so ein Stachelhalsband muß heute ...

Schnurrt die Katze durchs Haus? Will der Hund spielen? Hase & Co. knabbern vergnügt am Rasen? Glückliche Pferde, Kühe oder Hühner begrüßen euch? Hier kommen Tierfreunde zu Wort.
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Rose
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so ein Stachelhalsband muß heute ...

Beitrag von Rose » 06.03.2010, 22:12

Tut mir leid,aber ich hatte gestern gesehen,wie ein Ar... einen Hund mit Stachelhalsband gassi führte.Ich bin heute der Meinung so ein Halsband muß heute kein Hund mehr tragen und jetzt kommt es der Hund soll 1a ausgebildet worden sein für die Polizei.Rose :bindagegen:

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Sandrine
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Beitrag von Sandrine » 07.03.2010, 10:46

O je Rose
das grenzt an Drangsaliererei.

Welch ein Zeugnis stellt sich der Halter damit aus?
Sollte der Hund "sowas" nötig haben? Ich denke, wenn der Hund sich nicht gut benimmt, sollte er zur Hundeschule und das "Herrchen" auch!
liebe Grüsse von Sandrine

werde bloß nicht bequem, sonst zieht an dir das Leben vorbei
Bild[/url]

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 08.03.2010, 08:11

:yau:

Hunde die gut erzogen sind, (ob scharf oder nicht!!) haben so etwas nicht nötig.

Töchterlein geht mit ihrer Freundin immer mit einem Labrador spazieren, dessen Familie sich nicht die Bohne um das Tier schert (würden die Kinder nicht gehen käme der nur NUR in den Garten!!!!).
Bei der Familie muss er immer in extra Band ums Maul tragen, weil er nicht gehorcht (angeblich!!)
Die Mädels beschäftigen sich seit einem halben Jahr mit dem Tier und können es sogar von der Leine lassen. Er kommt und gehorcht. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass es eine Seele von Tier ist, wie die meisten Labrador!! ---- Und trotzdem: Es muss nicht immer mit Gewalt!!! :nein:

grittel

Re: Stachelhalsband

Beitrag von grittel » 08.03.2010, 08:48

Rose hat geschrieben:Tut mir leid,aber ich hatte gestern gesehen,wie ein Ar... einen Hund mit Stachelhalsband gassi führte.Ich bin heute der Meinung so ein Halsband muß heute kein Hund mehr tragen und jetzt kommt es der Hund soll 1a ausgebildet worden sein für die Polizei.Rose :bindagegen:
Ich war eigentlich der Meinung, das wäre bereits verboten...............

armer Hund1

grittel

fabel

Beitrag von fabel » 08.03.2010, 10:28

Dachte eigentlich auch, dass so etwas verboten wäre :< . Erkundige dich doch mal beim Tierschutzverein.

Rose
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Beitrag von Rose » 08.03.2010, 11:28

Das Halsband ist verboten,aber man kann es noch kaufen.In Wien ist es sogar schon in den 50igern verboten worden.Dann muß das auch noch ein Beamter machen der in der Öffentlichkeit steht und jeder sieht das der Hund ein Stachelhalsband trägt.Rose :36_1_28[1]

Vicky

Beitrag von Vicky » 08.03.2010, 20:33

Hi zusammen,

ich hab ja schon mal was über meinen Hund, einem Schäferhund, erzählt.
Ich wollte ja fachmännische Hilfe haben, weil Rex urplötzlich am liebsten
jeden gefressen hätte, der ihm in die Quere kam.
Weil er so war, wurde er vom Ausbilder abgelehnt. In der DDR hatte man möglicherweise nicht vor, einem Hund was mit Ruhe und Zuneigung beizubringen, sondern er sollte eben Befehle lernen und befolgen.
Mein Hund passte nicht in den Rahmen. Aber der Ausbilder hat mir ein Halsband verkauft. Ein Stachelhalsband.
Naja, ich habs am Anfang auch mal benutzt, aber ich hab auch gesehen, dass das Ding meinem Hund weh tut, wenn er etwas zieht.
Es gefiel mir nicht, ich habs dann einfach umgedreht, bis ich was Besseres ergattern konnte.
Ja, auch Halsbänder waren nicht einfach zu bekommen.
Aus heutiger Sicht bin ich froh, dass Rex nicht diesem Menschen ausgeliefert wurde.
Ich wollte jedenfalls kein Tier, was vor mir Angst hat.

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 09.03.2010, 20:49

Und wie ging das dann mit Rex weiter????

Hast du ihn mit Liebe und Geduld "gezähmt", oder musstest du womöglich andere Maßnahmen ergreifen??

Vicky

Beitrag von Vicky » 10.03.2010, 21:13

Rächdschreibfeler kommat immär von ra defägde Dasdadur!!!

:D Fipsle, wo Du Recht hast, haste Recht....

Wie ging das weiter mit Rex.
Ich habe nie wieder an diesen Hundetrainer einen Gedanken verschwendet.
Mit den Menschen hat man es nicht besser gemacht und per Gewalt regiert, wieso hätte ein Hund was Besseres verdient.

