Wildvogel-Fütterung

Schnurrt die Katze durchs Haus? Will der Hund spielen? Hase & Co. knabbern vergnügt am Rasen? Glückliche Pferde, Kühe oder Hühner begrüßen euch? Hier kommen Tierfreunde zu Wort.
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Sandrine
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Wildvogel-Fütterung

Beitrag von Sandrine » 19.12.2009, 23:15

Nachdem ich die Futterhäuschen heiß ausgewaschen habe, sind sie wieder da.....die Vögel, an Meisenknödel, offene Futterstellen usw.
Gerade bei geschlossener Schneedecke habe ich mehrere Stellen auf der Terrasse

ein Rotkehlchen
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Blaumeisen
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die Heckenbraunelle, ein scheuer Vogel, aber er ist das ganze Jhr hier
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liebe Grüsse von Sandrine

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Beitrag von Sandrine » 19.12.2009, 23:22

Dann unser Felix, eine Amsel, die auch im Sommer um uns ist
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ein Grünfink, im Mandelbäumchen
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der Sperber, der sich wiederum "sein" Futter unter den lebenden Vögln holt
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heute habe ich zum ersten Mal eine Goldammer am Futter gesehen und werde sie versuchen zu fotografieren
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Sandra

Beitrag von Sandra » 20.12.2009, 10:06

sehr schöne Fotos
lg Sandra

fabel

Beitrag von fabel » 21.12.2009, 10:01

Wunderschöne Fotos.
Wir haben am Wochende auch das Futterhäuschen aufgestellt :)

Carla

Beitrag von Carla » 21.12.2009, 11:17

Wirklich tolle Aufnahmen - vielen Dank dafür.
Ich habe am Wochenende auch das Vogelhäuschen startklar gemacht, da mittlerweile alles draußen unter einer weißen Schneedecke begraben ist und die Viecher nichts mehr finden.
Bei mir gibt es realtiv viele Rotschwänzchen und auch Rotkehlchen. Wobei ich sagen muss, dass Letztere wohl nicht gerade die Schlauesten sind. Ich hatte im vorigen Jahr einen Blumenkasten vor dem Küchenfenster winterlich dekoriert mit Kiefernzweigen und was so halt dazu gehört. Auch einen kleinen Stechpalmenzweig aus Plastik hatte ich irgendwo herumfliegen und dazu gesteckt. Und drei Meisenknödel dazwischen dekoriert damit die Peipmätze was zum Futtern haben - wurde auch sehr gern angenommen von der Vogelschar. Allerding ein Rotkehlchen stellte sich immer zeimlich schusselig an: es benutzte den Meisenknödel immer als Landeplatz in den es seine Pfötchen krallte und hat dann verbissen und hartnäckig versucht, die roten Plastikbeeren des Stechpalmenzweigleins zu picken - knietief in der essbaren Nahrung versunken hat es wohl weiter Kohldampf geschoben.

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Beitrag von Sandrine » 21.12.2009, 11:38

Carla, das mit dem Rotkehlchen ist schon lustig, wobwei es wirklih gefährlich wäre, würde sie die roten Perlen schluckn.

Rotkehlchen sind Weichfresser und sie mögen im Jahr über Insekten, Larven, Regenwürmer, Beeren und im Winter ist es für sie schwierig und da mache ich auch schon mal aufgeschnittene Weintrauben, Rosinen, Fettfutter, wie Haferflocken und das möglichst an trockner Stelle, wo sie selbst im Unterholz oder Gebüsch Schutz haben, aber auch im Windschatten einer Wand oder ähnlichem.
Da kommen auch gerne die Amseln u. Drosseln, der Zaunkönig und die Heckenbraunelle dran.
Ich gehe immer davon aus, wenn ein Vogel einen spitzen längeren Schnabel hat, ist er ein Weichfresser.

