh Mary, nicht alles was im Internet steht ist richtig.

Mein Freund ist seit September im Ruhestand und muß von seiner
Pension ganz ordentllich Steuern bezahlen.

Ich bin erstaunt, was du so alles weisst.

Kopfschüttel!!!

Aber ich lass dich mal in dem Glauben und wünsche auch dir eine schöne Adventszeit.

mimi

Beitrag von mimi » 05.12.2011, 21:41

Noch was

Beamte bekommen Pension und

Rentner Rente


das ist ein kleiner aber feiner Unterschied und Beamte bekommen
auch kein Gehalt sondern werden

alimentiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pension_%2 ... sorgung%29

mary

Beitrag von mary » 05.12.2011, 22:16

mimi hat geschrieben:Oh Mary, nicht alles was im Internet steht ist richtig.
Das ist mir bekannt- mit dir geht es schon los ;D

mimi

Beitrag von mimi » 05.12.2011, 22:20

Ich möchte dich doch ebenso herzlich wie dringend bitten,
sachlich zu bleiben.

mary

Beitrag von mary » 05.12.2011, 22:29

Mimi, es war so schön ohne dich hier.

Und tschüss, mich brauchst du hier nicht mehr anzusprechen.

mimi

Beitrag von mimi » 05.12.2011, 22:37

Wie immer unsachlich und auf Angriff programiert.
Wenn einem die Argumente ausgehen, scheint man so zu reagieren.

Ich frage dich, wer gibt dir das Recht mich zu bitten hier wegzubleiben,
ich nehme mir das Recht nicht heraus und ich anworte genauso wie du auf Beiträge und ob es dir nun passt oder nicht, ich komme und gehe, wann ich will.

Basta!

mimi

Beitrag von mimi » 05.12.2011, 22:47

Oh sollte

programmiert


heissen!

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Beitrag von indigo » 06.12.2011, 00:45

mimi hat geschrieben: obwohl sie noch nie in ihrem Leben in die Rentenkassen eingezahlt haben.
@mimi, wer sagt denn das ? Auch ich habe Rentenbeiträge gezahlt, nur waren die Verdienste nicht so hoch.
Außerdem bekomme auch ich eine Pension, obwohl ich keine Beamtin bin.
Soll vorkommen, dass andere Leute auch Pensionen bekommen.
Die bei Siemens gearbeitet haben, die bei der Bewag gearbeitet haben (mein Schwager), die bei BMW gearbeitet haben.
Auch ich muss sie besteuern. Nicht zu knapp, denn ich bekomme 3 Renten.
Altersrente, Pension, Riesterrente (die auch Beschi** ist)
die 2. Steuerkarte ist ganz schön.
alles wird versteuert, obwohl ich darauf schon mal Steuern zahlte.


Nicht destotrotz sollte man sich einen Mann nach anderen Kriterien aussuchen !
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mimi

Beitrag von mimi » 06.12.2011, 04:43

Das ist schön für dich Indigo, wenn eine solch gute Rente bekommst.
Ich weiss nicht, dass das Pension heisst. Meiner Ansicht nach sind das Betriebsrenten oder Betriebspensionen. Bei Firmen wie Siemens usw. kenne ich mich da nicht aus.

Es kann natürlich sein, dass du, weil du soviel Rente/Pension bekommst, die natürlich versteuern mußt. Aber ich denke nicht soviel wie ein Beamter.
Es gibt das eine Gegenüberstellungstabelle, die ich aber gerade nicht finde.

Natürlich sucht man sich in jungen Jahren seinen Mann nicht nach dem Gehalt aus und man denkt auch nicht an eine Versorgung im Falle einer Scheidung nach. Wäre ja noch schöner, wenn man heiraten würde und gleich an Scheidung denkt. Ist man älter und hat nochmals die Wahl, sieht es vielleicht anders aus.

Es ist aber auch bekannt, dass die Einheit mit einem Griff in die Rentenkassen bezahlt wurde.

Ich danke dir, dass du sachlich geblieben bist und nicht auf Angriff übergehst.

Schönen Tag wünsche ich dir.

Vicky

Beitrag von Vicky » 06.12.2011, 13:10

Tz,tz,tz...............mimi

was für ein Glück, dass es Dich gibt, eine sachliche und vor allem eine
gut informierte Frau........
Wenn ich nur wüsste, wo wir Ossis alle 1:1 Geld tauschen konnten.......
Ich würde direkt da nochmal hingehen und das Gros so genau und nur so tauschen.
Wie heißt der Kurs eigentlich ?
Mimigedächtniskurs ?

Gibts denn schon ein Denkmal von Dir ?
Naja, Ehre, wem Ehre gebührt.....................