Ich hab es selber gemacht. Ich bin nach W. gefahren, da gab es ein Tierheim und einen klugen Leiter, der mit den Tieren anders umging, als es üblich war.
Der hat mir gesagt, was ich tun soll. Ich musste etwas detektivarbeit machen, wieso der Hund, der noch nicht einmal ein Jahr alt war, plötzlich so geworden ist.
Gründe gabs wohl zwei.
Mein Exmann und meine Mieterin.
Also, der Ex hat Rex mit Schlägen eriehen wollen und er hat ihn in einen Zwinger gesperrt.
Die Mieterin hab ich selber gesehen, wie sie Rex geärgert und mit einem
Besen gereizt hat .
Heute halte ich diese Verhaltensweisen für ausreichend, dass der Hund auf mich fixiert war und niemanden mehr auch nur auf einen Meter an mich ran ließ.
Aber ich habe versucht, dass ich ihn so behandelt habe, dass er auch vor mir keine Angst mehr hatte.
Das ist mir gelungen. Das war ein Bild des jammers, wenn ich den gerufen habe, kam der in einer geduckten Haltung und mit
eingeklemmter Rute zu mir.
Ich hab mich mit ihm lange befasst und im Spiel hat er gelernt, bei Fuß zu gehen, an der Bordsteinkante hat er sich hingesetzt, auf "steh" hat er sofort gehört, das war wichtig.
Als ich meinen jetzigen mann kennenlernte hatte ich Angst, dass Rex dem was tut, wenn er mir zu nahe kommt, aber mein Mann ist klug gewesen und hat sich langsam sozusagen vorgestellt......
Wir haben dann über sein Lieblingsspiel sie Hürde geschafft und Rex hatte ein neues Herrchen.
Sein Lieblingsspiel war "Stöckchen" suchen.
Seine Ablehnung anderen Menschen gegenüber hat er beibehalten, wir mussten ihn immer aussperren, wenn Besuch kam.
Allerdings nie in den engen Zwinger. Später war er ja bei meinen Eltern lieber. Aber, wir waren jeden Tag auch bei ihm und sind mit ihm über die Felder.
Und da war das "Steh" gut. denn 2 Mal ist er hinter einem Stock her, der leider auf eine vielbefahrene Straße geflogen ist und der Hund blieb zum Glück auch sofort dtehen.
Und er war ein kluger Hund.
Der hat zwischen Reifen, Ball und Stöckchen unterschieden z.B.
Wenn man alles Dreies vor ihn gelegt hat und gesagt hat den ball, hat er den auch gebracht. Er hat sich nie vertan..............

So war das mit Rexchen, dem wilden Hund.
Mit 11 Jahren mussten wir ihn gehen lassen, er hatte Lungenkrebs.
Und noch immer habe ich den Kloß im Hals, wenn ich an diesen Tag in einer Tierklinik in Bad Langensalza denke.Ich hab die Röntgenaufnahme selber gesehen und mich wunderts, dass Rex überhaupt noch atmen
konnte..............

Vicky

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 12.03.2010, 20:56

Ja Vicky, schöne Geschichte mit einem unschönen Ende.

Aber wir haben das schon öfter hier im Forum gehabt.
Wenn man ein Tier liebt, dann muß man auch die Größe haben, um es in Würde gehen zu lassen,wenn der Zeitpunkt gekommen ist. :ja:


Bei uns auf dem Hof ist ein alter Hund (Nicht vom Hof selber, von einem Pferdebesitzer!)
Der arme Kerl tapst immer mit krummen altersgebeugten Beinen umher, ist aber immer munter drauf.
Letzte Woche hatte ich beobachtet, wie ihm ohne Vorwarnung die Hinterläufe weg sackten. Erst bemühte er sich wieder auf die Beine zu kommen, dann hat er sich entmutigt ganz hingelegt. Nach einigen Momenten ein neuer Versuch. Er schaffte aber nur das Sitzen und dann kam ein aufforderndes : "Wuff!"
Ich hab dann mal sicherheitshalber sein Herrchen alarmiert, dann man weiß ja nie wie fremde Hunde in einer 'Stress'situatiuon reagieren.

"Ach weißt du, darum hat er ein Mäntelchen mit Griff an, dann musst du nur am Griff nach oben ziehen und ihm helfen wieder auf die Beine zu kommen. Das mache ich öfter am Tag, auch wenn er ein größeres Geschäft machen muss. Sonst klappt das nicht, und er fällt zwischen drin um !!!" -------- Sprachs, hiefte den Hund hoch und die beiden tapsten davon :eek:

Da ist die Entscheidung unheimlich schwer.
Plage für den Hund???--- An sich schon. -------Aber wenn er sich so richtig unwohl fühlt, würde er freiwillig über den Hof strolchen, den ganzen Tag lang?????
Ich möchte nicht in der Haut des Besitzers stecken, zu entscheiden, wann........ ..... und ich bin sicher in diesem Fall ist der Zeitpunkt nicht mehr weit

Rose
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Beitrag von Rose » 13.03.2010, 17:22