Im Winter sehen wir keine Haus oder Garten-Rotschwänzchen, wohl noch im späteren Herbst, aber im eigentlichen Sinne sind sie Zugvögl und fliegen in wärmere Gegenden.
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Beitrag von Sandrine » 11.01.2010, 17:19

Nun ist der Winter im vollen Gange und die Wildvogelfütterung hat eingesetzt.

Ich gebe von allen Resten der Plätzchenbäckerei, wie Datteln, Mohn, aufgerissene Tütchen Nüsse usw. mit in die Fetthaferflocken, die ich gekauft habe und siehe da, es sind mittlerweile 14 Drosseln da. Natürlich auch all die anderen, wie Meisen, Bergfink, Goldammer, Spatzen, Heckenbraunelle und ein Mäuschen.........grins


Futterhaus

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Drossel

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Vicky

Beitrag von Vicky » 11.01.2010, 20:56

Tolle Fotos, Sandrine!!!!!!!!
Das Rotkehlchen ist doch eins oder ?
Wir haben auch welche,
Und Kleiber sind noch bei uns.
Amseln geben wir Rosinen und Haferflocken .................
Wir haben im Garten Wein und den ernten wir nicht, sondern lassen das für die Vögel alles hängen.
Das gelbe Vögelchen, was issen das ?

fabel

Beitrag von fabel » 12.01.2010, 09:01

Danke für die schönen Fotos.

An unserem Futterhäuschen sind Amseln. Meisen , Kleiber , rotkehlchen, dompfaff und Stieglitze. Die habe ich am Wochende zum ersten Mal dort gesehen. Es macht echt Spaß die Vögel zu beobachten :ja:

Vicky

Beitrag von Vicky » 13.01.2010, 20:05

Wir haben einen Vogel. Einen speziellen.
Eine Amsel!
Es ist immer die selbe, wir kennen sie inzwischen.
Und ich weiß nicht, ob dieser Vogel einfach auch einen Vogel hat, oder lieber eine Katze wäre.
Diese Amsel kommt angeflogen, woher auch immer, wenn sie merkt, dass wir Futter bringen.
Naja, schon verschiedenes, je nach Vogelart.
Aber diese Amsel hats auf Katzenfuttet abgesehen, auf Trockenfutter.
Dafür lässt die die Rosinen sausen...............
Is da normal ?
Jetzt wo das Weinlaub weg ist, haben wir gesehen, dass da 3 Vögel ihre Nester gebaut haben..........
Da ich immer nur Amseln gesehen habe, denke ich, dass die Nestbesitzer
Amseln sind.
Naja, ich bin nicht der große Vogelkenner...................

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Beitrag von Sandrine » 13.01.2010, 22:04

o je, meine Bilder sind hier zu groß reingekommen glaube ich.
Ich möchte mich dafür entschuldigen und vielleicht kann man es ändern?

Wenn Du sagst, dass es Amselnester sind, was ich nicht ganz glaube, weil sie nie so nahe beieinander bauen, eher noch andere Vogelarten.

Zu Deinem speziellen Vogel, der Katzen-Brekis mag........, dass kann ich auch nicht beantworten.

Bei uns haben sich zu den 14 Amseln und Drosseln noch ein Pärchen Türkentauben, eine Hohltaube und heute stellt sich eine Fasanenhenne ein.
Sie ist sehr scheu und rennt schnell unter die Büsche, aber der Hunger treibt sie immer wieder hervor.
So sind Heckenbraunellen, Rotkehlche, sehr viele Spatzen, Buchfinken, Blau u. Kohlmeisen am gedeckten Tisch zu sehen.
liebe Grüsse von Sandrine

