Habt ihr Zeit für Hobbies?

Karriere & Nachwuchs – geht das? Nach der Babypause - wie gehts es weiter? Kind oder Job? Wie habt ihr euch entschieden? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Hilfen, Tipps & Ideen, …
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Sabine-ab

Habt ihr Zeit für Hobbies?

Beitrag von Sabine-ab » 18.09.2009, 08:58

Hallo,

irgendwie frage ich mich manchmal, meistens abends wenn ich zur Ruhe komme, ob was mit meiner Zeiteinteilung nicht stimmt??? Mein Mann und ich sind berufstätig und wir haben zwei Kinder. Dann kommt noch das üblich hinzu: Haushalt, Schule usw. Aber irgendwie fehlt mir die Zeit regelmäßig einem Hobby nachzugehen. ich meinen jetzt nicht die Riesenaktion. Sondern ein Hobby, das ich so alleine ohne großen Aufwand zur Entspannung machen könnte. Habt ihr Zeit dafür? Nehmt ich euch einfach die Zeit, egal was sonst so Daheim noch ansteht? Habt ihr einen festen Zeitplan, wie Ihre euere Zeit nach der Arbeit einteilt?

claudia

Beitrag von claudia » 19.09.2009, 19:06

Zeit für Hobbies........? Was ist das???????
:nein:

Aber mal im Ernst.....
Zeit für Sachen die ich FÜR MICH mache weil sie MIR Spass machen habe ich schon lange nicht mehr.
Einfach mal mit nem schönen Buch auf die Couch zurück ziehen?
Mal ne Stunde Fahrrad fahren um zur Zuhe zu kommen?
Abends ein paar Stunden am Tisch sitzen und was basteln?

Gibt es nicht mehr......................

Diese Liste liesse sich noch weiter fortsetzen aber das würde mich wahrscheinlich noch mehr frustrieren.Momentan bin ich total genervt weil für mich nichts übrig bleibt ausser dem üblichen Chaos.Ich gehe die ganze Woche arbeiten,kümmer mich um Haushalt und Familie und wenn ich dann mal ein freies Wochenende habe wird geputzt.Toll! Das ist genau das was ich immer wollte.Und dann kommt auch noch mein Mann und macht mir Vorwürfe,denn ich bin abends kaputt.

Ich habe noch nicht mal Zeit,vernünftig für meine Ausbildung zu lernen.Wann denn auch....
Ich bin total genervt,denn ich merke,wie ich mich selber unter Druck setze.Auf der Areit habe ich so schöne Begriffe wie "Grenzen angeben" und "Selbstschutz" gehört.Aber irgendwie glaube ich,dass das nicht in den Sprachschatz einer berufstätigen Mutter passt. :/

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 09.10.2009, 14:12

claudia hat geschrieben:Zeit für Hobbies........? Was ist das???????
:nein:

Aber mal im Ernst.....
Zeit für Sachen die ich FÜR MICH mache weil sie MIR Spass machen habe ich schon lange nicht mehr.
Einfach mal mit nem schönen Buch auf die Couch zurück ziehen?
Mal ne Stunde Fahrrad fahren um zur Zuhe zu kommen?
Abends ein paar Stunden am Tisch sitzen und was basteln?

Gibt es nicht mehr......................

Diese Liste liesse sich noch weiter fortsetzen aber das würde mich wahrscheinlich noch mehr frustrieren.Momentan bin ich total genervt weil für mich nichts übrig bleibt ausser dem üblichen Chaos.Ich gehe die ganze Woche arbeiten,kümmer mich um Haushalt und Familie und wenn ich dann mal ein freies Wochenende habe wird geputzt.Toll! Das ist genau das was ich immer wollte.Und dann kommt auch noch mein Mann und macht mir Vorwürfe,denn ich bin abends kaputt.

Ich habe noch nicht mal Zeit,vernünftig für meine Ausbildung zu lernen.Wann denn auch....
Ich bin total genervt,denn ich merke,wie ich mich selber unter Druck setze.Auf der Areit habe ich so schöne Begriffe wie "Grenzen angeben" und "Selbstschutz" gehört.Aber irgendwie glaube ich,dass das nicht in den Sprachschatz einer berufstätigen Mutter passt. :/
Das hört sich ja richtig schlimm an.....
Also ich finde wenn Mann und Frau berufstätig sind dann sollten sie sich auch die restliche Arbeit teilen.. kann doch nicht alles an der Frau kleben bleiben... Ja ich weis ... mein Mann ist auch nicht Haushaltsbegeistert... aber ich habe auch nur zwei Hände und Füße ... mehr geht nicht.... und vielleicht ist es nicht das schlechteste mal einfach was liegen zu lassen... damit andere mal merken das wir auch nur Menschen sind und kein Maschinen... ich weis ja nicht ob du Kinder hast ... auch wenn sie kleine sind können sie schon das ein oder andere helfen.... Mein persönliche Meinung ist... das du unbedingt etwas von deine Arbeit abgibst ... sonst kannst du die Uhr danach stellen wann du ausgebrannt bist... *mal ganz sorgenvoll guck* Ich hoffe es gelingt dir... ich wünsche es dir jedenfalls.

Ja und um die Frage mal zu beantworten:
Zur Zeit ist mein Hobby mein Network... macht unheimlich viel Spass. Aber ich nehme mir auch die Zeit für Stricken oder Yoga... basta....

claudia

Beitrag von claudia » 09.10.2009, 20:21

Es sollte nicht ganz so pessimistisch klingen....
Ja,ich habe einen Mann der mir auch im Haushalt hilft.Aber er arbeitet ebenfalls sehr viel,Überstunden sind bei ihm die Regel.Er geht morgens um 7Uhr 15 mit unserer kleinsten Tochter -beinah 3- aus dem Haus und bringt sie in den Kindergarten bevor er selbst um 7Uhr 30 beginnt zu arbeiten.
Ja,ich habe noch mehr Kinder (7,8,13 und 17) die mir selbstverständlich im Haushalt helfen müssen.Jeder muss bei uns mit anpacken.
Ich sehe mein "Problem"eher darin,dass ich mich selber unter Druck setze.Ich tue alles,um das Vorurteil der Grossfamilie mit ausländischem Elternteil nicht zu fördern.Mir ist es wichtig,wie sich meine Kinder -auch ausserhalb der Familie-benehmen.Mir ist es wichtig,wie es im und um unser Haus aussieht.Mir ist es wichtig,eine gute Ausbildung zu machen.
Ich liebe meinen Beruf sehr,aber ich habe noch nicht gelernt mich "abzuschotten" vor manchen Dingen.Ich nehme noch zu viel mit nach Hause.Das macht es dann natürlich schwer mal abzuschalten.
Manchmal wird es dann einfach zu viel. ;)
Aber ich weissauch,dass ich die (hohen) Ziele,die ich mir gesetzt habe auch erreichen werde. :D

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 09.10.2009, 22:22

Hallo Claudia
Ich ziehe mein Hut vor dir aus lauter Bewunderung.
Ja du hast dir wirklich hohe Ziele gesteckt, aber aus guten Gründen.
Trotzdem darfst du vor allem DICH dabei nicht vergessen. Leider spreche ich da aus erfahrung. Ich stand auch so ganz kurz vor dem Zusammenbruch, dank meines Bruder habe ich es aber noch rechtzeitig erkannt und gerade noch so die Kurve bekommen.
Ich wünsche dir gaaaanz viel Kraft und das alles so läuft wie du dir das wünscht... ich kann dich gut verstehen... und niemand kann aus seiner Haut und sich daneben setzen....
Denk auch mal an DICH... und was wäre wenn du ausfällst....
Ich schicke dir auf diesem Wege gaaanz viel Kraft.

wilckens

wenig zeit, nehme mir ...

Beitrag von wilckens » 19.10.2009, 17:40

:juggle: so sieht es fast jeden tag bei mir aus. ich habe auch wenig zeit, durch die schwere Krankheit meinens mannes, der nicht mehr arbeiten kann und zu hause auch sehr eingeschränht ist, bleibt auch alles bei mir hängen.

meinen schwiegermutter hat demenz. Auch das nimmt viel zeit in anspruch. da bleibt nicht viel zeit übrig. da ich auf meinen beruf nicht verzichte, denn gespräche mit kollegen sind halt etwas anderes. aber ich nehme mir manchmal eine auszeit. treibe etwas sport und bin noch etwas sozial tätig, ein bißchen lesen und hobby muß sein.

die gartenarbeit tut gute abhilfe gegen stress. einfach mal ein paar minuten abschalten ist irgendwo auch drin.

lb gruß und viel kraft

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 20.10.2009, 15:08

@wilckens
Na ich wünsche dir auch super viel Kraft... Einfach hast du es ja auch nicht.
Aber ich finde es super toll das du dir doch hier und da mal eine "Auszeit" nimmst. Das muss man bei so einer Belastung auch haben sonst brennt man einfach aus.

Ich wünsch dir von Herzen viel Kraft und mach weiter so ...
Bild

Sandra

Beitrag von Sandra » 21.10.2009, 09:14

ja , das waren Zeiten noch vor 2 Jahren bei mir da war auch kaum Zeit noch für mich mit einen pflegenden Mann und drei Kinder die noch Förderungen brauchten wegen entwicklungsverzögerung und pflegende Eltern auch noch.

Doch das ist vorbei und ich muss sagen ich habe zuviel Zeit jetzt arbeite nicht und habe jetzt die Kinder gross , Enkelkinder gibts keine.
Eine keline nette Wohnung und mein Lebenspartner der kommt erst Abends um 19 Uhr heim muss öfters auh mal Samstag arbeiten bis Abends.

So da muss ich wenn ich nicht starr wie manche auf dem Sofa sitzen und in die Glotze rein zu schauen und fett an setzen bis ich verschimmle ( kenn ich von meiner Mutter tztztztz ) was unter nehmen alleine weil ich hier erst vor 2 Jahren her zog.
Doch ich radle, fotografiere gerne, nehme ab ist mein Hobby und bastle
manchmal komme ich in so alleine sein, doch ich rede viel mit allen möglichen Menschen die mir begegnen. Fahre auch mal mit dem Bus, Bahn in die Stadt.
Natürlich fehlt mir mal Attacken wie früher als besorgte Mutter und immer was um mich herum.
Doch ich will mich nicht beschweren früher wars um gekehrt wollte mehr Ruhe für mich haben, jetzt habe ich sie und ist auch nicht leicht damit um zu gehen richtig.
Man muss das beste drauss machen und sich nie vergessen , sich immer als erste Stelle stellen um dann zu entscheiden aknn ich jetzt was zurck treten um jemand mehr den Raum zu geben aber niemals zu lange.
Auch bei Kindern ist das selbe, lernt man ihnen dass man auch Puase braucht und kein Roboter oder Allesmacher ist, so wetrden die Kinder auch lernen Rücksichtsnahme.

Hinterher würde ich mein früheres Leben ganz anders machen . Viel mehr Egoist sein, weil sonst geht man gesundheitlich kaputt ... die Kinder sind aus dem Haus, der Ehemann macht auf jung dann und du hast dein Leben für sie auf gegben bevors richtig an fängt.

Deswegen feste zeit einräumen im Kalender dass es sichtbar wird
auch wenn man Menschen pflegt habe ich auch muss da genauso Zeit gefunden werden weil man diese Auszeit braucht erst recht um fit zu sein wieder.

Liebe Grüsse Sandra

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 21.10.2009, 22:48

Hallo Sandra
Da hast du ein paar wahre Worte geschrieben...
Ein gesunder Egoismus ist schon gold wert. Leider sind Mütter oft nicht so gebaut. Ich habe mein "ich" auch für meine Kinder soweit in den Hintergrund gestellt das es quasi weg war.
Ja hinterher ist man immer schlauer...
Nun sind sie alle aus dem Haus, aber Ruhe ... Ruhe kenne ich trotzdem nicht. Zur Zeit blühe ich in meine Network auf.... auch wenn mein Göga meckert das ich soviel Zeit vor dem PC verbringe. Außerdem helfe ich einer Freundin bei ihrer Homepage und allem was so dran hängt... Das macht mir unheimlich viel Spass.... sie hat viel Erfolg damit und damit ist es auch ein bißchen mein Erfolg. Das macht richtig viel Spaß. Dann habe ich noch zwei Hunde die auch ihr Recht fordern.... aber sie machen mir beide unheimlich viel Freude.... und ich glaube das ist das Geheimnis .... das man auch Sachen macht die einem Freude machen... wo man auch mal richtig schöne Bestätigung bekommen.... das geht runter wie Öl.... oder nicht ? In der Familie ist ja sovieles selbstverständlich und da kommt oft kein gutes Wort obwohl man sich besonders viel Mühe gegeben hat. Man kommt sich vor wie Inventar... So ist mal ein schöner Anstoss von Außen wie ein schönes Stück Schokolade .... Einfach gut für die Seele oder ? :D :D ;D

Sandra

Beitrag von Sandra » 22.10.2009, 07:12

Hallo Tea, da stimme ich dir voll zu ..
Homepage basteln, hab ich ganz vergessen, hihi ja ich habe 3 Stück , die 4 Vietre ist in Bearbeitung übers Fotogarfiern, über mein früheres Leben, über eine Fantasiegeschichte mit selbstgemalten Bilder darin.
Ich denke dass du ja auch mit den Hunden einen Ausgleich hast.
Es ist ein schönes Hobby wenn ich mal sehr müde bin und ausruhen möchte und es regnet so in strömen dann nehme ich mir das vor. Ideen um zu setzen.