Das ist mir 2008 passiert ich habe gesehen,wie meine alte Katze mit den Hinterbeine abgesackt ist,dann war sie noch Herzkrank und der Tag kam dann.Mein Tierarzt war im Urlaub,das war auch noch blöd wir hatten aus gemacht,wenn es so weit ist das meine Tiffy gehen muß,dann soll sie und nicht wieder aufbauen und sich dann wieder rumquälen.Dann erst einmal ein anderen Tierarzt aufsuchen und meine Angst hoffentlich schläfert er sie ein,aber er hat es gemacht.Erleichterung,aber zu Hause ich hätte es geschafft,das alle Meere überflutet werden,ich war nur noch am heulen. ;( Ich habe sie mit 10 Jahren noch aus dem Tierheim geholt und durfte ihr noch ein paar schöne Jahre ein zu Hause geben.Rose ;D

Vicky

Beitrag von Vicky » 13.03.2010, 20:14

Das ist immer schwer, eine Entscheidung zu treffen, wenn es um ein altes oder krankes Tier geht.
Man weiß ja nicht, ob das Tier sich elend fühlt oder nicht. Hunden sieht man das vllt. eher an, aber Katzen........
Fipsle mit dem Hund auf Eurem Hof, wenn der noch herumläuft, Hundezeitung liest, gut frisst, dann ist es noch ein bisschen Zeit.

Und schwupps, bin ich wieder in der Luckygeschichte drin.
Durch meine Unvernunft hab ich dem armen Kerl einen schmerzhaften Tod verschafft und dafür könnte ich mich heute noch grämen und vor allem ohrfeigen.
Was hab ich mir dabei gedacht, den Kerl aus der Klinik zu holen, wo die Diagnose feststand. FIP.
Die Klinik hat angerufen und gesagt, es besteht keine Hoffnung, er wäre grad an einer Infusion, es wäre besser, wenn er gehen würde.
Nein, ich dachte,der hat nur Heimweh.........Ich hab ihn geholt und musste 2 Tage später den TA vor Ort bitten,zu kommen , um das Elend zu beenden.Ja, der kam auch. Und er hat den kleinen abgemagerten Kerl ohne Narkose ins Herz gespritzt. 6 Monate ist er alt geworden......
Das verfolgt mich bis an mein Ende................

@Rose

Wie hieß Deine Katze mit vollem Namen ? Nur Tiffy ?
Ich hab auch eine hier mit Namen Tiffy (Tiffany).

Und hier hab ich 2 Fotos von dem wilden Rex........

Bild

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 14.03.2010, 08:59

Das war ja echt ein Prachtstück von Schäferhund!


Toll! Danke für die Fotos.

Gast

Beitrag von Gast » 14.03.2010, 10:51

@ Vicky
Meine Katze hatte nur den Namen Tiffy und war eine Persermix mit Hauskatze.Mehr Hauskatze.Rose

Vicky

Beitrag von Vicky » 14.03.2010, 20:18

@ Fipsle

Ich fand ihn auch außergewöhnlich schön. Übrigens eine Schwarzzucht.
Aber ich hab mir damals keine Gedanken gemacht und fange auch nicht mehr damit an.
Aber viele habe immer gesagt, was für ein schöner Hund. Naja, nur schade, dass er ein alter Giftbesen war.
Ich hab mich mit dem aug dem Teppich rumgebalgt. Ich hatte ja keine Chance, wenn der ausgerastet wäre bei mir, der hat mich mal im Übermut von hinten angesprungen, da lag ich aber flach..............
Meine Mutter hatte immer Angst, wenn Rex über mir stand, aber ich weiß nicht, ich hatte einfach ein Urvertrauen zu dem Kerl und er zu mir.
Mit dem Anspringen, das hat er nur einmal gemacht, dann nie wieder, ich hab ihn nicht ausgemeckert oder bestraft, er war ein junger übermütiger , sehr gescheiter Hund.
Ich weiß nicht,ob ich mir das einbilde, aber ich hab dem erklärt, dass er das nicht tun soll, weil ich mich verletzen könnte.
Und ich glaube, der hat das verstanden, er hats wirklich nicht mehr gemacht.

Und er hatte noch den graden Rücken! Nicht diese abfallende Rückenlinie.
Ich denke grade dran, wie er noch klein war. Der sah mal eine Zeit doof aus, er hat früh die Ohren aufgerichtet, aber die kippten nach innen und das sah dermaßen albern aus...............naja, dazu hat er sein Trinknäpfchen, wenns leer war, mit Schwung umgekippt und hat eine Pfote draufgesetzt und ist damit durch die Küche .........wie nenn ich das ? geschlittert.
Dabei hat er komisch gebrummt........Tja, ist lange her...........

@ Rose

Der oben von mir beschriebene kleine Kater Lucky, das war auch ein Mischling zwischen Perser und Hauskatze und er war rot.

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 15.03.2010, 09:13

Und er hatte noch den graden Rücken! Nicht diese abfallende Rückenlinie
............Vicky, das waren die deutlich schöneren Schäferhundformen!!! :ja:

Ich finde die gebogenen Rückenlinien einfach furchtbar.
Sieht immer aus, als wenn der Hund die Rute einklemmt und unterwürfig vor sich hin schleicht ---- Schlimm!!!!