Und nein, mir gehen die Argumente nicht aus, ich hab nur keine Lust mit Dir zu diskutieren.
Worüber auch ? Mimis Märchenstunde?

mimi

Beitrag von mimi » 06.12.2011, 14:04

Vicky hat geschrieben:Tz,tz,tz...............mimi

was für ein Glück, dass es Dich gibt, eine sachliche und vor allem eine
gut informierte Frau........
Wenn ich nur wüsste, wo wir Ossis alle 1:1 Geld tauschen konnten.......
Ich würde direkt da nochmal hingehen und das Gros so genau und nur so tauschen.
Wie heißt der Kurs eigentlich ?
Mimigedächtniskurs ?

Gibts denn schon ein Denkmal von Dir ?
Naja, Ehre, wem Ehre gebührt.....................

Und nein, mir gehen die Argumente nicht aus, ich hab nur keine Lust mit Dir zu diskutieren.
Worüber auch ? Mimis Märchenstunde?
Ach jaaa!
Warum schreibst du das denn dann? Ich dachte du hast keine Lust zum diskutieren?? Ich weiss immer noch nicht, wo nun dein Problem liegt,
aber lass mal, ich weiss inzwischen mit wem ich es zu tun habe.

mimi

Beitrag von mimi » 06.12.2011, 14:08

Bitte sehr!

Der Umtauschkurs bei der Einführung der D-Mark in der DDR betrug 1:2.

Für Privatpersonen galt die Sonderregelung, dass bestimmte Beträge 1:1 getauscht werden konnten.

Dies war abhängig vom Alter:
2000 M für 14-Jährige und jüngere;
4000 M für alle bis zum 60. Lebensjahr;
6000 M für alle älteren Bürger.
Quelle(n):
http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_der_DD

und nun wenden wir uns doch bitte dem Thema wieder zu.

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indigo
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Beitrag von indigo » 07.12.2011, 00:08

mimi hat geschrieben:, wenn eine solch gute Rente bekommst.
Wer sagt, dass die Rente gut ist ??
Ein Glück, dass es so ist, sonst wäre das noch weniger. ;D


Und über das andere Thema diskutiere ich auch nicht.
Es grüßt Bild 'lichst indigo
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mimi

Beitrag von mimi » 07.12.2011, 05:40

Richtig Indigo!

Ob die Rente "gut" ist, kann ich natürlich nicht sagen. Ich ging
- leider falsch - davon aus, dass bei drei Renten schon was zusammenkommt. Wenn ich da falsch lag, tut das mir leid.

Aber wie ich schon ein paar Beiträge vorher geschrieben habe, ist das Ansichtssache. Für die einen sind 1500 - 1800 Euro Rente viel Geld und für die anderen nun wenig. Wenn du aber 1500 Euro Rente bekommst, mußt du davon recht wenig versteuern. Deshalb ging ich davon aus, dass deine Rente gut ist.

carmelita

Beitrag von carmelita » 07.12.2011, 17:54

Ich habe damals einen Studenten geheiratet mit wenig Geld, weil ich ihn geliebt habe. Heute hat er einen guten Job.

Vicky

Beitrag von Vicky » 08.12.2011, 19:09

@ mimi

ich diskutiere nicht mit Dir. Dass ich überhaupt was sage liegt daran, dass ich es nicht mag, wenn jemand Halbwahrheiten unters Volk bringt.
Und ja, das wars dann ja auch schon zu diesem Thema.......

Maria*

Beitrag von Maria* » 08.12.2011, 23:30

Mädels seit nicht doof und schnappt euch einen reichen Knacker der jede Menge Kohle hat !
Ohne Moos nix los !
:Happy New Year

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Beitrag von Lene » 17.01.2012, 13:41

Hallo,
ich würde gerne nochmal auf das Thema eingehen ;-)
Also ich denke dass es vielen Frauen egal ist welchen Job ihr Partner hat solange er damit glücklich ist und ansonsten zu einem passt.
Ich glaube aber das eher noch immer viele Männer ein problem damit haben wenn die Frau mehr verdient oder einen "besseren" Job (was immer das auch heißen mag) hat.

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Beitrag von Kathy » 17.01.2012, 16:27

Damit hast du sicher recht, Lene! :ja:
Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.

Platon

mary

Beitrag von mary » 17.01.2012, 16:32

Lene hat geschrieben: Ich glaube aber das eher noch immer viele Männer ein problem damit haben wenn die Frau mehr verdient oder einen "besseren" Job (was immer das auch heißen mag) hat.
Meine beobachtungen diesbezüglich im Bekannten- und Kollegenkreis ist diese, daß solche Ehen durchaus öfters scheitern.

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Beitrag von indigo » 17.01.2012, 23:52

Na, meine Ehe ist auch nicht daran gescheitert @mary ! :lach:

Da liegt dann wohl eher an was anderem.
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Beitrag von Lene » 18.01.2012, 08:38

Naja, ich glaube es braucht schon mehr als nur ein Problem damit man sichs cheiden lässt.
Aber es kann sein dass es bei manchen ein Faktor ist. Ich kenne da aber jetzt keine Zahlen zu oder so ;-)
Ausserdem scheitert es dann ja nicht unbedingt daran, dass die Frau mehr verdient sondern daran das der Mann nicht damit klar kommt weil er dent es wäre seine Pflicht mehr zu verdienen....er muss dann also ein sehr geringes Selbstvertrauen haben..