Mutter sein, wenn an seine Aufgabe voll aus füllt gibt da kaum eine Zeit klaro war ich auch so mit Tieren hatte ich auch Hund und Hase.
Hier in der neuen Wohnung darf ich keine halten.
Hund ist jetzt mein Drahtesel als mein fester Hobbyfreund *zwinker*
lg Sandra

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 22.10.2009, 09:26

Sandra hat geschrieben:Hallo Tea, da stimme ich dir voll zu ..
Homepage basteln, hab ich ganz vergessen, hihi ja ich habe 3 Stück , die 4 Vietre ist in Bearbeitung übers Fotogarfiern, über mein früheres Leben, über eine Fantasiegeschichte mit selbstgemalten Bilder darin.
Das hört sich ja super toll an... kostet aber alles Zeit ... wenn du magst kannst du mir ja mal die Adressen per PN schicken dann darf ich mal schauen ? *neugierig wie ich bin lach*

Sandra hat geschrieben: Hund ist jetzt mein Drahtesel als mein fester Hobbyfreund *zwinker*
lg Sandra
So ein Drahtesel als Haustier ist doch nicht schlecht. Der braucht keine Futter, muss nicht regelmäßig gassi, macht keinen Dreck ...muss nur ab und zu mal gewaschen werden... :D :D :D

Sandra

Beitrag von Sandra » 25.10.2009, 10:25

huh tea
pn geht bei mir gar nicht tut mir leid
meine Hobbys homepage sind
http://gutemineleben.npage.de
ich hoffe dass ich das da rein setzen darf.
Eine von meinen....

lg Sandra

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 25.10.2009, 11:18

Hallo Sandra,
Ja die Seite ist toll und sehr bewegent. Ich habe mal eine Gruß im Gästebuch da gelassen. Da steckt auch eine Menga Arbeit drin.... Bei meiner Freundin auch .... da bin ich für diesen ganzen Technischen Kram zuständig...
Da habe ich jetzt die TopList gestalte , das Forum, den Burzelkalender usw.... wenn du mal gucken magst... zwetnabolonka.de.... das "www" musst du noch davor setzen... will hier keine Ärger haben wegen Links *gelle* ;)
Na die eigentlich Seite betreue ich so wieso... PN geht bei mir übrigens auch nicht.... mal nachfragen warum nicht...
Bin jetzt so beschäftig mit der Seite *lach* das ich zu meinen eigenen Sachen nicht komme. Aber es macht gerade viel Spaß, da wir beide viele neue Idee für die HP haben...
Ich wünsch euch allen eine schönen Sonntag.

fabel

Beitrag von fabel » 30.10.2009, 11:45

Hallo Thea,
das ist ja lustig , ich hab auch einen Bolonka und werde mir die Seite auf jeden Fall in den nächsten 'Tagen mal anschauen. :) . Schön, dass du das für deine Freundin gestaltest.

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 30.10.2009, 12:43

fabel hat geschrieben:Hallo Thea,
das ist ja lustig , ich hab auch einen Bolonka und werde mir die Seite auf jeden Fall in den nächsten 'Tagen mal anschauen. :) . Schön, dass du das für deine Freundin gestaltest.
Hallo Fabel,
Ja die Welt ist klein :lach:
Du kannst gerne ins Gästebuch schreiben... Meine Freundin freut sich über jeden Eintrag...
Ihre 3 Hundis sind wirklich zuckersüß ...
Ich wünsch Dir viel Spaß beim schauen..
LG
Thea

Gretchen

Beitrag von Gretchen » 11.11.2009, 15:26

ich kann euch alle voll gut verstehen. Mir fällt es auch sehr schwer was anderes in meiner Freizeit zu tun außer auszuruhen. Abends bleibt nichts von der Zeit übrig und am Wochenende bin ich nur mit Besorgungen oder Haushalt beschäftigt. Mir fällt es zeitlich schon schwer, meine Freundschaften zu pflegen. Aber das mache ich so gut es halt geht, weil das wichtig ist. Nur die Bewegung vermisse ich. Ich habe früher mal viel Sport gemacht.

Vicky

Beitrag von Vicky » 15.11.2009, 18:55

Hallo zusammen,

eigentlich hab ich bei dem Thema gar nicht das Recht, was zu sagen, denn ich habe keine Kinder.
Hauptgrund war, dass ich keinen neuen Menschen in der knastähnlichen DDR haben wollte.
Die, die anders entschieden haben, also auch welche, die ich lange kenne, für die hat sich diese Frage einfach gar nicht gestellt.
Es war in der DDR selbstverständlich, dass die Frauen auch mit Kind bzw. Kindern gearbeitet haben.
Die Kinder wurden als Babys morgens in einer Kinderkrippe (so hieß das) abgegeben und nach Feierabend wieder geholt.
Mit 3 kamen die Kinder in den Kindergarten und mit 6 in die Schule.
Für berufstätige Frauen gab es für die Schulkinder den KInderhort, da wurden die dann am Nachmittag betreut.
Ein idealer Zustand, könnte man denken. Und er wars ja auch für die Mütter.
Der Nachwuchs stand mit dieser Regelung fast von Geburt an unter staatlicher Aufsicht und sie wurden dementsprechend da so erzogen, wie es der Staat wollte.
In der Wohnung daheim gabs wieder andere Regeln. Da wurde meist offen geredet auch vor den Kindern und die mussten dann ermahnt werden, davon nichts zu erzählen.
Vor allem nicht, was sie im TV gesehen haben.
Trotzdem haben sich die Kinder von damals, die ich kenne, gut entwickelt, haben eine gute Ausbildung gehabt und gearbeitet.
Bis zum Untergang der DDR.
Plötzlich wurden zuerst die Frauen arbeitslos und waren frustriert darüber.
Die kannten das einfach nicht, die Einteilung: Dem Manne die Welt und der Frau das Heim. (is wohl von Schiller? ).
Die wollen nicht in die Rolle zurück, aber sie müssen.
Nicht jede ist so wie ich und bleibt freiwillig daheim.
Und wenn ich ehrlich bin, mir gefällt es und ich habe noch nie in meinem Leben Langeweile gehabt. Auch nicht als Kind und da gabs noch nicht mal Fernsehen.............

Gruß
Vicky

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 17.11.2009, 15:50

Hallo,
Ja das Zeitproblem. Ich kenne das auch.... der Tag könnte bei mir 48 Stunden habe und noch einen Nacht dazu :D
Trotzdem lasse ich manchmal alles stehen und liegen und gönne mir ein Spaziergang oder was auch immer. Deshalb ist die Welt auch nicht untergegangen und der Haushalt hat es auch überlebt...

@Vicky
Du hast jedes Recht zu schreiben :D Ja zu DDR Zeiten war bestimmt auch nicht alles rosig.... da hast du bestimmt recht. Ja und jetzt werden die Frauen quasi an den Herd gezwungen, weil ja nicht genügend Arbeit da ist....Ich will mal so sagen ... ich für mein Teil könnte auch gut und gerne zu Hause bleiben.... Langeweile hätte ich auch nicht..... aber das geht nicht wegen dem lieben Gelde.... Leider können wir in unserer schönen Demokratie gar nicht immer frei entscheiden ob wir was wollen oder nicht... Die Umstände die auch diese Demokratie zu verantworten hat zwingt uns zu manchen Entscheidungen... da braucht man hier nur die Beiträge lesen. Wie viel Frauen sind einfach schlicht weg total überfordert und können sich keine Hilfe leisten ? Es ist eine verrückte Welt und total ungerecht.

Vicky

Beitrag von Vicky » 17.11.2009, 19:38

Hi Thea,

es ist wirklich eine komische Welt und ich hab mich jetzt schon öfter mal gefragt, was das bedeutet,wenn jemand sagt, jetzt ist ja alles vorbei, jetzt bist Du in der Freiheit.
Und was ist denn Freiheit ?
Ist das irgendwo mal genau erklärt und ich habs noch nicht gefunden ?
Gut, in der DDR wars schon oft grenzwertig, was da lief.
Ich denke manchmal, die Regierung war total irre mit ihrem Wahn, die Leute auszuspionieren.
Und? ist das denn nicht immer noch etwas so ?
Chefs überwachen ihre Leute, Profisportler schmeißen sich lieber vor einen Zug, als zu sagen, was mit ihm los ist..........wenn ich noch mehr suche, werde ich sicher noch einiges finden.
Es gibt 2 Sachen, die sich wirklich verändert haben.
Ich kann mir alles kaufen, was mir einfällt. Und wenn ich kein Geld habe, naja, dann kauf ich das eben auf Kredit...........
Und ich kann hinfahren,wohin ich will.
Diese Freiheiten sind gefährlich, denn man bekommt den Eindruck, dass wirklich alles möglich ist, allerdings meistens auf Pump.
Wer das nicht machen will, ist gezwungen, solange zu warten, bis er das Geld erarbeitet hat.
Das war in der DDR nicht möglich, da konnte man ackern, wie man wollte und vllt im Lotto gewinnen, ja und ? Was sollte man mit dem Geld
machen ? Verreisen ? Ja gut, aber wohin ? Ungarn,CSSR, Bulgarien konnte man einfach so bereisen. Die ruhmreiche Sowjetunion schon nicht mehr, das ging nur in einer Gruppe. Und Rumänien ?
Ich kenne niemanden, der dahin wollte.
Manchmal war die Tschechengrenze dicht, manchmal Polen, je nach der politischen Lage.
Ich habe mir in diversen Foren schon öfter mal erklären lassen, was Freiheit ist. Das war aber nur Theorie, die Praxis war jedenfalls anders.
Unerwünscht waren Kritik, kontroverse Meinung zur Gruppenmeinung uvm.
Ich will die DDR nicht wieder haben, aber in dem jetzigen Deutschland weiß ich nicht mehr genau, ob es mir da wirklich gefällt.
Und die ehemalige BRD ist ja genauso verschwunden, wie die DDR.
Ist Euch / Dir das schon mal so richtig klargeworden ?

Wenn die Umstände es zulassen, sollten Frauen doch ruhig daheim bleiben und sich nicht noch eine Arbeit aufhalsen. Wenn von Männern verlangt würde, Kinder zu kriegen, zu arbeiten und den Haushalt zu
schmeißen, ich glaube, die Männer wären schon ausgestorben.
Muss man sich eigentlich unbedingt verwirklichen ?
Was bedeutet das denn überhaupt ?

Hilfe, ich glaube, ich sollte mich bei den Themen raushalten..............

Bye Vicky

Und

Thea Kabierschke

Beitrag von Thea Kabierschke » 17.11.2009, 20:05

Hallo Vicky
Also die Freiheit die du sucht kannst du wahrscheinlich nur innerlich erreichen, denn leider sind wir ja alle Sklaven des schnöden Mammons. Solange man sich davon nicht befreit wird man wohl auch keine Freiheit haben. Es gibt wohl noch so einige unentdeckte Stämme im Urwald ... nur die leben in Freiheit... Wir sind Sklaven unserer Gesellschaft ... um welche es sich dabei handelt ist egal.... jede hat ihre Vor- und Nachtteile.
Meine Freiheit besteht darin mich mal wieder daran zu erinner welche Dinge im Leben wichtig sind... wie meine Familie die Menschen die ich liebe. Mein Umwelt zu schonen damit meine Kinder auch noch was davon haben und der Natur allgemein den nötigen Respekt entgegen zu bringen.... (ähm... das hat jetzt nichts mit Öko-Tante zu tun... das bin ich bestimmt nicht). Aber nur so kann man das Überleben der Menschlichen Rasse sichern oder ?
FREIHEIT... was für ein schwerer Begriff... ich kann dich gut verstehen und hoffe du findest deine ganz persönliche Freiheit

Sandra

Beitrag von Sandra » 17.11.2009, 23:46

Freiheit , diese Wort kam auf als ich an meine innere Gefühle gearbeitet habe und bewusst machte mir , dass ich bei mir erst anfangen musste um es nach aussen zutragen an Menschen.
Freiheit ist wirklich ein grosses Gefühl in mir. Mir wurde dies abgesprochen und weg genommen doch ich konnte durch den Kampf auf nehmen und Hilfe annhemen sie zurück zu erobern.
Freiheit bedeutet wie meine innere Kraftquelle zu mobilieseren und so kann ich auch Menschen die es zu lassen mein Arm ausstrecken.
Die Welt kann ich nicht besser machen , doch wenn ich zufriedenheit spüre und wenns nur Augenblicke kann ich genauso was bezwecken nämlich Stück Frieden zeigen , meine Kinder können anders fühlen , mein Freund und so gibt es eine Kettenreaktion nach aussen ... das ist ein Erfolg ein klein bisschen auf dieser Welt.
Ich kann die Welt manhcmal auch nicht verstehen, die Menschen die alles vernichten müssen jegliches ....
Hobbys gehören zum wohlfühl dazu und diese kurzatmigkeit bei versorgen seine Kinder. Kraft schöpfen und in sich kehren um wieder sein inneres zurecht rücken wenns schief hängt. Das gehört genauso dazu um was zu verändern, doch wenn jeder einzelne sich überrennt da braucht man sich nicht wundern warum Mordund Totschalg regiert die Welt .. sich besinnen auf sein inneres Heil und seine lieben Mitmenschen und mal schauen wie gehts dem anderen .. ein lächeln kann heilen und fireden stiften mehr wie all das Geld oder kein Geld zu haben oder Macht haben .Die Natur achten und die Menschen, die Bedürfnisse für sich raus finden.
So mein Senf dazu gegeben was ..
:rolleyes: lg Sandra

Vicky

Beitrag von Vicky » 18.11.2009, 13:01

Hi Thea , hi Sandra..........

Also war der Kommunismus als Ziel doch schon lohnend, denn da sollte man ja überhaupt kein Geld mehr brauchen.
Warum klappt das nicht ?
Weil der Mensch eben nur ein Mensch ist und immer sich zuerst sieht.
Mir scheint, das Wort Freiheit ist nur ein Wort.
Jeder versteht sicher was anderes darunter.
Kommt wohl drauf an, wo jemand lebt.
Persönliche Freiheit? Ist das die, dass man die Möglichkeit hat, sich in nicht zu engen Grenzen, die ein Gesetz oder die Ethik uns auferlegen, zu einer Persönlichkeit zu entwickeln ?

Sandra, ich glaube einfach nicht, dass durch ein freundliches Lächeln
Frieden unter die Menschen kommt.
Ich denke mal, dass Dir und mir das Lächeln gar nicht mehr möglich ist, wenn vor Dir oder mir jemand steht, der z.B.mit einem Samurai-Schwert
und verhackstücken will............
Übrigens,wenn jemand einen Menschen ermordet, ist das auch Freiheit ?
Seine ureigene ?

Vicky

Sandra

Beitrag von Sandra » 19.11.2009, 09:39

Freiheit
mit Mord zu verbinden ist nicht ... der Mensch ist krank in sich selber
Freiheit bedeutet was anderes
innerlich zu sich kommen , seine eigene Gefühle wie Ruhe in sich finden
Lächeln muss ich nicht wenn ein Mnesch vor mir steht und dann auch noch viellecht ruhig da sitzen wenn mit dem Schwert kommt sondern sich wehren
zu können , nicht zulassen was passiert.

Lächeln kann vieles bewirkenm wenn ich mit einer Mimik rum laufe wo bekomme ich das denn her ein ausstrahlen von innen raus wenn ich die Ruhe im Hobby für mich habe und zu frieden bin, was schönes mache. Kraft auffülle so kann ich es weiter leiten der mir über den Weg kommt . Das ist was kleines und doch so wirkend auf andere. Ich kann nichts grosses sonst bewirken mit dem Weltfrieden, aber das muss man sagen so lange ich mit anderen Mneschen ins Rede komme so denke ich auch drüber nach und es bewirkt sogar heir mit euch dass man merkt man überlegt wie man was bewegen kann.