Sollte ich mir je einen Hund anschaffen (--- was sehr unwahrscheinlich ist !!!) , wäre er in dem Kaliber eines Schäferhundes. Aber ganz sicher nicht reinrassig oder zumindest aus einer "geraden" Zuchtlinie.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist der hellere, belgische Schäferhund gerader gezüchtet in der Rückenlinie. Das wär eher was --- träum *********

Vicky

Beitrag von Vicky » 15.03.2010, 20:36

Fipsle, außerdem bringt die abfallende Rückenlinie auch einige gesundheitliche Probleme mit sich.
So einen wie Rex, ich weiß nicht, ob es die überhaupt noch gibt. Denn natürlich hat sich der westliche Zuchtverband durchgesetzt.
Und wer jetzt hier züchtet, hat eben diesen Rücken und ist meist schwarz /hellbraun
Nicht schwarz und grau, wie ein Wolf.
Ich kann mich jetzt nicht erinnern, wie diese begischen aussehen.........
Aber ich wollte unbedingt mal einen Schäferhund.Seit ich denken kann, gabs Hunde in meinem Leben, auch wenn sie mir nicht gehörten.
Mit etwa 8 hatte ich meinen ersten eigenen Hund, einen Spitz.
Der war nun mal nicht, wie man sagt, dass ein Spitz ist.
Er war mein Freund, mein Beichtvater, mein Kummerkasten............
17 Jahre ist er alt geworden.
Dann kam ein Dackel. Also ich habe mir die Hunde nicht ausgesucht.
Der Spitz kam von einer Bekannten, die von ihrem Mann sitzengelassen
wurde und die wollte den Hund nicht mehr.
Der Dackel kam aus einer sehr schlechten Haltung und war sein Leben lang unberechenbar. Der hat mich dreimal und meine Mutter einmal gebissen.
Er war das, was man Angstbeißer nennt. Immer, wenn man dachte, jetzt hat er Vertrauen, kam wieder ein Angriff.
Ich weiß nicht, was die Leute dem kleinen Kerl getan haben, dass der so war.
Irgendwie durfte man sich nie über ihn beugen. Dann kam Rex dazu und die Zwei haben sich gut vertragen.
Wenn ich das jetzt so schreibe, also irgendwie habe ich immer Tiere mit einer Macke erwischt. Oder einer Krankheit oder Verletzung.
Naja, der Liebe hats keinen Abbruch getan............


Hier ist mein erster Tanzpartner
;) Der Hund hieß Bobby und gehörte dem Tischlermeister, bei dem wir gewohnt haben.............

Vicky

Beitrag von Vicky » 15.03.2010, 20:38

Foto vergessen............leise rieselt der Kalk...........

Bild

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 16.03.2010, 18:54

Süß!!!!!:ja: :D



Einen Bobby haben wir auch im Stall, aber das ist ein gaaaaaaaanz anderer.
Ca. Schäferhund groß. Muß irgend ein Mix aus Schnauzer, irischer Hütehund und etwas mit Drahthaar sein. Aber lieb, anhänglich und immer bereit zum Schmusen.
Leider hat er die richtige Größe um immer mit dem Kopf unter die Hand zu passen und wenn man nicht reagiert, dann bekommt man schon mal einen Knuff irgendwie hin, dass es einen beinahe von den Füßen holt ;)

Vicky

Beitrag von Vicky » 16.03.2010, 20:06

Naja, bei großen Hunden muss man immer auch auf einen derberen Stubbs gefasst sein.
Auch wenn die nur schmusen, kanns doch mal derber ausfallen.
Mein Bobby auf dem Foto, ich war vllt. 4 oder 5 Jahre alt, das war ein mopsgedackelter Dobermannspinscher............ :D
Ich hatte auch nie Angst vor Hunden, egal, wie groß die waren. Schon als Kind nicht.
Hier auf Bobby war ich mal sauer und habe geschimpft mit dem, wie ein Rohrspatz. (sagte mein Pa). Der hatte einen großen Raum als Hütte und einen Ausgang.
Ich wollte ihm mal was bringen, damals wurden die Hunde mit Resten vom Tisch gefüttert. Naja, er war in seinem Kabäuschen und ich war zwar klein, aber so klein auch nicht, um in seinen Hüttenraum zu kommen. Also hab ich den Kopf durchgesteckt und lauthals gerufen.
Offenbar war der kerle so erschrocken, dass der aus dem Türchen mit Karacho wollte und er stieß mit seinem Kopf feste an meinen.
Der Sage nach soll ich gewettert haben: "Du dummer Hund, du mit deinem harten Schädel.........."
Der Rest ist in der Zeit untergegangen...........