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Beitrag von mary » 18.01.2012, 10:05

Indigo, über deine mir unbekannte Ehe mit mir ebenfalls unbekannten Hauptakteure mag ich auch nicht urteilen, wie sie ist und warum grad so und nicht anders- alles klar? :rolleyes:

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Beitrag von indigo » 18.01.2012, 23:22

Lene hat geschrieben:Naja, ich glaube es braucht schon mehr als nur ein Problem damit man sichs cheiden lässt.
So ist es...............
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Beitrag von Rosenfan » 20.01.2012, 18:58

Man könnte beide Verdienste in einen Topf werfen und es sich gutgehen lassen. ;) Es ist doch egal, wer mehr verdient, ich würde das nicht so eng sehen.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

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Beitrag von mareikii » 08.06.2012, 12:16

Nein, es ist wichtig das er ihn gern macht! Und das die Kohle stimmt :-)

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Beitrag von Fiona_1987 » 19.03.2014, 12:59

Das Geld muss stimmen und am besten nicht nachts..

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Beitrag von wirth.sara » 02.06.2014, 07:46

Solange mein Partner eine ordentliche Arbeit hat und nicht irgendwo den ganzen Tag rumlungert, ist es doch egal was er macht. Auch Müllmänner arbeiten und verdienen Geld. Ist auch ein Job wie jeder andere.

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Beitrag von Sonnchen » 09.04.2015, 12:11

Ich denke, es kommt auf den Menschen an, und wenn man sich mit ihm versteht, dann passts. Ich meine eine anständige Arbeit soll er schon haben, aber sonst?

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Re: Ist es wichtig, welchen Job der Partner hat ?

Beitrag von Martina » 22.08.2016, 15:01

Mein Mann und ich haben uns durch die Arbeit kennengelernt, wie auch viele andere. Ich glaube heute ist das nicht mehr ganz so einfach, weil man oft für den Job umziehen oder reisen muss. Und da gibt es bestimmt Leute, die genauso jemanden suchen, sonst gäbe es wohl keine Single-Portale wie Elitepartner & co.
Irgendwie ist das ja auch verständlich, man muss sich ja auch was zu sagen haben.

Und im Idealfall macht einem der Job auch so viel Spaß, dass man sich gerne mit seinem Partner darüber austauscht.
Mein Schienbein hilft mir im Dunkeln Möbel zu finden.

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Re: Ist es wichtig, welchen Job der Partner hat ?

Beitrag von libelle » 17.01.2017, 22:52

Mir ist es nicht wichtig welchen Job mein Partner hat. Es ist mir aber wichtig, dass mein Partner einen Job hat, der ihn zumindest nicht unglücklich hat. Auf der Arbeit verbringt man in der Regel doch sehr viel Zeit und ich halte es für wichtig, dass es einem während dieser Zeit nicht schlecht geht.

Im Optimalfall wünsche ich ihm natürlich eine Arbeit mit der er sich selbst verwirklichen kann, Spaß dabei hat und großzügig bezahlt wird. Das wünsche ich mir aber auch für mich :D

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Re: Ist es wichtig, welchen Job der Partner hat ?

Beitrag von EmmyB » 22.01.2017, 15:32

Mir ist es jetzt auch nicht unbedingt wichtig welchen Job mein Partner hat.
Wichtig für mich ist, dass er durch seinen Job nicht allzu sehr belastet wird weil es dann ja an mir hängen bleibt.
Wenn jemand ständig völlig K.O nach Hause kommt ist das nicht unbedingt förderlich für das Familienleben und wenn man deprimiert von der Arbeit kommt hebt das die Stimmung am Esstisch auch nicht gerade.
Sind also eher egoistische Gründe bei mir;)

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Re:

Beitrag von indigo » 06.09.2018, 09:04

wirth.sara hat geschrieben:
02.06.2014, 07:46
Solange mein Partner eine ordentliche Arbeit hat und nicht irgendwo den ganzen Tag rumlungert, ist es doch egal was er macht. Auch Müllmänner arbeiten und verdienen Geld. Ist auch ein Job wie jeder andere.
genau :top:
Es grüßt Bild 'lichst indigo
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Re: Ist es wichtig, welchen Job der Partner hat ?

Beitrag von powerflower » 18.10.2018, 22:01

Also ich finde es vor allem wichtig, dass sowohl ich selbst, als auch mein Partner, einem Job nachgehen, der mir / ihm Freude bereitet und uns erfüllt.
ich glaube kaum etwas ist Schlimmer als jeden Tag etwas zu machen, das man nicht gerne macht und das einen nervt. So lange mein Partner also zufrieden und glücklich mit seinem Job ist und neben der Arbeit auch noch genügend Zeit für sich selbst (und natürlich mich ;) ) hat, ist es mir gleichgülitg welchem Job genau er nachgeht.
Hauptsache ausgeglichen und zufrieden (:

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