Freiheit , ein Wort nur so dachte ich das auch früher. Man muss sehr viel überlegen und raus finden und irgendwann weis man das ist das Geschenk für mich selber all die Gefühle zu spüren und es gibt ein ganzes in einen . Manche spüren kein Glück verstehen das nicht schreiben aber auch andere das Glück ab. Doch auch das kann jeder druch suchen überlegen und reden suchen und finden herraus bekommen wa sist für mich Glücck. Es muss doch gar nicht grossartiges Sein.
Ein lächeln mit einen Menschen an diesem Tag, ein zu nicken eines plötzlichen zusammen gehörogkeit eines Kurzen Augenblickes kann doch Glück erspüren lassen.
Freiheit ist ein Gefühl für mich Selbstwertgefühl zu haben und sich selber zu Lieben wie man ist ... neugierig sein und nicht alles hin nehmen was andere wollen sondern dazu stehen was man meint.
Freiheit zu sprechen wa seinen in den Kopf kommt, Fragen stellen zu können um wa sneues zu erleben, sich erfreuen an simplen sachen, Kind sein unter vielen anderen als Erwachsener, Frei zu träumen was man will , nicht böses oder Morden oder gewalt nein Freiheit ist was gutes schönes auch Kämpfen Kraft dazu benutzen um was zu bewegen in eine positive Richtung. Wenn ich alles probierte habe und doch stehen bleibe bei manche Dinge so kann ich sagen ich habe was getan dafür. Freiheit innerliche kann für jeden anders sein aber es ist wa s positives ohne Gewalt.
Ich bin Frei gedanklich und auch in meiner Seele oder im Herzen.
lg Sandra

Vicky

Beitrag von Vicky » 19.11.2009, 20:06

Liebe Sandra, lass es mich mal kurz sagen.
Glück und auch Freiheit sind für MICH nur Worte, die in jeder Zeit ihren Inhalt oder besser Gehalt, ändern.
In unserem Leben gibt es nun mal das, was man "GUT" oder "BÖSE"
nennt.
Was davon frei und glücklich ist, wird der Gute anders sehen, als der Böse.
Ich gehe noch einen Schritt weiter.
Es wird niemals nur das GUTE geben.Das existiert doch nur,weil es ein BÖSE gibt.
Ohne gut,kein böse oder umgekehrt.

Aber wenn Du in Deinem Leben soweit bist, dass Du frei und glücklich bist oder Dich so fühlst, dann ist doch alles okay, jedenfalls für Dich.
Freu Dich, dass Du das für Dich gefunden hast.
Und jeder sollte wenigstens ein kleines privates Glück haben.
Da wo Hunger herrscht, bedeutet das sicher, dass man froh und zufrieden ist, wenn man genug zu essen hat. Hat man das erreicht, kommen andere Wünsche dazu..........
Naja, ich sehe das Leben eben so. Deshalb bin ich kein miesepetriger Mensch, nein,ganz und gar nicht.
Aber ich kann nicht mehr einfach nur an mich denken.
Und ein Lächeln,auch wenn es noch so lieb ist, macht keinen satt und hält niemanden ab, Kriege anzuzetteln...........
Lassen wir es dabei bewenden......

Vickyl

Achtermama

Innere Freiheit

Beitrag von Achtermama » 27.11.2009, 10:39

Hallo zusammen.Ich habe acht Kinder,einen Nebenjob und einen Mann und Tiere!Ich habe EIGENTLICH keine Zeit für mich,nehme mir sie aber und habe dann ein schlechtes Gewissen,weil so viel liegen bleibt und das Liegengebliebene mir dann wieder Stress macht.Es ist ein ewiger Teufelskreis und Kampf!Momentan hat wieder meine ganze Familie, unter meiner schlechten Laune zu leiden,aber ich finde zu Recht!!!Mit welchem Recht bin ICH für UNSER Leben alleine verantwortlich?Ich kämpfe grade, um meine innere Freiheit,aber auch Die gönnt man mir nicht.Das schlechte Gewissen beutelt mich ständig.Eigentlich müßte ich mein Pferd und mein Pony verkaufen,um mehr Zeit zum Aufräumen und putzen zu haben,weil ich nicht aufhören kann zu arbeiten,weil dann unser Familieneinkommen nicht ausreicht ,um meine beiden jüngsten Kinder bei uns mit in die Krankenversicherung zu nehmen.Ich könnte mir ja dann in sechs Jahren ein "neues" Pferd kaufen.Ich habe mir die Pferde nicht wirklich bewußt gekauft,sondern,sie sind mir quasi "zugeflogen"(Tierschutzfall)Wäre das in sechs Jahren passiert,wenn der jüngste meiner vier noch zu Hause lebenden Jungs 16J.ist,wäre es ein super Glücksfall,weil ich dann einfach mehr Freiraum hätte.Heute ist es ein ewiger Stress um Hobbie und Haushalt,Papierkram,e.c.t.Das liegt auch daran,dass mein Mann kein Handwerker ist und ich auch noch zusätzlich, nahezu Alles Handwerkliche selbst machen muß,inkl.rießen Garten.Bin schon dran wieder umziehen zu wollen ,um die Arbeit mit dem riesen Anwesen los zu sein,OBWOHL....und jetzt kommst:Mir die Arbeit doch Spass macht.Nur meinem Mann und den Kindern nicht.Die Vorteile wollen sie haben,aber den Rest nicht.Aber verdammt:Der Tag hat nur 24Std.und ich muß ja auch mal schlafen.
Und nu? Gruß Achtermama

Sandra

Beitrag von Sandra » 28.11.2009, 07:55

Ich kann dir nur raten weiter zu kämpfen für deine innere Freiheit, weil wenn man weis was es ist lohnt sich es wirklich. Es wird kommen nur du bestimmst für dich wann und wenn du mal alleine bist, die Kinder gross dann weist du wie du dich verwirklichen kannst .
Innere Freiheit bedeutet auch den inneren mit sich Freiden zu shcliessen um die neue Welt dann zu erleben mit so vielen Abenteuer die man sich nie erhofft hatte nur in Träume ( die benannte ich früher Träume sind Schäume)
und jetzt erlebe ich sie wie ich sie willllll....
ich verbiege mich nicht mehr für einen Mensch, das gelingt mir seit 2 jahren und jedes Jahr immer mehr, intensiver.
Liebe Grüsse Sandra

Vicky

Beitrag von Vicky » 28.11.2009, 20:42

Hi Achtermama,

Du hast schon ein ziemlich anstrengendes Leben, so, wie Du es beschreibst.
Mir ist da aufgefallen, dass Du sagst, Dein Mann ist kein Handwerker.
Deshalb musst Du das auch noch erledigen.
Wie siehts denn aus ? Bist Du Handwerker(in) ?

Machst Du es den Deinen nicht etwas zu leicht, indem Du alles machst ?
Kinder die sind auch nicht zerbrechlich und die können sehr wohl auch einige Aufgaben übernehmen.
Und Dein Mann auch.
Wenn Du alles tust, naja, ich würde das auch gut finden und mich bequem hinhocken und zugucken,wie Muttern den Laden schmeißt.

Wie soll das denn aussehen mit Deiner "inneren" Freiheit ?
Dass Du vllt. irgendwann mal Zeit findest, mal nur an Dich zu denken, vllt. 5 oder 10 Minuten am Tag?
Mal was lesen kannst, was Dir Spaß macht und nicht Rechnungen etc.
Wenn Du etwas für Dich tun willst, damit Du auch mal Zeit hast für Dich und Deine ureigensten Interessen, dann musst Du anfangen, Dein Leben neu zu organisieren, indem Du Aufgaben delegierst.
Machen die nicht mit, bestraf sie mit Sanktionen.
Das ist gar nicht so schwer, wie man denkt.
Man muss nur dran bleiben und nicht wieder nachgeben. Wenn Du letzteres machst, nimmt man Dich nicht mehr ernst.
Mann, Du bist eine Frau, die den Alltag meistert, aber die nicht mehr
die "Sklavin" der Familie sein will.
Versuchs wenigstens und verwöhn Deine Kids samt Erzeuger nicht weiterhin.

Ja, ich hab gut reden, ich kann mir ja auch nicht so eine Familie vorstellen und wenn man nicht alles selber macht, dann versacken wir irgendwie ....usw.
Möchtest Du wirklich was ändern und zwar so, dass für Dich auch was abfällt ?
Naja, ich denke, da musst Du aktiv werden, von allein tut sich da nichts.

Lieben Gruß
Vicky

Bitte guck nicht auf Fehler!!!!!!!!!! DANKE !!!!!!!!!!!

Pempek

Beitrag von Pempek » 29.11.2009, 17:23

@ Achtermama
Ich ziehe den Hut vor dir! Acht Kinder ,Pferde ;Haushalt, Garten,wie schaffst du das?
ich hab ja schon schlechte Laune mit 3 Kinden (5 und4 Jahre und 12 Wochen)
Viel freie Zeit bleibt mir auch nicht. Zum glück bin ich kein Mensch der einen Verein braucht oder ein Fittnesstudio.
Mir reicht abends der PC oder mal ein Buch.
Als Ausgleich ein langer spaziergang oder im Sommer eine Radtour,das geht auch gut mit Kindern.
Was bei uns zu kurz kommt ist das Leben las paar. Wir sind eigentlich nur noch Eltern,aber mal nur wir zwei ,das ist schon lange her.
Ich weis nicht ,ob das meinem Mann auch fehlt,warscheinlich eher auf Sexueller Ebene.
Da wir auch keine Verwandschafft in der Nähe haben,bleibt uns wohl nur durchhalten.
LG Pempek

Achtermama

Versuche sind da!

Beitrag von Achtermama » 01.12.2009, 08:59

Hallo Vicky,Sandra,Pempek,ja,Versuche sind ja da.ich habe ja geschrieben:ich nehme mir Zeit für mich und meine Hobbies,aaaber ich habe dann natürlich mehr Stress mit dem Liegengebliebenen.Mein Mann hat kein Hobby und tut sich natürlich leicht mir ein schlechtes Gewissen zu machen,indem er lediglich sagt,ich solle doch mal aufschreiben ,wie viel Zeit ich für die Versorgung meiner Pferde brauche,e.c.t.Das reicht mir schon ,um einen dicken Hals zu kriegen.Ich betone oft,dass ich nicht Sklavin der Familie bin und wehre mich auch.z.B.:Heute:Es wird kein Mittagessen geben!Ich wettere den ganzen Tag,dass die Küchen-und Badezimmertüren zu bleiben müssen,weil unser rießen Flur in einem alten Bauernhaus keine Heizung hat und somit die kleinen Heizungen den Flur mitheizen müßten.das wird richtig teuer!Man kann das so oft erklären wie man will-es hält sich,einschließlich meines Mannes,keiner dran.Heute gibt es kein Mittagessen mit der Begründung,dass das "verheizte" Geld jetzt wo anders eingespart wird und bast!Hat noch den Nebeneffekt,dass der Aufschnitt hoffentlich leer wird,der ist nämlich nicht mehr tagelang haltbar.Heute bin ich um fünf aufgestanden,um endlich mal Wäsche und Papierkram zu schaffen.Die Wäsche habe ich halb geschafft ,den Papierkram noch gar nicht und jetzt muß ich erst mal arbeiten gehen.Ich denke aber auch,dass besonders Frauen,die dem Bild der Supermutter und Haushalts-und Karrierefrau besonders entsprechen und entsprechen wollen,und sich dabei kaputt machen,immer wieder zeigen,dass es gehen kann ,und somit ein Umdenken in der Gesellschafft nahezu unmöglich machen.Ich will nicht mehr kämpfen müssen ,um ein wenig mehr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben,nur weil ich Familie habe.Das bedeutet aber auch:"Punkte" verlieren!"Punkt" bei der Beurteilung als Mutter und Hausfrau und Mitverdienerin.Das fällt mir sehr schwer,denn ich möchte ja auch gemocht werden.Habt Ihr damit keine Probleme?@Pempek:Als meine Kinder kleiner waren ging es MIR besser.Wir hatten Omas,ganz tolle Nachbarn und Babysitter!Sag mal heute nem 10jährigen"Du gehst heute mal zu Oma,Mama will einkaufen fahren!"Also nutze die Zeit und geb Deine Wuzzis mal ab und genieße einen Tag mit Deinem Mann und sei es auch nur ,um über das Leben zu reden.Wünsche einen schönen Tag!

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 01.12.2009, 09:23

Hallo!
Ich habe 2 Kinder (3 und 5) und GUTE LAUNE, einen Mann, der ganz viel beruflich unterwegs ist (er ist Klimaforscher und für die dänische Entwicklungshilfe tätig), einen Vollzeitjob (bin Sonderpädagogin in der kommunalen pädagogisch-pszchologischen Beratungsstelle), wir haben ein Haus (100 km), einen Garten (350 km Spielgarten :rolleyes: ), 3 Katzen, ich bin im Vorstand des Kindergartens und einer Elterngruppe, und ich habe wenig Zeit für Hobbies.
Andererseits lebe ich viele meiner Hobbies in meinem Alltag. Mein Mann, meine Kinder, die Katzen... all das sind ja meine Hobbies. Habe ich mir alles ausgesucht.
Manchmal finde ich die innere Ruhe zum Lesen, ich gucke täglich ins Internet und treffe mich oft mit Freundinnen. Also eigentlich kann ich nicht klagen und lasse es auch lieber.

Übrigens interessane Überlegungen zum Freiheitsbegriff, die ihr hier schreibt. Spannend!

Vicky, das was du über das Kindsein in der DDR schreibst, trifft auch auf Dänemark zu, nur daß das politische System hier demokratisch ist, und damit akzeptabel. Aber auch wir geben die Kinder nach den 11 Monaten Elternzeit in die Krippen, arbeiten voll und akzeptieren, daß die Kids ihre ganze Kindheit in staatlchen Institutionen betreut werden. Da ist es wichtig, die Zeit, die wir mit den Kindern zusammen sind, auch wirklich mit ihnen zusammen zu sein.
Ich denke Freiheit ist für mich eine Wahl zu haben. Und das ist immer auch ein Kompromiß...

Pempek

Beitrag von Pempek » 01.12.2009, 10:04

Guten Morgen 8er mama!
Na ob das was bringt das du kein Mittag kochst? (höchstens mehr Zeit für Dich)
Interesiert denn sowas die Kids? Ist doch denen egal ," Mama regt sich halt mal wieder auf." Zumal Dein Mann sich auch nicht darann hällt,bringt das garnix.
Ich würde ihm die nächste Ölrechnung unter die Nase hallten (soll er doch zahlen) und zu allen sagen,dieses mal haben wir 300 euro mehr öl gebraucht,Weihnachtsgeschenke falles deswegen kleiner aus. Das tut weh,vorallen den Kids.