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 17.03.2010, 14:55

Sohni ist einmal mit einem Hütehundwelpen zusammen gestoßen.
Der kleine Hund war ca. ein dreiviertel Jahr alt und Sohni etwa 4.
Erst spielten die beiden miteinander, dann wurde Sohni des Spiels überdrüssig. Als er da so stand, wollte der Hund Aufmerksamkeit erregen, kläffte und sprang am Kind hoch. Da Sohni ausgelöst durch das Kläffen sich im gleichen Moment runter beugte, traf Kinderwange auf Hundereißzahn.
Kind heulte, Hund heulte, Besitzer brüllte...... :rolleyes:
Aber im Endeffekt meinte mein Sohn tapfer mit blutiger Schramme auf der Wange: "Nicht schlimm, der wollte doch nur spielen!!!"
Er hat auch bis heute noch von keinem Tier Angst :ja: :lach:

Vicky

Beitrag von Vicky » 18.03.2010, 19:19

Fipsle, vor gar keinem Tier ?
(Hat Dein Sohn Angst?)

Naja, manchmal ist eine gesunde Angst oder auch ein Heidenrespekt besser angebracht.
Ich denke da an große Katzen.........richtig große!
Oder ne Kobra usw.

Meine Mutter hat über mich erzählt, dass ich oft sehr sorglos war.
Ich war grade mal 2 Jahre alt. und damals konnte man auch Kleinkinder
mal unbewacht im Kinderwagen stehen lassen, während Muttern eingekauft hat.
Ich habe sicher den großen Hund gesehen, ein Neufundländer, naja ich musste da halt hin und raus gings aus der Kinderkarre.
Eine Frau hat das gesehen und hat meine Mutter alarmiert, die auch gleich rausgestürzt kam und was hat sie gesehen?
Ihre Minitochter steht vor dem Riesenhund und hat versucht , dem mit einem Finger in die Augen zu "stechen".
Also das wollte ich bestimmt nicht, vllt. war das nur Neugier, was das glänzende Ding in dem Peltzgesicht war.
Der Hund saß einfach nur da und hat sich nicht gemuckst,während meiner Recherchen..........sagte Meine Mutter und einige Leute, die davon Zeuge waren, haben mir das auch immer mal erzählt.
Aber, wie ist das mit solchen Geschichten ?
Jeder macht ja irgenwas dazu,so dass ich nicht so richtig dran glaube.....

Heute hab ich schon mal in France in einem Zoo Aufmerksamkeit bekommen.
Ich weiß nicht warum, aber viele Viecher rennen mir nach oder lassen sich einfach anlocken.
Zwei Familien haben das gesehen und konnten das nicht fassen.
Voriges Jahr in Dänemark haben Leuts versucht, Zwergotter vor die Linse
zu bekommen. Ich hab mich vor deren Domizil gehockt und schwupp,waren fast Alle am Zaun.
Ich musste da lange hocken bleiben,weil nämlich die Leute zurückkamen, die bis dahin keine guten Fotos hatten.............
Vllt. war ich ja in einem früheren Leben mal ein Tier, wer weiß.........

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 19.03.2010, 20:00

Ich musste da lange hocken bleiben,weil nämlich die Leute zurückkamen, die bis dahin keine guten Fotos hatten.............
........... :lach: :D ;D
Vicky, so kann man seinen Urlaub auch verbringen :lach: :D

Nein,aber mal im Ernst.
Entweder man hat die Gabe mit Tieren um zu gehen, oder man hat sie nicht. Ich glaube so was kann man nicht lernen.
Ich weiß nicht ob die Tiere das an irgendwas erkennen (Aura, Art des Bewegens, Sprechen....??? ) oder ob sie uns Zweibeiner unbemerkt testen und dann je nach Ergebnis Kontakt suchen oder nicht?!?

Andere Anternative: vllt. liegt es wirklich an der Reinkarnation nach einem früheren Tierleben? ;) ! :D

Rose
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Beitrag von Rose » 20.03.2010, 16:18

Das sagen mir viele Leute ins Gesicht,dass ich eine Gabe haben soll mit Tieren umgehen zukönnen.Man sagt mir mit meinen Katzen nach das wären Kumpelkatzen,weil ich mit den so Locker und Kumpelhaft umgehe.Ich rede auch will mit meinen Katzen und sage schon mal ihr seit ja auch doof oder ich tobe mit dennen rum ,als ob es wieder Hunde wären.Rose :runningdog: :heiss: :jump:

Vicky

Beitrag von Vicky » 20.03.2010, 20:25

@ Rose

Ich behandle meine Katzen auch nicht, wie Katzen, sondern wie gleichwertige Mitglieder unserer 2-Mann Familie.

Getobt wird da auch mal so richtig................Der dicke Ricky ist ganz schön wendig.
Leider muss ich den im Auge behalten und die Anzeichen richtig deuten, denn bei dem wird aus Spiel ganz schnell was,wasblutet und das bin immer ich.
Er macht das nicht,weil er böse wird, er ist eben ein bisschen gestört.
Bei allen Katzen,die mich gebissen haben und natürlich meine eigenen waren, habe ich denen das abgewöhnt, indem ich die wieder gebissen habe.Ja, kein Quatsch. Ich hab die ins Ohr gebissen, dass es auch weh tat.
Das hat immer prima geklappt, bei Moppel-Ricky aber nicht.

