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    eitner fragte: Histamin-Unverträglichkeit und Fructose-Intoleranz: wie ernähre ich mich richtig?
    weiß jemand wie man was leckeres backen und kochen kann?


    Aktuelle Antworten:
    Karla antwortete:
    Versuch doch mal die Kartoffel-Reis-Diät, also eine Woche nur Kartoffeln ...
    ... Reis, Salz, Zucker und Wasser, hört sich brutal einseitig an aber habe schon von einer Bekannten gehört dass sie danach langsam wieder angefangen hat auch Histaminhaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen. Klappt es nicht weiter eine Histaminfreie Diät einhalten, sprich möglichst alles frisch essen, kein Käse etc. Für die Fructoseintoleranz würde ich fructosehaltigen Zucker meiden, möglichst mit Honig süßen.
    Nicole antwortete:
    ich würde mich mal über die Krankenkasse informieren, ob es nicht eine Ernährungsberatung
    zu diesem Problem gibt. Dort bekommst Du viele Tipps und manchmal sogar Rezepte oder zumindest Literatur-Tipps. Meiner Tochter, die auch unter Fructose-Intoleranz leidet, hat das sehr geholfen. LiebeGrüße Nicole
    Franziska antwortete:
    Grundsätzlich sollten Sie bei beidem auf unverträgliche Lebensmittel verzichten
    . Man reagiert jedoch nicht auf alle Lebensmittel unterschiedlich stark. Bei der Histamin-Unverträglichkeit können es auch nur einzelne Produkte sein, auf die der Körper reagiert (bei mir selbst sind es zum Beispiel sehr reife Käsesorten). Natürlich können Sie auch fructosefrei backen. Weizenmehl und Fette dürfen dabei verwendet werden, Zucker und Obst natürlich nicht. Daher sind die meisten Kuchen eher eine Art Rührkuchen.


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