Ich bin auch ein DDR Kind.
Ich kann nur von mir sagen das mich das ewige Grippen und Kindergarten gehen genervt hat.
Es gab auch "Hauskinder" die durfen gleich nach der Schule heim gehen mußten nicht im Hort bleiben. Wir alle haben die beneidet.
Und meine Mama hat auch gesagt, das sie gerne Hausfrau wäre wie die im Westen.
Ich bin auch gerne Hausfaru,meine Arbeit fehlt mir nicht. Warscheinliich weils nur ein JOb war, kein traumjob.

fabel

Beitrag von fabel » 01.12.2009, 12:15

Pempek hat geschrieben:
Ich bin auch ein DDR Kind.
Ich kann nur von mir sagen das mich das ewige Grippen und Kindergarten gehen genervt hat.
Das habe ich schon von ganz vielen Leuten gehört, die in der DDR aufgewachsen sind. Mal schauen, was die jetzigen Kinder in 20 Jahren dazu sagen, ob sie es gut oder schlecht finden von klein auf betreut worden zu sein?

Aber das war ja gar nicht das thema in diesem thread :cool:

claudia

Beitrag von claudia » 01.12.2009, 21:04

Zwei meiner Kinder sind "Krippengeher" -bei uns heisst es offener Ganztag.
Die beiden (8 und 9 Jahre alt) sind an diese Art der Betreuung gewöhnt und sie geniessen es,dass sie dort bleiben dürfen.
Für meine Kinder ist es eine Strafe,wenn sie nicht in die Betreuung dürfen,"nur weil Mama frei Hat".
Sie essen dort zu Mittag,machen dort ihre Hausaufgaben und spielen mit ihren Freunden.
Anders könnten Mütter nicht arbeiten gehen.
Ich gehöre zu den Müttern,die arbeiten wollen)und müssen). Nach der Geburt des vierten Kindes -inzwischen 8-war ich 2 Jahre "nur" Hausfrau.
Ich fand es furchtbar..... Als der Kleine etwa ein halbes Jahr alt war,habe ich mir einen Job gesucht auf 400Eurobasis.Das war für mich die Chance,endlich wieder -ohne Kinder - aus dem Haus zu kommen.Als das 5.Kind geboren war,ging ich 6Wochen nach der Geburt wieder arbeiten(ich konnte sie mitnehmen).Und auch das habe ich genossen.
Mittlerweile habe ich den Job gewechselt und bin im 2.Lehrjahr zur Altenpflegerin-----STOLZ ;D
Ja,ich bin manchmal überlastet und merke es zu spät.Aber ich liebe mein Leben so wie es ist.Und ich bin stolz auf das was ich/wir tun.
Und wir schaffen es alleine,ohne Familie im Rücken.Nur mein Mann,die Kids und ich. :ja:

Pempek

Beitrag von Pempek » 01.12.2009, 21:45

Ich frage mich wie man das schafft?
Kinder ,Hausaufgaben,Kranke Kinder, Haushalt,der Mann ,einkaufen usw usv
Wie wird man all dem gerecht?
Ich liebe mein Leben auch,manchmal aber auch nicht. Wie es eben so geht,das Leben.
Bei so vielen Kids ist doch immer mal eines Krank,was sagt der Arbeitgeber?

Natürlich sind Kinder unterschiedlich. Meine Muttter sagte immer zu mir : Warum gehst du denn nicht gerne in den Kindergarten der Mario geht doch auch gern?(Sohn einer Kollegin)
Meine Kinder gehen auch gerne in den Kiga,aber sie gehen auch nur 5 Stunden und wenn sie Krank sind bin ich ja da.
Ich war ab nem halben Jahr bis zu einem alter von 10 J immer in Betreuung und fand es oft nicht so toll.
Habe geklammert,und mich in der Freien zeit, sehr selten mit Freun dinnen getroffen. Weil ich dann lieber bei Mama war.
Ich möchte meinen Kindern den Kindergarten nicht verwehren, auch Hort bin masen ist Ok. So wie ich es aber erlebt habe möchte ich das für meine Kinder nicht.
Mein Baby gehört zu mir,nicht in eine Einrichtung. Aber wie sagt man :gebranntes Kind scheut Feuer.

fabel

Beitrag von fabel » 03.12.2009, 07:58

Meine Kinder sind ab 3 Jahren halbtags in den Kindergarten gegangen.

Unter Krippe verstehe ich eigentlich die Betreuung von kleineren Kindern.

Wenn jemand berufstätig ist und auf diese Betreuung angewiesen ist , finde ich das auch o.K.. Eine Nachbarin gibt ihren 1 1/2 jährige Tochter jeden Tag von 8.30 -14.30 Uhr in eine Kinderkrippe. Sie ist aber nicht berufstätig, den ganzen Tag zuhause und da kann ich es irgendwie nicht verstehen.
Meint man denn inzwischen wirklich, dass Kinder besser von klein auf in so einer Einrichtung gefördert werden als von den eigenen Eltern?

Pempek

Beitrag von Pempek » 03.12.2009, 09:46

Ja genau, sowas stösst mir auch sauer auf.
Eine Grippenerzeiherin kann garnicht so individuell auf jedes Kind eingehen.
Es wird eben immer wieder alles neu erfunden.
Erst wird gemotzt über die DDR-Zustände und paar Jährche später ist es wieder modern.

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 03.12.2009, 13:20

paar Jährche später ist es wieder modern.
Ja, das stimmt, mal in mal out. Leider hat man das Gefühl, wenn man als Mutter heute zu Hause bleiben will, also out ist, dann wird man manchmal so richtig schief angeschaut.

Ich war dann oft froh, wenn ich sagen konnte: "Aber ich arbeite doch, allerdings kann ich es mir leisten erst arbeiten zu gehen, wenn Abends der Papa nach Hause kommt!" ------ Manchmal hatte ich das Gefühl nach diesem Satz in der Achtung meines Gegenübers nicht nur eine Sprosse, sondern eine ganze Leiter höher gestiegen zu sein.

Aber ganz ehrlich, deshalb bin ich nicht wieder arbeiten gegangen.
Wir hattne damals die Finanzierung unseres Hauses so aufgestellt, dass ich zu Hause bleiben kann, wenn sich Nachwuchs einstellt.
ICH will Kinder, nicht irgendeine Erzieherin. Dann muß ich mich auch darum kümmern. Um so besser, wenn ich in der Lage bin das auch zu tun, was ja bei vielen aus finanziellen Gründen einfach nicht möglich ist. Und ich finde den Müttern oder Vätern sollte man dann die Plätze in der Betreuung, die in vielen Städten immer noch rar sind, auch überlassen :ja: und nicht sinnlos aus Bequemlichkeit, besetzen.

Als ich dann beschloss wieder Reiten gehen zu wollen, hab ich einfach nicht eingesehen, dass mein Männe für Haus und teures Hobby schuften gehen soll. Also hab ich mir mein Hobby mit einer Teilzeitbeschäftigung zu familienfreundlicher Arbeitszeit, selber finanziert und das was übrig bleibt tut der Haushaltskasse natürlich auch gut. :lach:

Vicky

Beitrag von Vicky » 03.12.2009, 20:08

Ich hab immer schon gesagt, was soll das denn sein, Gleichberechtigung.
Man geht zur Arbeit, wie der Mann (über die Bezahlung sag ich mal nix)
Man kommt heim und ja, da wartet der Haushalt mit allem, was dazu gehört.
Männer kommen von der Arbeit, setzen sich seufzend hin , jammern vllt. wieviel Stress sie hatten und warten, dass Frau endlich Essen anschleppt.
Und sind Kinder da ?
Beantwortet Papa die Fragen und kümmert er sich um die kleinen Sorgen und Nöte seines Nachwuchses ?
Die meisten wohl immer noch nicht. Die sagen vllt noch, kannst du dich denn um die Kinder kümmern, ich bin müde....
Alsohab ich mir schon als Kind gesagt, wenn ich mal groß bin, will ich Hausfrau werden.
Sicher hat man auch Berufswünsche gehabt. Lernen wollte ich immer und hab mir gesagt, mach Dein Abitur, da wo es einigermaßen normal zugeht.
Das hab ich hinbekommen und eine Schule erwischt, die sich mit Musik befasst hat. War weit weg von Papa und Mama, den Einzelkind war das anfangs nicht geheuer, aber im Internat wars auch später prima.
Danach sollte ich unbedingt studieren. Die Schule und meine Eltern saßen mir im Nacken.................
Gut, ich hab angefangen, aber mit dem Wissen, ich geh weg, sowie sich eine Gelegenheit bietet.
Es gab natürlich Theater.............
Den hab ich ausgehalten, stur, wie ein Maulesel. Ich musste diesen hirnverbrannten Facharbeiter nebenher machen in Landwirtschaft, also Bauer, und das sollte ich studieren.

Und 1980 , ein Jahr nach meiner Scheidung, wurde doch noch mein Kindertraum wahr.
Ich hab mich als Hausfrau bis auf den heutigen Tag immer sauwohl gefühlt und ich weiß nie, wovon manche reden, wenn sie sagen, die Decke würde ihnen auf den Kopf fallen.

In einer Welt, wo alle Aufgaben gerecht zwischen den Geschlechtern aufgeteilt sind, würde ich auch gerne wieder arbeiten (heute nicht mehr, sone Olle nimmt keiner mehr).

Ich weiß nicht, was ich von Krippen oder sonstigen Aufbewahrungsorten halten soll, wenn man Kinder hat.
Ich persönlich fand es unmöglich, wenn Babys in Krippen abgegeben wuden.
Meine Freundin ist während ihres Studiums schwanger geworden, sie hat ihre Tochter geboren und sobald es ging in eine Wochenkrippe gegeben.
Also die Eltern sahen ihr Kind nur am WE.
Ich weiß nicht, ob das Schaden anrichtet.
Ich weiß nur, dass ich mit drei Jahren in den Kindergarten musste, weil meine Eltern der meinung waren, dass ich unter Kinder meines Alters müsse.
Ich , so scheints sah das nicht so. Ich bin sozusagen in den Hungerstreik getreten und hab nur am Fenster gehockt und geheult.
Mein Großvater hatte Mitleid mit mir und meinte zu meiner Mutter, wenn Du das Kind nicht holst, dann mach ich das...........
Naja, 4 Tage hat mein Ausflug also nur gedauert im KIndergarten.
Und ich war später auch immer heilfroh, dass meine Mutter zuhause war, als ich zur Schule ging.
Ob es da schon den Hort gab, weiß ich jetzt gar nicht..........Fast alle Mütter waren in den 50gern zuhause. Die wenigen, deren Mütter gearbeitet haben, das waren die Schlüsselkinder.
Obwohl schon DDR, die Zeiten waren irgendwie noch nicht so verbohrt, wie später.

Tja und Achtermama, das wird ein harter Ritt werden,wenn Du Deine Familie einspannen willst und das musst Du, wenn Du etwas mehr Zeit für Dich möchtest.
Du solltest dran bleiben. Gibst Du nach, wird sich in kürzester Zeit wieder der alte Zustand einpegeln und man wird Dich nicht ernst nehmen später.

Aber das musst Du selber wissen, wo es wehtut, wenn Du bestimmte Sachen einfach nicht mehr machst. Ich sehe nach Deiner Schilderung keinen anderen Weg.
Und was Dein Mann da macht mit dem schlechten Gewissen, also ehrlich, das ist eine faule Nummer.

Und alle, die solche Probleme haben, sollten sich einen Kehricht um das Gewäsch der Leute kümmern.
Rabenmutter usw. Also wirklich!
Dazu kommt dann noch die Politik, die solche Gedanken fördern.
Jeder, der nicht freiwillig am Herd steht und dagegen lieber arbeiten möchte, der sollte es tun, denn es ist eine persönliche Entscheidung und geht somit niemanden was an.
Herrje und wenn die Leute reden, na und ? Lad sie ein, Deinen Garten zu pflegen und zu kochen oder die Kinder zu hüten.
Und außerdem reden die Leute sowieso, egal was man tut.
Ja, in meinem kleinem Nest kennt man sich.
Nur ich kenne kaum jemanden.
Ich bin mit 15 weg und mit 21 wieder gekommen, da hat sich viel verändert, was mich nun nicht weiter interessiert.
In meiner Nachbarschaft wirft man mir heute noch mein Abi vor.....
Man geht eben nicht weg aus dem Mief einer Kleinstadt und lernt was und liest auch noch freiwillig :)

Ich hör mal auf,
wer soll den Salarabi lesen..
Bye
Vicky

Fehler such ich jetzt nicht.....entschuldigt...

Pempek

Beitrag von Pempek » 03.12.2009, 20:54

;D Ich, war schön!!!!!!!!!!
Ich sags auch ,ich bin gerne daheim. Vieleicht wäre es was anderes hätte ich DEN Traumjob,aber so?
So habe ich wie du schon sagtest doppelte Arbeit und noch Ärger mit den Kolleginen Ärger mit den Kindern usw.
Irgendwann Muss ich auch wieder ran,altes Haus,Renovierungen,da geht viel geld flöten.
Doch werde ich nur halbtags arbeiten gehen.
Ich bin ja auch zwischen den 2 und dritten Kind gewesen. Aber es war anstrengender als ich anfangs gedacht habe.
Mein drittes Baby ,jetzt 12 wochen, war ein Wunschkind,da werde ich mich doch hüten es in eine Grippe abzuschieben.
Ich bin auch sehr zweigespalten was die Grippen und so betrifft,aber gut es hat sich bestimmt viel getan zu früher.
Aber man sieht eindeutig das der Trend dahin geht,das das Baby fremdbetreut wird. Dieses moderne denken find ich falsch. Nix gegen jemand der Arbeiten muss,weil alleinerziehend oder so.
Ach ich kann das einfach nicht so schön in Worte fassen,bin wohl doch schon zu lange daheim
:eek:

Vicky

Beitrag von Vicky » 04.12.2009, 19:23

Hä ? Was sollen das heißen, Du bist zulange daheim und findest deswegen
nicht die passenden Worte ?
Quark, kann ich dazu nur sagen!
Solange ich gearbeitet habe, was gabs denn da für Gespräche ?
Was habt ihr im TV gesehen ?
Was koche ich mal am WE ?
Kann ich mal schnell weggehen, es soll im Konsum Orangen geben...?

Wenn ich meinen Kolleginnen und Kollegen ( nur einer) mit Schamanismus gekommen wäre, die hätten sich an die Stirn getippt.
Erst seit ich daheim bin, kann ich mich mit Fragen befassen, die ich immer schon mal beantwortet haben wollte.

Während meiner Zeit als MTA war ich sehr wenig zuhause.
Überstunden waren normal, schließlich kann man nicht jemanden vorschreiben, wanner krank werden darf.
Bereitschaftsdiense kamen dazu.
Wenns dicke kam, hatte man nach der Arbeit gleich zu tun, auch über Nacht und am nächsten Morgen musste man wieder ran.
In größeren Kliniken ist es ja auch so und schlimmer, gerade die Ärzte arbeiten oft sehr lange und schlafen in irgeneinem Kabuff einige Minütchen.
Ich hab immer gedacht, wenn ich mal ein Notfall wäre, dann bitte lieber Gott, lass mich zu einem ausgeschlafenen Dottore kommen.
Und es wird immer verrückter diese Entwicklung.........
Meine Meinung; KH kann man einfach nicht nach wirtschaftlichen Grundsätzen führen.