@ Fipsle


Ich habe keine Ahnung, warum mir die Viecher irgendwie zugetan sind.
Ich allerdings bin das meinerseits nicht bei allen.
In dem Zoo,wo die Miniotter waren, gabs auch ziemlich gefährliche Tiere, die frei waren.Ich geh da so einfach herum und sehe was ?
Eine fette riesengroße Python direkt vor meiner Nase im Geäst.
Näääh, das muss ich nicht unbedingt haben.....

Und das war das Tier...................

Bild

Ich will keinem Tier was tun, aber manche muss ich nicht unbedingt haben.
Schon gar nicht direkt vor mir.
Da stand auf einem Schild, bitte nicht näher mit dem Gesicht an die Schlange rangehen, als 10 cm............ :/

Rose
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Beitrag von Rose » 20.03.2010, 21:02

Das habe ich auch schon gemacht,dass ich meinen Katzen ins Ohr gebissen habe.Rose :2f99291259f7c7b245884e1a055fdef7

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 21.03.2010, 08:37

@Rose: Hört sich brutal an, ist aber sicherlich auch ganz wirksam ;) :ja:

Ich mach das beim Pferd auch, allerdings symbolisch. Wenn sie meint mich überrennen zu müssen, stehe oder laufe ich ja direkt neben der Schulter. Dann zwicke ich sie um Respekt zu fordern so wie ein anderes, ranghöheres Herdenmitglied das tun würde, recht kräftig in den Hals. Da ich so dicht daneben stehe, wirkt das auf sie wie ein Biss.
Und meistens hilft es um die Rangordnung wieder her zu stellen. :ja:
700kg können lebensgefährlich werden wenn sie unkontrolliert sind :rolleyes: :ja: ;)


@ Vicky: Neeeee, mit den Viechern muß ich auch nicht kuscheln. Alles was mehr oder weniger als 2 oder 4 Beine hat, muss ich sowieso nicht ganz so dicht bei mir haben.

Da fällt mir eine Geschichte ein die ich erlebt habe:
Ich war mal mit einer Freundin und deren neuem Techtelmechtel auf einer Künstlergala.
Im Vorfeld der Veranstaltung zeigten alle Künstler so ihre Fertigkeiten und verteilten Visitenkarten.

Dort lag dann auch auf einem Teller dekorativ zusammengerollt eine gelbe Python(?!?).
Ich war vorher schon aufgefordert worden, das Tier zu streicheln und fand es auch gar nicht so schlimm.

Der Bekannte kam, betrachtete fasziniert das "Ding" und schüttelte sich.
Immer wieder versuchte die Freundin ihn zu überreden, die Schlange doch auch mal an zu fassen.
Er ganz gockelhaft zierte sich erst ein bisschen, aber er musste vor den Damen natürlich groooooooooß tun.
Trat nach einigem Geziere todesmutig auf die, für ihn vermeintliche Plastikschlange, zu und fuhr darüber.
:eek: Just in diesem Moment entrollte sich das Tier und hob den Kopf -------------------- Griiiiiiiiiiiins.
Der Gockel stand mit einem Satz kreideweiß ein ganzes Stück weiter weg und schüttelte sich vor Ekel ------ und wir Damen schüttelten uns auch, direkt neben der Schlange---- vor Lachen :lach: :D :lach:

Vicky

Beitrag von Vicky » 21.03.2010, 13:08

Fipsle, das hätte ich gerne auch gesehen...........

Männe steht hinter mir und hat ein Besteck in der Hand..........
Was will er mir wohl damit sagen?

Genau !
Essen is fertig................

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Beitrag von Rose » 21.03.2010, 14:44

Ich würde meine Katzen auch nicht so ins Ohr beissen,dass sie vor schmerzen Miauen...... würden.Ich kann glaube ich noch besser denken als meine Katzen und weiß wo die Grenzen sind. :nee2 :thinkW Rose

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Beitrag von Rose » 21.03.2010, 16:40

@Fipsle
Da ich ja mit dem reiten anfangen will hat man mir auch schon gesagt mit Pferden soll man anders umgehen,als mit Katzen,denn da habt ihr ja auch recht die Mäuse sind auch paar Nr gr als Katzen.Rose :thinkW

Vicky

Beitrag von Vicky » 21.03.2010, 19:44

Fipsle die Schlangengeschichte ist wirklich ulkig.
Ich habe auch schon Schlangen angefasst.Nicht gern, wie ich zugeben muss, aber da ist nichts, wovor man sich ekeln müsste.
Trotzdem sind mir Schlangen und Insekten lieber, wenn sie etwas weiter von mir weg sind.
In dem gleichen Zoo gabs auch eine Abteilung, wo es dunkel drin war.
Nur ein paar Rotlichtlampen oder was das war, waren an.
Aber, neugierig, wie ich nun mal bin, rein.Ich habe gelesen, was es da drin gab.
Kakerlaken und Fledermäuse.
Soweit so gut.
Drinnen dann bekam ich eine Gänsehaut.Mir ist dauernd was über die Füße gelaufen und ich hab mich gebückt, um rauszukriegen was das war.
Ja............Kakerlaken eben.Aber die waren riesig und als ich mich von dem Schreck erholt hatte, sehe ich über mir ziemlich große Spinnen.
Kennst Du das Gefühl, wenn man meint, die Haare stehen einem zu Berge ?
Mir gings da so. Ich hab keine Angst vor Spinnen und ich denke mal, dass diese Tiere niemanden was tun, wenn die frei leben. Aber plötzlich saust an mir ein Etwas vorbei, dann noch ein und noch ein............
Ich bin wirklich ausgerissen..........Männe hat sich amüsiert......
Ach und was da an mir virbei geflogen ist, das waren Fledermäuse...
In einer Ecke lag da auch noch ein Totenkopf, hübsch angestrahlt..........
Das war mir nicht geheuer.
Aber im Juni geh ich da nochmal hin und vllt. auch in die dustere Abteilung.