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Vicky

Beitrag von Vicky » 14.01.2010, 19:40

@ Sandrine

Ich weiß nicht, ob es Amselnester sind, ich hab nur immer welche aus dem Wein fliegen sehen.
Und dieser Vogel der Katzen-trofu futtert, ist eine Amsel.
Ich bin nicht so bewandert in der Singvogelecke, aber einige kenn ich schon.
Hier gibts auch viele Elstern, weil in unserer Nähe sowas wie ein Minipark ist und auch der Friedhof, fliegt schon so einiges rum, wo ich mir nicht sicher bin, was es nun ist.
Ist mir auch egal, bei dem Wetter wird gefüttert und zwar alles, was fliegt und das mag, was da ist.
In dem Park gibts Spechte, die höre ich immmer mal und sogar eine Nachtigall oder mehrere. Ich dachte immer, dass es Singdrosseln sind, aber die singen doch nicht mitten in der Nacht .
Für die gefiederten Freunde ist es bei uns etwas gefährlich.
Ausgerechnet die Thai Tiffany ist eine richtige Mörderbiene.
Die ist so schnell, wenn da so ein Piepser nicht aufpasst, naja, dann war das wohl sein letztes Frühstück bzw. Abendbrot.

Ich hab von einem Nachbarn (es sind 6 an der Zahl, ist etwas kompliziert zu erklären), der seinen Minigarten direkt neben unseren hat, einen bösen Brief bekommen.
Wir sollen die Vogelfütterung einstellen, weil die Vögel bei uns keine "Sitzgelegenheit" (???) hätten und deshalb bei ihm im Garten die Verdauungsrückstände hinterlassen.
So hat er das nicht geschrieben, aber ich möchte das Wort nicht hier schreiben.....
Ja, sie würden keine Salmonellen auf ihrem Grundstück haben wollen.
:eek: Ja und ? Der Kerl hat Hühner und Enten!
Was sind die, etwa keine Vögel ?
Wäääääh, wie Tiffy immer sagt..........ich muss es nochmal sagen:
Es gibt sehr dumme Menschen..................*seufz*

Fipsle

Beitrag von Fipsle » 14.01.2010, 21:18

Oh Mann, es kann doch keiner in Frieden leben,wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. :boese: :boese:

Soll der Nachbar doch seine Sitzgelegenheiten weg machen, dann können die Tierchen dort nicht sitzen und was fallen lassen!!!!!!!!!! :ja:
Und im übrigen, wenn schon Salmonellen in der ........... sind (was ich noch bezeweifle) : Ist der arme Kerl so arm, dass er vom Boden essen muß?????? :zzz:

Vicky

Beitrag von Vicky » 15.01.2010, 20:08

Fipsle, ich weiß nicht, was der mit einer Sitzgelegenheit meint ?
Wir haben einen großen Kirschbaum und der Wein bietet auch viel Platz.
Aber Vögel gehören niemanden (also die draußen sind)und die können Ihr Sonnenblumenkernchen essen, wo immer sie wollen.

Lustig ist nur, dass er offensichtlich Hühner und Enten nicht als Vögel sieht.
Das hab ich dann auch per Brief gefragt.
Naja, wenn der ein paar Schritte meidet und schreibt, mach ich da auch so.

Das ist ein komisches Volk. Am Zaun wächst auf Nachbars Seite sehr üppig Unkraut.
Das sich dann ja auch bei uns breit macht. Ich bin kein Gartenmensch, der dauernd da was macht, aber irgendwann hatte ich es satt und hab das Unkraut bei uns rausgerissen und den "Besitzern" zurückgeschmissen.
Und wie ein Geist steht die Frau Nachbarin plötzlich da, wie ein leibhaftiger
Racheengel.........und sie keift los, sie würde das jetzt schon öfter beobachten, dass wir unser Unkraut in ihren Garten schmeißen und überhaupt, das wisse sie ganz genau, würden wir immer Unkraut-Ex
( ich weiß nicht, wie das heute heißt,weil sowas nicht in den Garten kommt wegen der Katzen) auf ihre Seite gießen..........
Ich war direkt sprachlos vor so viel Blödheit.
Hab auch nix gesagt, sondern mich nur an die Stirn getippt.
Wenn das so stimmen würde, woher kommt denn dann das viele Zeug bei denen?
Jetzt haben wir Solche Zaunfelder angeschafft und die kommen so bald es geht als Sichtschutz zu denen hin, ich kann die einfach nicht mehr sehen.

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