Äääh, wie war gleich mal das Thema ?

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 04.12.2009, 19:59

Hallo aus Dänemark!
Ich weiß nicht, irgendwie kommt mir diese Diskussion ein bißchen einseitig vor.
Ich lebe ja nun in einer anderen Kultur, wo eben alle berufstätig sind, Männer wie Frauen, und die Kinder ab 11 Monaten in der Krippe sind, und wo sie die verbleibende Zeit mit ihren Eltern (wie auch immer sich dieser Begriff gestaltet) verbringen.

Und ich finde das auch ok so. Und nicht nur in unserer Familie läuft das gut und eben ganz normal ab. Nicht weil mein Mann und ich karrieregeil sind, oder Egos oder weil wir unsere Kinder abschieben, sondern weil wir bewußt ja zu dem hier allgemein üblichen Lebensstil gesagt haben.

In Sachen Lebensstil, Berufstätigkeit, Kinderbetreuung und Rollenverteilung akzeptiere und respektiere ich jede Wahl, sofern es denn eine Wahl ist! Find ich ok, daß hier einige sagen, Krippe käme für sie nicht infrage. Aber findet ihr es auch ok, daß ich sage, Krippe war für uns eine gute Lösung? Meine 2 gehen jetzt in den Kindergarte - wie fast alle dänischen Kinder ganztags, denn mein Mann und ich arbeiten ja auch ganztags. Ich tue das nicht, weil ich es muß oder weil ich alleinerziehend bin, sondern weil das für mich zu meinem runden Leben dazu gehört. Es ist jeden Tag neu meine Wahl.

Auch für mich haben unsere Kinder die höchste Priorität, und nach ihren Bedürfnissen haben wir unser Leben eingerichtet. Montags bis freitags von 8 bis 15.30 sind sie zusammen mit allen anderen Kindern aus dem Dorf im Kindergarten.

Ich muß dazu sagen, daß die Dänen im Schnitt weit mehr Kinder haben als die Deutschen, Studien belegen, das hat mit dem Betreuungsangebot zu tun. Und ich erlebe hier weit weit weniger motzende Eltern und quängelnde Kinder als bei meinen jährlichen Deutschlandbesuchen.

Viele Grüße!!

Vicky

Beitrag von Vicky » 04.12.2009, 20:35

Hi Kvinde,

bist Du Dir selber nicht sicher, ob es gut und richtig ist, Kinder außerHaus
betreuen zulassen ?
Ich habe irgendwie den Eindruck, dass Du denkst, man könnte Dir irgendwelche Vorwürfe machen oder irgendwas in der Art.
Du fängst an, Dich zu rechtfertigen und das musst Du ganz und gar nicht.

Wenn Du meine Ansichten gelesen hast, dann ist es eben nur genau das, nämlich meine Ansicht.
Außerdem habe ich selber keine Kinder und ich hab eingangs erwähnt, dass ich eigentlich dazu keine Meinung haben dürfte.
Mütter sind einfach eben Mütter und zwar überall auf der Welt.
Und für Europa sage ich mal, muss jede Familie selber entscheiden, wie sie leben will.
Ich werde mich hüten, irgendeinen Moralapostel zu spielen.

Alles was ich zu dem Thema noch zu sagen hatte, war meine, also meine ureigene Meinung, die einzig für mich gilt. Und nur für mich! Das war keine Wertung oder ein Vorwurf für Andere.

Ich bin nun mal gern Hausfrau.
Und ICH habe was dagegen, wenn ICH arbeiten soll und dann nebenbei
den ganzen Haushalt am Hals habe.
Und das sogar ohne Kinder.
Warum ist das denn einseitig ?
Ich bin nur eine Person, gut, dann mags stimmen, dass es etwas einseitig ist ..........*grins*

Das hat mit Dir und Deinen Vorstellungen wie Du lebst, doch nichts zu tun. Du musst das machen, was für Dich gut ist
und was Du für richtig hältst.
Und wenn es gut und für richtig für Dich ist, wo ist da denn jetzt eigentlich das Problem ?
Ich hätte mich raushalten sollen.......

Noch mal deutlich.
Ich habe keinerlei Wertung abgegeben, wie die Menschen ihr Familienleben einrichten.
Ich denke, ich hab dazu nun alles gesagt...........

Gruß
Vicky

Pempek

Beitrag von Pempek » 04.12.2009, 22:47

Jemanden zu verurteilen oder zu sagen wie er zu leben hat, steht mir nicht zu,will ich auch nicht.
Klar kann ich das momentan nicht nachvollziehen,aber ich lebe ja auch nicht in Dänemark.
Die Gesellschafft in der man lebt, spielt meines Erachtens eine grose Rolle.
Würde ich in Dänemark leben, wären meine KIds warscheinlich, ja ich bin sicher, Ganztagsgrippen und Kiga kinder.
Würde ich in Afrika leben würden sie Ziegen hüten,(nur mal so als blödes bsp)
Ich lebe in Bayern die Betreungsmöglichkeiten werden hier erst erfunden.
Grippen gibt es fast keine,Kindergärten gehen meist nur übern Vormittag,Hort nach der Schuhle ist Utopie.
Selbst wenn ich gerne Arbeiten wollen würde, ich könnte es garnicht.
Dazu kommen Ferien, sowohl im Kiga wie auch in der SChuhle.
Mein Arbeitgeber würde nicht verstehen, das ich im Sommer 6 Wochen Urlaub brauch ,dazu Weihnachts -frühjahr,-herbstferien.
krank sein darf ein Kind sowie so nicht.
Wenn ich das alles organiesieren muss vergeht mir die lust am Jobben,weil man dann nur in Pasnik lebt,es darf nix schief gehen.

Bestimmt haben sich Grippen zu einem besseren gewannt als zu meiner Zeit.
Ich kenne ja nichtmal eine Grippe von innen,geschweige denn weiss ich wie sie in Dänemark sind.
Vieleicht sind sie ja super und wirklich besser,als über oder unterfordete Eltern.

Schlimm finde ich nur generell den Trend dazu.
Wenn du heute Kinder hast und nicht arbeitest, wirst du schon blöd angesehen,früher wars genau andersrum.
Dabei ist Eltern sein eine der Wichtigsten Aufgaben im Leben. Aber diese Aufgabe zählt plötzlich nichts mehr.
Es ist wichtiger wieviel Geld man nach Hause bringt und welche Statussymbole du dir leisten kannst.
Mehr als 2 Kinder sind schon Assozial und überhaubt muss man vorher pinibel durchrechenen ob man ÜBERHAUBT Kinder haben kann.
Denn schlieslich soll es den Kindern ja an nichts fehlen.
Dabei haben die KInder so vielmehr als noch vor 50 Jahren und werden immer unzufriedener.
Die Eletern zerreisen sich in der Luft um Beruf und Kinder unterzubringen.
Ehen scheitern an der Doppelbelastung.
Wer erledigt den den Haushalt wenn alle Arbeiten,kocht heute keiner mehr?
Ist dann dafür das Wochenende da,wo doch Zeit für gemeinsamme Unternehmungen sein sollte?

Ich finde es sollte die Möglichkeit geben selber frei zu entscheiden.
Es sollte Honoriert werden wenn ich Hausfrau bin und mich um die Kinder kümmere.
Genauso sollte der Grippen oder Kiga-Platz verbilligt sein oder umsonnst.
Nicht das ich nuur für die Unterbringung meiner Kinder arbeiten muss. das gibts nämlich auch.

Jetzt bin aich auch von Thema abgekommen

Pempek

Beitrag von Pempek » 04.12.2009, 22:57

Hab noch was vergesen.
Alle reden momentan vom Urvertrauen. Also das man Babys nicht schreien lassen soll,das man für seine Kinder immer da sein soll. Damit aus ihnen später mal selbstsichere und starke Pesönlichkeiten werden.
Kann das eine Gripppe für Babys schaffen?
Was empfindet ein Säugling wenn es von Mama abgeben wird?
Wenn sie geht und erst sehr viel später wiederkommt.
Warum weinen die Kinder wenn sie abgegeben werden?und warum weint es später nicht mehr?
Weil es aufgegeben hat. Es nützt ja doch nix wenn ich heule Mama geht so oder so.
Es ist bewiesen ,das Kinder erst im alter von 3 oder 4 jahren ,bereit sind sich für kurze Zeit von Mama zu lösen.
Meine Kinder gehen jetzt auch gerne ,ich könnte sie sogar noch länger gehen lassen. Aber ob ein Baby auch schon soweit ist zweifle ich an.

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 05.12.2009, 10:45

Danke für eure Antworten.

Ich finde, daß sich jeder zu jedem Thema äußern darf, auch wenn man selber nicht direkt betroffen ist. Gerade eine solche Außenperspektive macht den Austausch ja auch interessant.

Und doch, ich bin völlig sicher, daß das so gut ist, wie es bei uns ist, denn sonst würde ich es so nicht machen. Mein Beitrag war nicht als Rechtfertigung gedacht, sondern als Erklärung.
Und der Einseitigkeitsverdacht bezog sich nicht auf deine Beiträge, Vicky, sondern auf die ganze Diskussion ;)

Und zu deiner Frage, Pempek, wie das so rein praktisch abläuft: Organisation ist alles.
Mein Mann und ich stehen um 6.00 auf, machen uns fertig, bereiten Frühstück vor (er), bereiten die Mittagessen-Kästen für uns alle 4 vor (ich), und wecken um 6.45 die Lütten.
Wir frühstücken jeden Morgen alle 4 zusammen, dann gehe ich aus dem Haus, mein Mann macht die Kids fertig und bringt sie in den Kindergarten, ich hole sie um 15.30 ab, dann spielen wir, dann kochen wir zusammen JEDEN ABEND, dann kommt Martin um 17.00, spielt noch eine halbe Stunde mit den Lütten, dann essen wir 17.30, spielen bis 18.30, dann gehen die Kids ins Bad mit einem von uns, während der andere die Küche macht, dann gucken wir 10 Minuten Sandmännchen, dann lesen wir eine Geschichte, und dann wird jedes Kind mit einem Lied und vielen Küssen ins Bett gebracht. 19.30 schlafen unsere beiden Zwerge, und wir haben Zeit für uns. Die nutzen wir mal zum Arbeiten (dank Laptop), mal zum Klönen oder Fernsehen und mal zum Freunde besuchen oder bewirten. Freitags machen wir den Essensplan für die Woche und ich kaufe mit einem der Kinder alles ein. Im Dorf gibt es Höfe, wo wir Frisches während der Woche dazu kaufen.
Wochenende ist meist so organisiert, daß wir einen Tag alle im Schlafanzug vertüddeln und putzen, was geputzt werden muß, Wäsche machen usw. Der andere Tag ist meist für Unternehmungen.

So oder so ähnlich läuft es hier bei den meisten. Mir ist wichtig, das was ich mache, ganz zu machen, also nicht in Gedanken woanders zu sein, insbesondere unsere Zeit mit den Kindern ist nur und ausschließlich den Kindern gewidmet. Ich beziehe sie in alles ein, spiele mit ihnen, und richte mich nach ihren Bedürfnissen. Genau so macht mein Mann das. Ich denke, daß Kinder von nicht berufstätigen Müttern letztlich nicht unbedingt mehr Stunden als wir mit ihren Sprößlingen auf dem Boden sitzen und spielen.

Das Thema Bindung und Urvertrauen ist ein anderes, dazu nur so viel: Als wir die Kids angefangen haben abzugeben, war das ein langsamer Prozeß, bis wir sicher waren, daß sie wußten, daß wir sie wieder abholen. Sie haben seit ihrem ersten Tag in der Institutin immer dieselben Erwachsenen als Bezugspersonen gehabt, und das bleibt so, bis sie in die Schule kommen. Und hier schließt die Betreuung nicht in den Ferien, das heißt während die Schule Sommerferien hat,gehen die Schulkinder in den Hort, in den sie auch sonst ja nachmittags gehen.

Aber es stimmt, die umgebung spielt ein große Rolle, da gebe ich euch recht.

Wünsche euch allen ein schönes Wochenende!!!

Vicky

Beitrag von Vicky » 05.12.2009, 19:43

Tut mir leid,wenn ich mich nochmal dazu melde.

Liebe Kvinde, so,wie Du Deinen Tag beschreibst, naja, da gibts auch nichts zu meckern.Gar nichts !!
Für die Kinder wird von Euch genug getan.
Und nun frage ich mich warum geht das in Dänemark und nicht in D.?
Hier läuft etwas irgendwie schrecklich schief.
Oft höre ich, ich oder wir können uns kein Kind leisten, erst das Haus usw.

Für mich war es allerdings wahr, dass ich in dem "eingemauerten Land"
kein Kind haben wollte .
Niemand aus meiner Familie fühlte sich wohl in dem Land.
Also, war das eine Verweigerung aus Gründen, die nur wenige verstehen können.
Und als ich doch schwanger wurde in der 2.Ehe gab es neben einem medizinischen Problem auch überhaupt keine Frage, dass dieses Kind geboren wird, die Antwort für mich war "Nein".
Klar hat man (ich ) überlegt, auch ich alleine, mein Nochnichtmann und auch meine Eltern durften sich eine Woche nicht zu dem Thema äußern.
Am Ende war ein klares NEIN zu einem Kindvon meiner Seite her. Da gabs auch kein Verhandeln oder Jammern (Mutter wollte gerne Oma werden).
Ich hab das auch hier schon vor ewigen Zeiten mal beschrieben, wenn ich mich recht erinnere.

Die DDR war, und das muss man anerkennen, vorbildlich, was die Kinderbetreuung anging, wenn die Eltern beide gearbeitet haben.
Die Absicht war auch irgendwie klar.
Ich kenne einige Frauen, die heute fuchsteufelswild sind, weil sie hier und heute wieder an den Herd verbannt werden.
Alleinerziehende Mütter mussten sich nicht Gedanken machen, wie sie das auf die Reihe kriegen, sie waren von ihren Männern unabgängig.
Heute haben Männer und Klerus so schnell es ging, die alte Ordnung wieder eingeführt.
Ehrlich, ich bin froh, dass ich schon so alt bin...........

Wenn ich Deine Schilderung lese und mich erinnere an Frankreich oder Italien (gut Italien eher nicht so) da hat man eben auch eine andere Vorstellung über Familie.
Kinder sind in Frankreich und vllt.auch bei Euch kleine Persönlichkeiten, die man fördern oder wenn nötig bremsen muss.
Eltern und Kinderbetreuungscheinrichtungen gehen da Hand in Hand.