Naja, es gab aber auch immer reiche Entschädigung für erlebten Schrecken.
Wie hier die nette Bar, wo herr und Frau Schmetterling sich was Gutes taten ..........

Bild

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Beitrag von Rose » 21.03.2010, 19:54

Mal ganz ehrlich ich weiß nicht ob ich mir das Einbilde,aber Schmetterlinge sieht man in der Freien Wildbahn auch nicht mehr oder.Auch Glühwürmchen sieht man nicht mehr,als Kind durfte ich sie noch sehen ich bin Jahrgang 1966.Rose

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 21.03.2010, 20:00

Kommst darauf an wo man ist.

Glühwürmchen kenne ich auch nur aus Erzählungen, aber Schmetterlinge die sehen wir öfter.

Tagpfauenaugen, die kommen immer wieder im Winter irgendwo tot unter unserem Dach zum Vorschein. Ich denke die haben dort dann auch Eier abgelegt (Würde zu gerne wissen: Wo?!?!? ;) )

Der Nachbar hat einen Schmetterlingsbaum,der ist zur Blütezeit immer seeeeeehr begehrt bei den kleinen Flattermännern.
Auch am Bodensee auf dem Campingplatz findet man viele.
Aber halt eben nur außerhalb der großen Stadt.

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Beitrag von Rose » 21.03.2010, 20:03

Wir fahren im Sommer ja viel Motorrad auch Ländlich,aber ich sehe ganz selten Schmetterlinge,weil ich bin ein Mensch der die Natur eigentlich noch Wahrnehmen möchte.Rose

Vicky

Beitrag von Vicky » 22.03.2010, 19:17

Also ich habe sogar den Eindruck, dass man wieder mehr Schmetterlinge sieht.
Gut, ich wohne ja in einer ländlichen Gegend, aber trotzdem sehe ich im Sommer mehr verschiedene Arten von Schmetterlingen.
Glühwürmchen hab ich zum erstenmal in Imperia ( eine Stadt an der Riviera, also Mittelmeer/ Italien) gesehen.
Ich weiß nicht mehr, was das für ein religiöser Feiertag war, aber ich lag schon im Bett und hab gelesen,als ich ein komisches monotonisches Singen hörte. Ich raus, auf die Terrasse und ich sehe eine hell angestrahlte Kirche,
einen Priester und einen Schwarm Leute mit Kerzen und eben diesem Singsang.
Männe hatte schon geschlafen,aber den hab ich aus dem Bett geholt und wir rum ums Haus, auf die andere Terrasse, wo der Zug jetzt zu sehen war.
Und als wieder Ruhe einzog, da sehe ich lauter Lichtpünktchen.
Männe und ich, also wir wussten erst gar nicht, was das war, aber dann haben wir uns denken können, dass das Leuchtkäfer waren.
Das war das erste und letzte Mal, dass ich die gesehen habe.

Rose, Du bist 66-ger Jahrgang ?
Mann, da hab ich grade mein Abi gebaut und einen Facharbeiter nebenher.

Rose
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Beitrag von Rose » 23.03.2010, 18:33

Im Jahre 1966 habe ich genung zu tun gehabt,erst mal zur Welt kommen und die Windel voll schei....Reicht für den Anfang,im diesen Alter war ich noch nicht ergeizig.Rose :tschuldigung :heiss:

Vicky

Beitrag von Vicky » 23.03.2010, 19:28

@ Rose

:D ja,ja, da warst Du noch ein kleiner Windelsch......

Naja, aber auch wenn ich da schon etwas weiter war, also aus dem Gröbsten raus :P ,
ehrgeizig war ich mein ganzes Leben lang nicht.
Ich fürchte fast, dass das auch nicht mehr anders wird.............

fabel

Beitrag von fabel » 24.03.2010, 07:48

Rose hat geschrieben:Mal ganz ehrlich ich weiß nicht ob ich mir das Einbilde,aber Schmetterlinge sieht man in der Freien Wildbahn auch nicht mehr oder.Auch Glühwürmchen sieht man nicht mehr,als Kind durfte ich sie noch sehen ich bin Jahrgang 1966.Rose
Bei uns sieht man in warmen Sommernächten oft Glühwürmchen.

Und für die Schmetterlinge empfehle ich einen Sommerflieder zu pflanzen, dann kommen sie in Scharen. Selbst Schwalbenschwänze habe ich hier jedes Jahr im Garten und die sind eigentlich sehr selten. Für sie lasse ich auch immer die Brennnesseln stehen. Den ersten Zitronenfalter habe ich dieses Jahr schon flattern sehen, obwohl der Sommerflieder natürlich noch nicht blüht ;) .