In Deutschland , ich weiß nicht, hier zählt oft immer nur das unwichtige Äußere.
Kinder werden als störend und Bremser angesehen. Natürlich nicht bei allen...............
Man will hier was vorweisen können, wo dann viele glauben, dass sie dadurch mehr wert sind. Und den Kindern wird das auch schon beigebracht.
Das bedeutet offensichtlich, dass man als Paar arbeiten muss.
Sehr viele Kinder werden vor dem Fernseher geparkt, später vorm PC.
So ist die Erziehung in D. in den meisten Fällen geregelt.
Einerseit wird gejammert, dass es immer weniger Kinder gibt, aber die Voraussetzungen, dass die Eltern eine Wahl haben, gibt es nicht.
Die einfachste Variante ist dann, der Mutter zu sagen, sie sei eine Rabenmutter und wer will das schon sein. Also fügt sie sich und bleibt im Haus...........
Manchmal hab ich das Gefühl, dass die Deutschen ein Volk von Angebern und Schwätzern sind.
Naja, das mag vllt. nicht objektiv sein, aber ich sag ja, ich fühle das und Gefühle sind nicht objektiv........................

Na denn, einen schönen 2. Adventsonntag
wünsche ich Euch Allen.
Vicky

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 05.12.2009, 22:27

Hallo Vicky,
Ich gebe dir in deiner Einschätzung voll und ganz recht!

Und daß du dich in deiner Situation gegen das Kind entschieden hast, respektiere ich als deine Entscheidung. Deshalb bin ich trotzdem froh, daß du hier deine Sicht einbringst. :)

Schlaft alle gut!
Martina

Pempek

Beitrag von Pempek » 05.12.2009, 22:35

Nunja ich sag mal ,wir leben nicht in Dänemark,ich war noch nichtmal dort. Man kann mir also viel erzählen das alles so super klappt und alle <happy sind.
(ich möchte natürlich Kvinde nicht unterstellen das sie die unwarheit sagt. ich mein das eher allgemein)
und der Wunsch nach Materiellem Gewinn ist ein Problem der ganzen westlichen Welt, nicht nur in Deutschland. Das betrifft heute soagr ,Polen Russland usw.
Und auch in Dänemark werden Eltern für Levis und Adidass schufften.


Die DDR war, und das muss man anerkennen, vorbildlich, was die Kinderbetreuung anging, wenn die Eltern beide gearbeitet haben.
Die Absicht war auch irgendwie klar.
Ich kenne einige Frauen, die heute fuchsteufelswild sind, weil sie hier und heute wieder an den Herd verbannt werden.

Viele Frauen wären aber auch bestimmt gerne Hausfaru gewesen,doch die hatten ja auch irgendwie keine Wahl oder?
Und das die Männer den Klerus wieder umgedreht haben kann ich so nicht feststellen.
Viel Männer kümmern sie heute liebevoll um den Nachwuchs ,wickeln die Windeln,füttern und spielen.
Das hat mein Papa alles nicht gemacht,das war trotz beruftätiger Mutter,"Frauensache".
Das ist heute nicht mehr so,jedenfall nicht bei den Vätern in meinem Umfeld die ich kenne.

Wo ich dir beipflichten kann ist: das Kinder als störend empfunden werden.
Brauchst ja blos mit Kindern einkaufen gehen. :rolleyes:


Euch auch nen schönen Sonntag rüberschick....

Vicky

Beitrag von Vicky » 06.12.2009, 19:52

@ Pembek

Das Thema an sich ist wohl einigermaßen anspruchsvoll. Ich denke auch, dass die Meinungen darüber immer verschieden sein werden.
Der Mensch ist nunmal ein Individuum und hat seine Vorstellungen.

Allerdings traue ich mich doch, Dir zu widersprechen, was Du über das System in Dänemark sagst.
Es wird nicht bei allen Familien so reibungslos gehen, wie Kvinde es schildert.
Wenn es bei ihr so ist, dann läuft das schon recht harmonisch ab.
Man muss auch nicht unbedingt in einem Land leben,wenn man sich über bestimmte Dinge Gedanken macht. Man kann jederzeit ziemlich viel Infos bekommen, ohne da zu leben.

In Skandinavien, Frankreich, Holland etc. wird einfach mehr getan für Kinder.
Es gibt auch gutes und geschultes Personal, so dass diese Kindereinrichtungen nicht zur Verwahranstalt verkommen.
Ich kann natürlich auch nicht behaupten, dass es nun immer und überall in diesen Ländern so läuft. Sicher gibts auch einige Negativbeispiele.

Tja, es mag schon so sein, dass sich viele dem Diktat der "Marken" unterwerfen.
Und es gibt auch Eltern, die das nicht tun, weil die vllt.einen guten Draht oder was weiß ich zu ihrem Nachwuchs haben und ihnen die
Gründe erklären.

In den vergangenen 20 Jahren hat mir niemand Markensachen etc.
schönreden können.
Es ist mir jedenfalls egal, was ich nun anziehe, wenn ich es an mir gut finde, was muss ich da noch ein sichtbares Zeichen drauf haben.
Das sind doch alles nur Krücken, um irgendwie dazuzugehören.(Wozu auch immer)

Ich wollte früher nie zu was gehören und heute auch nicht.
Ich lasse mich nicht uniformieren.
Und ich zahle schon mal gar nicht für einen Namen viel Geld, wenn ich ein ähnliches Teil richtig preiswert bekomme.
Inzwischen hat man es ja sogar geschafft, den Krückstock nicht nur im Kopf zu instalieren, nein, jetzt braucht man die sogar sichtbar zum Laufen.

Und die sind ja fast unentbehrlich, weil ja Alle damit in der Gegend herumtigern. Vllt. guckt ja jemand komisch, wenn man einfach nur so durch die Natur tappt...............

Ich lasse das jetzt mal so stehen...............

@Kvinde

Die Entscheidung ob Kind oder nicht, war zwar eine politische.
Als es nur Theorie war.
Den Ausschlag mich gegen das Kind zu entscheiden, war aber eine in erster Linie medizinische.

Gruß
Vicky

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 06.12.2009, 20:01

Kvinde, das hört sich wie ein Kinderbetreuungsparadies an, das hier in D so überhaupt nicht ins Schema passt.
Überlastete Kindergärtnerinnen, die zu 2. für mindestens 25 Kinder verantzwortllich sind.Wenn eine ausfällt dann steht die andere alleine da für alle.
Zu allem Überfluß gibt es seit einiger Zeit auch noch das Projekt "Infants". Da müssen alle 25 Kinder einmal im Jahr beurteilt werden und dann mindestens ein Elterngespräch stattfinden :rolleyes: Das heißt also, dass eine der Erzieherinnen sich ständig mit Papierkram rumschlätgt. Und das für Betreuungszeit 5x 9.00h -12.15h + 3x 14.00 - 16.00h, denn alles andere ist Langzeitbetreuung und muß wieder gesondert bezahlt werden!!!!!
Kinder in der Langzeitbetreuung kommen dann nach 12.15h in andere Gruppen und dürfen dann nach 14.00h nicht mehr im Kindergarten bleiben :eek: :eek:
Wir heir und Süddeutshland ahben dabei ncoh einer sehr gute Betreuungssituation, anderswo ist es vieeeeeeel schlimmer.
Da wara ich froh, dass ich immer für meine beiden da sein durfte :ja:

fabel

Beitrag von fabel » 07.12.2009, 12:27

Mich würde mal interessieren, wie das in Dänemark mit den Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen läuft?

Viele Mütter ( auch ich ) haben Berufe mit Schichtdienst, Nacht- und Wochenenddiensten. Das ist mit den hiesigen Betreuungszeiten überhaupt nicht vereinbar.

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 07.12.2009, 12:47

Hallo,
Klar, auch hier arbeiten Eltern für Markenklamotten, wenn es nun das ist, wofür sie ihr Geld ausgeben wollen. Aber vor allem ist die Lebenshaltung hier eben sehr sehr viel teurer als in Deutschland. Und richtig, eine Wahl hat man in dem Sinne eben hier auch nicht. Sollte man nicht berufstätig sein wollen, muß man ganz schön knapsen, um über die Runden zu kommen. Und das finde ich auch alles Andere als toll.

Die Betreuung ist hier auf dem Lande von 6.30 bis 17.30, in Kopenhagen gibt es längere Betreuungszeiten. Aber wenn 2 Elternteile da sind, machen es viele wie wir und versuchen, daß einer früher los muß und und dann auch früher nachhause kommt, während der andere eben später abliefern kann. Mein Mann reist beruflich viel, und da muß schon mal Nachbarschaftshilfe funktionieren, denn unsere Familie lebt ja nicht hier im Lande.

Der Kindergartenplatz kostet 310,- Euro in unserer Kommune. Der Preis ist nicht einkommensabhängig.

Dänemark ist weltweit das Land mit der geringsten sozialen Schere, d.h. dem geringsetn Unterschied zwischen den Ärmsten und den Reihesten. Und Vizeweltmeister im Steurnzahlen - worüber hier aber kaum einer meckert, denn alle sehen, daß uns allen dieses System zugute kommt. Ich denke, das verändert sich gerade, in 10 Jahren wird es auch hier größere soziale Unterschiede geben, denn die Lebenshaltungskosten sind stärker gestiegen als die Löhne.


Ich will absolut nicht behaupten, alles hier ist toll. Eigentlich wollte ich nur sagen, daß man unter Umständen eben seinen Kindern nichts Schlimmes antut, wenn sie in der (Ganztags)betreuung sind. Das ist für mich eher eine Frage, wie man die verbleibende Zeit gestaltet, die man mit den Kindern zusammen ist. Und da bemühen wir uns BEIDE, daß wir diese Zeit mit den Kids verbringen, oder auch mit deren Freunden und Interessen.

Viele Grüße
Martina (die nicht mehr nach Deutschland zurück möchte - aber vielleicht auch nicht für immer hierbleiben...)

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 07.12.2009, 22:03

die nicht mehr nach Deutschland zurück möchte - aber vielleicht auch nicht für immer hierbleiben.

....... ;) :) ;D....... und dann???? Schon eine Idee??

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 08.12.2009, 14:27

:rolleyes:
Ideen viele, aber wir wollen die Kinder ja nun auch nicht zu Versuchskaninchen machen... Mein Mann arbeitet viel in verschiedenen afrikanischen Ländern, aber auch in Grönland und Alaska, all das wären Möglichkeiten, oder auch England (da haben wir Familie) oder USA (da waren wir schon mal für ein Jahr) sind Ideen.

Die kommenden Jahre werden wir wohl erst mal jier bleiben, unser Großer beginnt im Mai in der Schule, das bindet uns natürlich auch.

Aber träumen kann man ja mal...
Viele Grüße aus dem heute kalt-feuchten Norden

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 08.12.2009, 16:01

:ja: Träumen darf und MUSS man immer :ja:


Kvinde wie alt ist dein Großer, wann beginnt die Schulpflicht bei euch? Und wie sieht "Schule" dann aus?

Wenn ich mich recht erinnere, dann habe ich mal gehört, ihr habt auch eine Form von Ganztagesschule, oder nicht?

Sorry, bin mal wieder Mrs. Neugiernase :versteck:

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 08.12.2009, 18:34

Hallo Fipsle,
Neugier ist doch klasse! :ja:

Also mein Sohn ist 5 1/2.

Schulpflicht gibt es gar keine. Es gibt nur Unterrichtspflicht. Das heißt, theoretisch kann jeder sein Kind zuhause unterrichten, man muß nur nachweisen, daß das Kind all das lernt, was das Unterrichtsministerium vorsieht. An jeder Schule kann man sein Kind zu den jährlichen Evaluierungen anmelden, wo eben geguckt wird, was jeder kann. Allerdings hat das neben einer ganzen Reihe alternativer Privatschulen auch Probleme mit sich gebracht: Es gibt Leute, die aus religiösen oder geschlechtsbezogenen Gründen ihre Kinder nicht zur Schule schicken. Da greifen dann die Kommunen ein und sorgen dafür, daß das Kind entweder zur Schule geht oder zuhause von einem ausgebildeten Lehrer unterrichtet wird.

Die meisten Kinder gehen aber in eine Schule. Die beginnt mit der Kindergartenklasse, einer Art Vorschulklasse, und dann kommen 9 bis 10 Schuljahre für alle Schulkinder. Am Ende haben sie einen Volksschulabschluß, der sie für eine weitergehende Ausbildung qualifiziert, z.B. 3 Jahre Gymnasium oder eine Berufsschule usw. Viele machen nach dem 9. Schuljahr ein Internatsjahr. Internate sind hier nichts Elitäres :)

Alle Schulen haben einen Hort. Die ersten Jahre haben die meisten Schulen Unterricht bis 13 Uhr, dann gehen die Kinder in den Hort, oft gleich im Nachbarraum. Die älteren Kinder (so ab 7. Klasse) haben einige Male pro Woche bis um 15 Uhr Unterricht. Die gehen dann danach entweder nachhause oder in den Schülerklub, ebenfalls ein Teil der Schule.

Unser Sohn geht im Nachbarort zur Schule, dort werden die Kinder während des ganzen Schuljahres laufend eingeschult, immer wenn sie so ca. 6 Jahre alt sind, viele an ihrem 6. Geburtstag. Unser Sohn startet 2 Wochen vor seinem 6. Geburtstag (aus praktischen Erwägungen). In seine Klass gehen 40 Kinder zwischen Kindergartenklasse und 3. Klasse, also Altersmischung. Dazu gibt es 2 Lehrerinnen und 2 Pädagoginnen. Die Schule hat so um die 100 SchülerInnen, es gibt immer 2 Parallelklassen. Nach der 3. Klasse ziehen die Kids ins andere Gebäude, wo die Kinder der 4. bis 6. Klassen zusammen sind. Nach der 6. hören die meisten Dorfschulen auf, dann gehen die Kinder in die Schulen der größeren Städte, die dann auch größer sind.

Oh je, das ist ja ein langer Vortrag zum Thema dänisches Schulszstem geworden. :tml

Bin schon wieder weg.
Martina

Vicky

Beitrag von Vicky » 08.12.2009, 19:35

Und ich hab heute auch was über Dänemark im TV gesehen.

Da gibt es Schulen für deutsche Kinder, die aber auch dänisch auf dem Lehrplan haben.
Ich kenne aus meinem Minikaff 2 Leute, die nach Dänemark gegangen sind,
beide Mediziner.
Sie sagen, sie verdienen mehr und müssen nicht soviel am Stück arbeiten...
Ein Pfarrer betreut in einer Kirche die Deutschen, er ist mit seiner Familie
( 3 Kinder), die Frau ist Lehrerin und arbeitet wieder, dank der Möglichkjeit, die Kinder gut unterzubringen.Der Tagesablauf war Deinem, liebe Kvine, sehr ähnlich.
Die Lehrerin hat sich kurz gefasst, wie es abläuft, wenn man Dänen begegnet.