Vicky

Beitrag von Vicky » 24.03.2010, 18:21

Ja, weil hier grade fabel den Zitronenfalter ins Gespräch gebracht hat, ich habe voriges Jahr nach ewigen Zeiten die Flatterlinge erstmals wieder gesehen.............
Auch kleine blaue Falter, die ich gar nicht kenne......

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 27.03.2010, 17:23

Wir waren am Donnerstag mit den Pferden im Wald und um die Hufe der Tiere flatterte es, dass es eine Wonne war.
Hauptsächlich Tagpfauenaugen und kleine Admirale. Die saßen auf dem warmen Sandweg und wenn die Hufe kamen umflatterten sie uns.
Flori hat sogar einen angeprustet, der dann um ihre Nase schwirrte :lach: :ja:

Vicky

Beitrag von Vicky » 27.03.2010, 19:20

Schön, nicht wahr ?

Gut, der Frühling macht eine Pause, in einigen Gegenden mir "Posaunen und Trompeten", aber es ist doch schön.

Frühling

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike

Ich hab den Frühling am liebsten. Besonders den ganz frühen. Den, den es in den letzten Jahren gar nicht mehr gab.
Immer nur sowas wie: Winterstiefel aus und Sandaletten an.........

Und hier sind noch Zwei, die sehnsüchtig nach dem Frühling und vllt. auch nach dem Osterhasen Ausschau halten.

Bild

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 28.03.2010, 10:08

Hoffentlich werden die beiden nicht enttäuscht und entweder Frühling oder Osterhase kommen bald bei euch vorbei :ja: :lach: :P

Rose
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Beitrag von Rose » 28.03.2010, 10:33

Wollen die Beiden denn Ostereier oder Mäuse zu Ostern.Ich glaube meine wollen Mäuse.Rose ;D ;D ;D

Vicky

Beitrag von Vicky » 28.03.2010, 19:05

Keine Ahnung, aber ich tippe mal auf Mäuse...........

Und hoffentlich kommt der Osterhase auch wirklich vorbei...

Apropos Mäuse.
Vorgestern kam Tiffchen reingerast und sagt nix.
Und wenn die nix sagt, naja, da stimmt was nicht, da hat die höchstwahrscheinlich den "Mund" voll.
Ich schnippe von meinem Sessel hoch, so schnell es meine alten Knochen zulassen und ruf nur Tiff......da sah ich es auch schon, das kleine arme Tier, was flugs unter dem TV-Schrank verschwand.
Belauert von Tiffy und ihrem Galan und mich auch, denn ich hatte schon meinen Mausfang-Lappen geholt und dann musste Männe mit einem Stöckchen das Maustier vorjagen. Die rennt natürlich wem ins Maul?
Klar Tiffy..........Also wieder schreien und nochmal von vorne.
Beim 2. Versuch hab ich sie erwischt, diese kleine Delikatesse.
Und ich hab sie raus in Mutter Natuers Arme entlassen, da, wo keine Katzen wohnen..........
Wenn die doch im Tiffymagen landet, ich hab mein Bestes gegebne, ich bin unschuldig an einem Mausmord............

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Beitrag von Rose » 28.03.2010, 20:17

Hiermit wird deine Katze Angeklagt.Urteil Mäuschen versuchte Todschlag.Auf Bewährung einen lebenlang bei dir zu leben.Rose
Damit bist du frei gesprochen :D :D :D :D

Vicky

Beitrag von Vicky » 29.03.2010, 19:29

*kicher* Rose,

wie muss ich denn das verstehen? Das soll die Strafe fürTiffy ein, dass sie
ein Leben lang bei mir lebt ?
Na, das nenne ich mal eine richtige "deutsche" Bestrafung.
Da ist es ja nicht mehr lang hin und ein Mörder kriegt ne Belohnung und das Opfer wird posthum schuldig gesprochen, weil es dem Mordbuben über den Weg gelaufen ist............

Zurück zu der Mörderbiene Tiffy, die hat voriges Jahr wirklich nur ein Mal oder vllt.auch 2 mal eine Maus reingeschleppt.
Wenn die wieder so anfängt, wie die Jahre zuvor, dann krieg ich aber richtigen Ärger mit meinem Cat-Sitter.....
Die hat Angst vor Mäusen.
Ich hab der Guten schon erklärt, dass eine Maus ein so kleines Mäulchen hat, da passt kein Mensch rein, aber alles umsonst.

Und ich ? Mir fällt die Mäusejagd auch nicht mehr leicht..........ja, die Knochen machen nicht mehr alles mit.........

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Beitrag von Rose » 30.03.2010, 16:11

Weißt ja war nur scherz.Rose

Vicky

Beitrag von Vicky » 30.03.2010, 18:35

Ja doch, ich bin doch noch in der Lage, einen Scherz zu erkennen...
:D Ich weiß zwar nicht, wie lange noch, denn der Kalk rieselt doch schon ein bisschen. (ein bisschen sehr).

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