Wie heißt du ?
Was arbeitest du?

Das Leben ist sehr teuer, aber man kommt damit zurecht. Zwei Autos hatte die Familie, jetzt nur noch eins und der Pfarrer fragt sich, wozu er das denn braucht.
Sie leben in Kopenhagen, was ja eine der teuersten Städte von was auch immer ist.
Die fFamilie fährt Rad, mit dem Wägelchen vorne dran, wo man Kinder und auch Einkäufe transportieren kann.

Ein Däne im Studio sagte, dass es in DK keine Arbeitslosen gibt und auch keine Obdachlosen. Einige zwar schon, aber der Staat sorgt für alle Bürger.
Es hat sich zwar etwas verändert, aber immer noch ist zwischen arm und reich nicht so ein krasser Unterschied,wie anderswo...............

Kann es sein, dass die Dänen nicht so unzufrieden sind ?
Diese Hatz nach Imponiergefieder hier im Land ist manchmal beängstigend und ich finde auch, dass sich die Wertevorstellung verändert hat.
Wie ist es sonst möglich, dass jemand, der ein Auto zerkratzt, weil das auf dem Bürgersteig steht, 3 Jahre Knast kriegt, ohne Bewährung, ein Kinderschänder oder Schläger, Dieb oder sonstwas hatte eine schlechte Kindheit. Und manche dieser Typen schickt man auch noch in Urlaub mit einem Betreuer....
(der letzte Absatz ist nur ein gaaaanz kleines bisschen übertrieben)

Vicky

Fratzematz

Beitrag von Fratzematz » 09.12.2009, 10:02

Nachdem ich vor kurzem innerhalb von 4 Wochen zwei Hörstürze hatte, zwinge ich mich jetzt öfter dazu, mir einfach mal für ein, zwei Stunden eine Auszeit zu nehmen.
Dies geschieht oft, wenn der Rest der Familie abends vor dem Fernseher sitzt.
Ich habe das Glück ein eigenes Zimmer zu haben, in das ich mich dann zurückziehe, um entweder Entspannungsmusik zu hören, ein Buch zu lesen oder zu basteln.
Und ich merke, dass mir das gut tut.

Fratzematz

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 09.12.2009, 10:21

Fratzematz :biggthumpup:

Wenn du dir das gönnst, und auch konsequent durchzioehst, SUPER!!!

Hörstürze sind immer Alarmsignale, schön dass du sie ernst nimmst

Vicky

Beitrag von Vicky » 09.12.2009, 18:37

Es ist wirklich gut,wenn man einen Winkel für sich hat in einer Familie,
wir sind zwar nur zu zweit, aber ich brauche auch ab und zu mal Zeit, mich auf meinem Frauenplaneten zurückzuziehen.
Mein Eheherr war am Anfang fast beleidigt, aber inzwischen kann er damit leben..............

Und Fratzematz, bleib dabei,wie Du es jetzt machst.
Was für Dich gut ist, kommt auch irgendwie der Familie zugute.

Kvinde

Beitrag von Kvinde » 09.12.2009, 19:32

Ja,
Auszeiten für mich selbst sind leider hier momentan Mangelware. Aber immerhin ist da ein guter Vorsatz :cool:

Vicky, es stimmt, Ärzte verdienen in DK mehr, zumindest mehr als Krankenhausärzte in Dland. Und die Arbeitszeiten sind wesentlich geregelter, ebenso der Patientenstrom (es gibt hier keine freie Arztwahl, man wird von der Kommune einem Arzt zugeteilt).

Und ja, allen Umfragen zufolge sind die Dänen ein sehr zufriedenes Volk - manchmal auch ein bißchen selbstzufrieden, aber das gehört vielleicht dazu.

Viele Grüße!

Vicky

Beitrag von Vicky » 10.12.2009, 13:20

Kvinde,
Hauptsache zufrieden, auch wenn mal Selbstzufriedenheit drunter ist.

Hier sind immer viele nur am Jammern.

Gestern hab ich wieder was über DK gelernt............
In Kopenhagen gibts einen "Staat" im Staat ? Ich hab leider vergessen, wie das heißt, aber das war wohl einst Militärgelände und irgendwann haben sich Hippies da reingesetzt und bis heute machen die da ihr Ding.Mit einigen Einschränkungen.
Ja und DK ist auf dem Weg sich einen Namen in der Modewelt zu machen, im Design auch, aber das hats ja schon früher gegeben, mit einem Bauhausanimierten, Gropius war wohl sein Vorbild...........
(Letzterer war ja in Weimar, ist später aber mit der Gruppe Kreativer nach Dessau gezogen)
Und der dän. Designer hat die Stühle einst kreiert, die recht einfach sind, aber heute wieder gefragter, denn je.
Er hat nicht nur Stühle gemacht, sonderen allerhand Möbel.
Heute sind die sehr teuer,aber, gesagt wurde, das fast jeder Däne ein Stück von ihm im Haus hat.
Achja, Arne Jakobson (ist das richtig geschrieben ?) heißt der Designer.

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Beitrag von Veitch » 17.03.2010, 14:51

Ein Däne im Studio sagte, dass es in DK keine Arbeitslosen gibt
Seit der Wirtschaftskrise ist die Arbeitslosenquote wieder angestiegen. Dürfte jetzt bei etwa 4,1% liegen.
Mein Vater lebt seit über 10 Jahren in Dänemark. Sein subjektiver Eindruck (bezüglich Stellenanzeigen usw) bestätigt diese Veränderung. Vor wenigen Jahren noch hatten sie einen Mangel an Arbeitskräften. Jetzt wird nicht mehr so viel eingestellt.
Kann es sein, dass die Dänen nicht so unzufrieden sind ?
Defintiv. Dazu gab es zahlreiche Untersuchungen.
http://news.bbc.co.uk/2/shared/bsp/hi/p ... ss_map.pdf

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Beitrag von TinaLi » 01.10.2010, 23:12

:rolleyes:

Habe ich Zeit für Hobbies ?

im Moment noch....

im Kirchenchor singen....

hier tippseln

Malen nach Zahlen machen...

mich im Network probieren...

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Beitrag von Sandrine » 03.10.2010, 09:40

Wenn hier Hobbys angefragt sind, habe ich:

gute Musik hören,
die Fotografie
meine Ölmalerei ohne Zahlen
mein Garten,
das Seidenmalen,
die Glückwunschkartenbastelei,
natürlich lesen,

und dabei merke ich, ich habe nie Zeit............lach
liebe Grüsse von Sandrine

werde bloß nicht bequem, sonst zieht an dir das Leben vorbei
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Beitrag von Rosenfan » 03.10.2010, 18:08

Ich habe auch ein paar Hobbys, und ich nehme mir die Zeit dazu:

Lesen, Schwimmen , Radfahren, meine Tierchen, Freunde treffen, und Telefonieren. :lach:
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

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Beitrag von TinaLi » 03.10.2010, 23:15

Rosenfan hat geschrieben:Ich habe auch ein paar Hobbys, und ich nehme mir die Zeit dazu:

Freunde treffen, und Telefonieren. :lach:
;D xlol.gif xlol.gif

das dies bei Frauen als Hobby gilt.. ? Hab gedacht das ist normalität..

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Beitrag von Rosenfan » 04.10.2010, 14:55

Doch TinaLi, bei mir ist das schon ein Hobby. :lach:
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

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Beitrag von TinaLi » 04.10.2010, 18:06

:ja:

Hat noch ein Hobby

Persönlichkeitsentwicklung

Was sind meine Stärken, wie setze ich sie ein...

Was habe ich für Ziele? Was möchte ich noch erreichen ?

Loona

Beitrag von Loona » 06.10.2010, 10:40

Momentan habe ich auch wieder mehr Zeit für Hobbies :) Dazu gehören für mich lesen,malen oder auch mal mit Männe zusammen einen Film anschauen.

TinaLi:

Das ist ein schönes Hobby,Persönlichkeitsentwicklung finde ich für mich persönlich auch immer sehr wichtig und es macht ja auch irgendwie Spaß immer wieder an sich selber weiterzuarbeiten.

Vicky

Beitrag von Vicky » 06.10.2010, 17:58

Persönlichkeitsentwicklung ???????????

Als Hobby ??? :eek:

Möge der Herr oder wer da zuständig ist, verhindern, dass ich meine Persönlichkeit noch weiter entwickeln wollen würde.
Ich glaube, ich würde da Angst vor mir kriegen.............

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Beitrag von TinaLi » 06.10.2010, 20:08

doch als Hobby...

ganz tolle Seminar gehabt mit tollen Sprechern

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indigo
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Beitrag von indigo » 06.10.2010, 22:37

Hobby's ??
Wenn das alles Hobbys sind von mir, dann:
- Fotoalben sortieren, beschriften, pflegen
- Häkeln, Stricken
- Lesen
- Dekorieren (dabei selbst basteln)
- meine vielen Pflanzen auf dem Balkon
- PC ;D
- Fahrradfahren
- Puppen und Engel sammeln
- Kantenhocker sammeln
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Vicky

Beitrag von Vicky » 07.10.2010, 10:44

Hi @TinaLi,

also was Dein Hobby ist, wegen der Persönlichkeit.....

Was erzählt denn da so ein Redner allen, die noch an ihrer Persönlichkeit herumentwickeln ?
Das interessiert mich jetzt mal wirklich.
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass das Leben ,also die Eltern, die Schule oder sonstwelche Bildung, die man so irgendwie mitbekommt, wie ethische Werte z.B., die Persönlichkeit eines Menschen bilden.
Ich selber betrachte mich nicht als "fertigen Menschen", der sich zurücklehnt und meint, so, jetzt bin ich wer und nun ist es gut.
Man hört doch sein ganzes Leben nicht auf, Neues zu lernen, alte Erkenntnisse müssen neu überdacht werden usw.

Was also kann ein fremder Mensch mir beibringen in Vorträgen ?
Gut, Du hast vllt.mehr Grund dafür, als ich oder Grittel, fabel, indigo u.a.
Naja, ich bin eben etwas neugierig geworden.....

grittel

Beitrag von grittel » 07.10.2010, 13:19

...vicky, ebenso,
ich denke mal, ich brauch keinen persönlichen Menschen, der mir Vorträge hält, wie ich meine Persönlichkeit zum Hobby machen kann. Autsch, da hätten meine Mitmenschen garantiert gar nix mehr zum lachen! Es reicht schon, wenn ich denen sonst auf den Keks gehe mit meinen Ideen und meiner Unternehmenslust...und dann als persönliches Hobby......

Ich denke mal eher, da hat einer ne Marktlücke entdeckt um manch lieben Menschen "sein" Hobby an die Backe zu drücken und gut zu verdienen!

Tina Li, fall bloss nicht drauf rein! So wie ich dich einschätze bist du schon eine starke und selbstständig denkende Persönlichkeit, die keinen Trainer braucht, sondern eher einen lieben Menschen, der dir zur Seite steht!

lg grittel

ach so ja, meine Hobby die echten sind nach wie vor:

MEIN MANN, Modellfliegerfrau und Womofrau und ansonsten,
kochen, backen usw und so fort...............nach hinten keine Grenzen!

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Beitrag von TinaLi » 07.10.2010, 15:18

Vicky hat geschrieben:Hi @TinaLi,

also was Dein Hobby ist, wegen der Persönlichkeit.....

Was erzählt denn da so ein Redner allen, die noch an ihrer Persönlichkeit herumentwickeln ?
Das interessiert mich jetzt mal wirklich.
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass das Leben ,also die Eltern, die Schule oder sonstwelche Bildung, die man so irgendwie mitbekommt, wie ethische Werte z.B., die Persönlichkeit eines Menschen bilden.
Ich selber betrachte mich nicht als "fertigen Menschen", der sich zurücklehnt und meint, so, jetzt bin ich wer und nun ist es gut.
Man hört doch sein ganzes Leben nicht auf, Neues zu lernen, alte Erkenntnisse müssen neu überdacht werden usw.

Was also kann ein fremder Mensch mir beibringen in Vorträgen ?
Gut, Du hast vllt.mehr Grund dafür, als ich oder Grittel, fabel, indigo u.a.
Naja, ich bin eben etwas neugierig geworden.....
Wie erkläre ich jetzt Persönlichkeit ? :rolleyes:

Ich versuche es damit...

http://www.franken-coaching.de/html/glossar.html

oder doch so ?

Persönlichkeitsentwicklung
Alles an Stärken und Charaktereigenschaften ist vorhanden, oft ein
wenig verborgen, müssen sie nur ent-faltet und ent-wickelt werden.
Dazu gehört die Potenzialförderung genauso wie die Selbstbewusstseinsstärkung.
Alles was die individuelle Persönlichkeit
eines Menschen ausmacht, kann in seinem Sinne transparent
gemacht und gefördert werden, für ein gutes Lebensgefühl
sowohl privat als auch beruflich.

Ich war da jetzt die letzten 2 Jahre unterwegs, durfte einige Coaches/Trainer auch kennen lernen.

Wenn Interesse besteht sende ich auch youtoube Links..

ansonsten hoffe ich, es geklärt zu haben

Vicky

Beitrag von Vicky » 07.10.2010, 17:39

Okay TinaLi,

ich glaube, ich habs bestätigt bekommen, was ich eigentlich schon dachte.
Ja gut, wenn es Dir was bringt, ist es okay, ich hab mein Leben lang sowas nicht gebraucht und werde es wohl auch nicht brauchen.
Ich denke auch, dass ich niemanden brauche, der nach versteckten Schätzen in meinem "ICH" suchen müsste.............
Ich kenne meine Fehler und Schwächen selber ganz gut und ich weiß auch, was ich kann und was nicht.
Und was kostet denn sowas, wenn Du da hingehst ?

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Beitrag von indigo » 07.10.2010, 23:15

Vicky hat geschrieben:Okay TinaLi,
ich glaube, ich habs bestätigt bekommen, was ich eigentlich schon dachte.
Ich auch
aber wenn es Dir was bringt @tinali ?
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Vicky

Beitrag von Vicky » 08.10.2010, 18:03

Ja klar, wenns TinaLi oder jedem Anderen etwas bringt, warum sollte man das nicht nutzen.

@ TinaLi, ich hoffe doch, dass Du das nicht in die falsche Kehle bekommen hast.
Ich denke halt, dass das Leben an sich der beste Lehrmeister ist....
Aber das bin ich!
Wie Du zurecht kommst, also das ist in erster Linie Deine Angelegenheit, da darf Dir keiner reinreden, es sei denn, Dir würde ein Schaden entstehen.
da ist es sicher Rechtens, wenn man warnt oder einen Rat gibt.

Allgemein:
Jeder Mensch hat seine Vorstellungen und die kann er auch nur alleine anstreben oder vermeiden.........
Das ist etwas schwer, weil man auch in den eigenen Gedanken gefangen ist und ein Rat oder was auch immer, kann für mich gut sein, ein Anderer siehts vllt. total anders.............
Wer kann schon wirklich beurteilen, was in einem anderen Menschen vor sich geht...........

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Beitrag von indigo » 08.10.2010, 22:16

@vicky, ich kann mich da auch garnicht rein versetzen.
Aber ich habe viel Verständnis für @tinali (wie Du ja auch) und da denke ich, sie macht es schon.

Aber richtig, wer kennt wen schon richtig ?
Manche kennen nichtmal ihre Ehepartner richtig. ;D
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Beitrag von TinaLi » 08.10.2010, 22:29

:rolleyes:

auf das ihr mich steinigt....

ich habe 2 Trainer...

wo ich also Fan bin davon

hoffe funktioniert...

Jörg Löhr Clip
http://www.youtube.com/watch?v=AhljIoepal4

Gelassenheit siegt! Sabine Asgodom
http://www.youtube.com/watch?v=A1aVnJjw ... re=related

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Beitrag von indigo » 08.10.2010, 22:52

Warum sollen wir Dich denn steinigen ?

@tinali, ich kenne das von Arbeit.
Da mussten wir an solchen Seminaren teilnehmen.
Das erinnert mich stark daran, wenn ich mir es anschaue :lach: :lach:

Meine Kollegin hatte das auch oftmals im Jahr, weil die kein guten Miteinander hatten in der Abteilung.
Tja ist in INN Momentan.
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Vicky

Beitrag von Vicky » 16.10.2010, 19:11

Ooooch nääääh TinaLi,

steinigen ? Mann Mann, ich habe doch grade was getipselt über eine Hinrichtung dieser Art..........und was ich davon halte..........
Außerdem dürften wir das sicher noch nicht.............*grins*

Und was diese Kurse angeht, meine Güte, das kannste doch machen, wie Du willst.
Trotzdem bleib ich dabei, dass ich das selber nicht bräuchte.

Übrigens, mein ehemaliger Pauker in Russisch und Englisch ....der hieß auch Löhr :P

Glühbirne

Beitrag von Glühbirne » 20.10.2011, 10:55

also mal zum eigentlichen thema zurück: ich finde es total wichtig, dass man neben familie und job und trotz allem stress noch zeit für persönliche hobbies hat...ich gehe zum beispiel regelmäßig zweimal die woche abends zum sport, weil ich das einfach als ausgleich brauche. und die gemeinsamen treffen mit meinen ehemaligen schulkolleginnen finde ich enorm wichtig, um die sozialen kontakte aufrecht zu erhalten. da können job und familie noch so erfüllend sein, aber meine private zeit für mich - das muss einfach sein.

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Rosenfan
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Beitrag von Rosenfan » 20.10.2011, 16:50

Hallo Glühbirne,

das stimmt, man muss auch ausser der Familie und dem Job Zeit für sich haben und seine Freunde treffen, sonst wird man total unglücklich. Immer das Gleiche, das geht nicht.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

Maria*

Beitrag von Maria* » 20.10.2011, 17:57

Ich habe sieben Hobbys.....sex und saufen.

Nääääääh ! Das war nur Spaß jetzt !
Ich Fotografiere gern, spiele leidenschaftlich Nintendo, habe meinen Blumengarten und Internet.
Und nicht zu vergessen meine Katzen und Hamster.

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VeraL
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Beitrag von VeraL » 21.10.2011, 09:11

Ah Nintendo spielen. Das ist aber echt mal etwas außergewöhnliches für eine Frau. Aber Mario Kart fand ich auch immer super :) Meine Hobbys sind vor allem Badminton spielen und Fahrradtouren machen. Außerdem koche und backe ich für mein Leben gern. Am liebsten natürlich zusammen mit der ganzen Familie! Lg Vera
Lache niemals über jemanden der einen Schritt zurück geht - er könnte Anlauf nehmen.

mimi

Beitrag von mimi » 21.10.2011, 09:27

für mich sind hobby auch ganz wichtig. ich male sehr gerne in acryl und anregungen hole ich mir oftmals auf ausstellungen oder in der natur.
mit meinem partner mache ich sehr viele fahrradtouren, die manchmal schon recht kräftig sind, da er eben ein bewegungsmensch ist.
aber auch pilates und walking sind so meine bewegungsarten.

kreatives mag ich auch sehr gerne und bastele sehr viel und dekoriere unheimlich gerne. ich lese sehr sehr gerne aber meist biographien.

backen ja, kochen eher nicht so sehr.

ich halte es aber auch sehr wichtig mit bekannten wegzugehen, bzw. sich zu treffen. wir haben auch einen kartenabend jede 2. woche, wo wir romme spielen. auch haben wir eine opernhausmiete, die wir einmal pro monat genießen dürfen.

mimi

Beitrag von mimi » 21.10.2011, 09:34

was vergessen:

wenn man arbeiten geht, finde ich ist so eine ausgleich nach der arbeit auch
ganz wichtig. was ich auch sehr gerne mag sind sog.

after work partys ist ein doofes wort, aber so heisst es halt.

da trifft man sich, spricht über den tag und lernt neue interessante leute verschiedenen alters kennen. in stuttgart ist das meist donnerstags und da ich da eh meinen langen tag habe, trifft sich das ganz gut.

lucie-froehlich
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Geld verdienen am PC

Beitrag von lucie-froehlich » 11.11.2011, 17:51

Hallo

damit ich mehr Zeit habe, hab ich entschieden am PC übers Internet ein Zusatzeinkommen zu generieren.
Denn Arbeiten, vielmehr Geld muss ja rein kommen :)

LG Lucie

Sara
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Beitrag von Sara » 11.11.2011, 20:36

Wie schade für dich, dass jetzt keiner wissen will, um was für ein Zusatzeinkommen es sich handelt ;D
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TinaLi
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Re: Geld verdienen am PC

Beitrag von TinaLi » 11.11.2011, 23:14

lucie-froehlich hat geschrieben:Hallo

damit ich mehr Zeit habe, hab ich entschieden am PC übers Internet ein Zusatzeinkommen zu generieren.
Denn Arbeiten, vielmehr Geld muss ja rein kommen :)

LG Lucie


:rolleyes:
Wie geht den das?
ich kenne was ähnliches, aber das geht nicht am PC übers Internet..

grittel

Re: Geld verdienen am PC

Beitrag von grittel » 12.11.2011, 14:51

lucie-froehlich hat geschrieben:Hallo

damit ich mehr Zeit habe, hab ich entschieden am PC übers Internet ein Zusatzeinkommen zu generieren.
Denn Arbeiten, vielmehr Geld muss ja rein kommen :)

LG Lucie
Ich möchte mal fragen, wie du das machst, d. h. was du da genau machst. Bin immer auf Suche nach leinen Arbeiten. Gerne auch im Internet.

lg grittel

Sara
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Beitrag von Sara » 12.11.2011, 18:44

Sara hat geschrieben:Wie schade für dich, dass jetzt keiner wissen will, um was für ein Zusatzeinkommen es sich handelt ;D
Oh, ich nehme das zurück, es gibt doch zwei, die an deiner Werbung interessiert sind.
Bild

Maria*

Re: Geld verdienen am PC

Beitrag von Maria* » 12.11.2011, 19:11

lucie-froehlich hat geschrieben:Hallo

damit ich mehr Zeit habe, hab ich entschieden am PC übers Internet ein Zusatzeinkommen zu generieren.
Denn Arbeiten, vielmehr Geld muss ja rein kommen :)

LG Lucie
Häääää ???
Verrate mir mal den Trick. :D Ich will auch ! $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$

Was....? Nur Werbung ? :P

mary

Beitrag von mary » 13.11.2011, 00:33

Geht es hier nun um die Zeit für die Hobbies, oder Geldverdienen am PC?

Maria*

Beitrag von Maria* » 13.11.2011, 18:49

...ich auch nicht. Dafür schreibe ich zu schlecht. ;)

Mein Hobby ist zur Zeit Fotos machen und den PC richtig kennenlernen.

mary

Beitrag von mary » 13.11.2011, 22:10

:D

... ich habe mich jetzt verstärkt dem Stricken zugewendet... :ja:

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indigo
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Beitrag von indigo » 14.11.2011, 23:37

Ich zeichne in Paint.net.
Macht riesen Spaß !
Es grüßt Bild 'lichst indigo
-Eine blaue Träne der Aphrodite-

Maria*

Beitrag von Maria* » 15.11.2011, 11:02

indigo hat geschrieben:Ich zeichne in Paint.net.
Macht riesen Spaß !
Wie geht das genau ?
Ich habe dieses Programm auch, aber keine Ahnung wie man damit zeichnen kann. ;)

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indigo
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Beitrag von indigo » 15.11.2011, 23:45

(einfach) mit der Maus @maria ;D
bei jedem Bild steigere ich mich.
Bild
meine Anfänge z.B. :lach:
Dann habe ich an Wettbewerben teilgenommen.
Kann jetzt nicht alle Bilder reinstellen.
das sind meine letzten Arbeiten:
Bild
Bild
Bild
Momentan mach ich noch mehr was weihnachtliches.
Es grüßt Bild 'lichst indigo
-Eine blaue Träne der Aphrodite-

Maria*

Beitrag von Maria* » 16.11.2011, 09:43

Meine Güte Indigo !
Das sieht ja richtig gut aus !
Besonders schön hast du die Halloweenbilder hinbekommen.
Super !
Ich will auch...... ! ;D

TinaLi
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Beitrag von TinaLi » 16.11.2011, 13:06

:a62731e65fdbd11d2b9dc396cb1cf646 :THUMB_~1

Klasse Indigo das du wieder mit mischt...

deine Arbeiten sind wirklich suuper schön...

Ja Hobbies...

Photografieren geht grad nicht, weil eine Bekannte mirt den Foto kaputt gemacht hat...
Backrezepte sammeln.. Ja den Backornder habe ich auch fertig..

Jaa..
mir bleibt so wenig Zeit.. arbeite ich mal nicht, habe ich Eltern, die hi und orthin gefahrfen werden wollen... dann habe ich Kirche und Kirchenchor...

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Rosenfan
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Beitrag von Rosenfan » 16.11.2011, 15:47

Hallo Indigo,

die Bilder sind niedlich. Schön, dass es Dir Spass macht.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

Mina
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Beitrag von Mina » 28.11.2011, 16:16

Die Bilder sind wirklich niedlich :) Vor allem der Hase, der sich in die Weihnachtszeit verirrt hat :) Ich bin eigentlich mehr oder weniger auf der Suche nach einem schönen Hobby. Ich bin nämlich mehr so der Typ, der etwsa eine Zeit lang macht, dann aber bald wieder was neues braucht :/

mary

Beitrag von mary » 28.11.2011, 17:07

Ich habe in letzter Zeit viel stricken können, das tut mir gut. Ich kann beim Stricken wunderbar abschalten- und das ist genau der Ausgleich, den ich zum Job brauche. Also ist mein Hobby genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt :)

Letzte Woche habe ichsogar ein Strickabend mit eier auch strickwütigen Feundin veranstaltet :cool:

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Kathy
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Beitrag von Kathy » 28.11.2011, 18:43

Habe ich nun auch mitbekommen, dass Stricken wieder in Mode kommt. Früher habe ich auch wie wild alle möglichen Leute mit Pullover bestrickt aber mit den Kindern hörte es dann auf ...

Was strickst du denn so - Pullover, Socken?
Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.

Platon

mary

Beitrag von mary » 28.11.2011, 18:46

Ich stricke Socken, Handschuhe, Mützen, Schals, Halswärmer, Pimpelliesen, so kleine Sachen eben. Pullover nicht so gerne, weil das zu lange dauert- aber wenn es sein soill, dann auch. Und ich versuche mich gerne mit der Häkelnadel, die Häkelei habe ich mir selbst mit Hilfe von seiten im net selbst beigebracht. Komischerweise kann ich kaum was "einfaches" häkeln, dafür aber Filet :rolleyes: also Deckchen, Gardinen, etc.

mary

Beitrag von mary » 28.11.2011, 18:47

Und ich stricke (mit Pausen) seit ich es in der Grunschule erlernt habe. Das "in" oder "out"- sein, hat mich nicht so wirklich interessiert ;D

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Beitrag von Kathy » 28.11.2011, 18:51

Toll, :a62731e65fdbd11d2b9dc396cb1cf646

Vielleicht sollte ich auch mal wieder anfangen?!
Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.

Platon

mary

Beitrag von mary » 28.11.2011, 18:59

Ich bin dafür!

Und gerade am Überlegen, daß ich auch tulpen in mein Programm aufnehmen könnte ;D

Am Wochenende habe ich das erste Mal mit der Filzwolle gearbeitet, und paar Puschen gestrickt. Nun müssen sie in die Waschmaschine, und auf die richtige Grösse einlaufen- verfilzen eben. Bin echt neugierig!

Ich habe schon ein Fläschchen Latex stehen, womit nachher die Sohlen behandelt werden, damit es keine allzu rutschige Angelegenheit wird- das Zeug kann man auch für die Kondersocken nehmen, einfach Punkte auftragen.

Muß schon sagen, der Produzent hat an alles gedacht... Lana Grossa Stop& Go, heißt das Zeug.

mary

Beitrag von mary » 28.11.2011, 18:59

Stulpen natürlich gemeint :)

Maria*

Beitrag von Maria* » 28.11.2011, 19:08

mary hat geschrieben:Ich stricke Socken, Handschuhe, Mützen, Schals, Halswärmer, Pimpelliesen....
Das find ich richtig klasse.
Früher habe ich auch mal sowas gemacht, aber nach Jahren hatte ich keine rechte Lust mehr....
Aber du Mary scheinst riesen Spaß dran zu haben. :ja:
Ich wünsch dir weiterhin viel Freude mit deinem Hobby.

mary

Beitrag von mary » 28.11.2011, 19:26

Ja, das bin ich auch, und ich bleibe bei dem Hobby :)

... nebst Lesen, Wandern, Fotografieren... :rolleyes:

Butterhexe

Beitrag von Butterhexe » 04.04.2012, 13:08

Hmmm, bei mir ist zwar Zeit um meinen Hobbies zu fröhnen, aber sie scheint immer weniger zu werden.
Leider sind meine Hobbies allesamt relativ zeitaufwendig (Malen vor allem) und oftmals komm ich abends nach Hause und bin viel zu erledigt, auch nur einen Pinsel in die hand zu nehmen. Aber es sind nun mal hektischere Zeiten als , sagen wir mal, vor 5 Jahren.
Pensum,Pensum,Pensum...und viiiiel zu wenig Zeit.
;(
Svenja

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Beitrag von Rosenfan » 05.04.2012, 18:33

Das stimmt, nach der Arbeit ist man oft so groggy, da will man nur noch seine Ruhe.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

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