Regenbogenbrücke

Schnurrt die Katze durchs Haus? Will der Hund spielen? Hase & Co. knabbern vergnügt am Rasen? Glückliche Pferde, Kühe oder Hühner begrüßen euch? Hier kommen Tierfreunde zu Wort.
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farmelfe

Regenbogenbrücke

Post by farmelfe » 08.04.2006, 19:01

Hier kann jeder, der seinen treuen tierichen Freund verloren hat ,seine Gedanken und Gefühle einbringen.
Dieses Tread funktioniert wie unser Tagebuch.
Wer den Trauernden tröstende Worte zuprechen möchte kann sich in das dazugehörige Kondulenzbuch eintragen.

Die Regenbogenbrücke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz,
den man Rainbow Bridge nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war,
dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge.
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere,
und dort können sie laufen und zusammen spielen.
Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein,
und sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie;
die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark,
so wie wir uns an sie erinnern,
in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten.
Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.

Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen,
an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt in die Ferne schaut.
Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert.
Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras,
seine Beine tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich entdeckt,
und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen,
haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest,
um nie wieder getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab;
Deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf;
und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes,
der vor so langer Zeit und schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist,
aber nie aus Deinem Herzen.

Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge....
um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.

Autor unbekannt
Übersetzung: Doris Seitz

.......wann immer Du einen Regenbogen siehst,
weißt Du das Dein Freund in Deiner Nähe ist.

farmelfe

Lady

Post by farmelfe » 08.04.2006, 19:10

Das Leben ist vergänglich
aber die Liebe und die Erinnerung bleiben
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geb.1992 gest.2004
zur Erinnerung an unsere "LADY"

farmelfe

Post by farmelfe » 08.04.2006, 19:13

Dich zu verlieren war sehr schwer
Dich zu vermissen noch viel mehr
aber du wirst weiter in meinem Herzen leben
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geb.2001 gest.2004
zur Erinnerung an unseren zahmen Ganter "LOTHAR"

Judith

Post by Judith » 09.04.2006, 07:20

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1.8.1995 - 25.4.2005

Indi war unser "erstes Kind" - er war eine treue Seele.
Jetzt ist es bald ein Jahr, dass wir ihn "wegschicken" mußten.
Wir vermissen ihn sehr. Aber vergessen werden wir ihn nicht.

blues

Post by blues » 07.05.2006, 11:03

Ich erinnere mich noch genau an den Tag vor fast 17 Jahren , als wir uns entschlossen, eine Katze ins Haus zu nehmen. Wir besprachen alles ganz genau, da wir ja beide berufstätig waren....

Eines Tages bekamen wir den Tipp von Freunden, dass in H. kleine Perserkatzen geboren waren. Wir riefen bei euch an, vereinbarten noch am gleichen Tag einen Termin und fuhren nach Feierabend hin....

Deine "Ziehmutter" war eine ganz liebe Frau, die uns alle wichtigen Informationen vermittelte und dann sagte : drei habe ich noch- 2 Katzen, einen Kater.

Wir schauten uns an und dann auf dich und deine Geschwister.... du kamst sofort zutraulich und neugierig auf uns zu getappst und sofort stand für uns fest : du oder keine !

Du warst sooo süß, fast ganz weiss und mit großen blauen Augen...und schnurrtest ohne Unterbrechung.

So lernten wir uns kennen und anschließend war uns auch gleich klar : du hasst Autofahren ..... denn die Rückfahrt war eine einzige Katastrophe :shock: Du hast nur geschrien....wolltest aus dem Korb heraus um jeden Preis , hast es manchmal fast geschafft...ich hatte ganz schön zu tun.
Aber endlich war es geschafft und du lerntest dein neues Heim kennen.


Und wir ? Wir begriffen ziemlich schnell, wer ab heute der Herr im Hause war :grin:

Du hast unser bisheriges Leben völlig auf den Kopf gestellt, aber es waren tolle Jahre...du warst ein guter Freund, der uns voll und ganz vertraute. Und auch wir konnten dir ganz vertrauen....du hattest nichts, aber auch gar nichts von der sogenannten "Falschheit" einer Siam (und die steckt ja in deiner Rasse drin!) , aber du warst leider auch nicht der "Schmuser", den ich eigentlich wollte. Du hast entschieden, wann und wie du schmusen wolltest....und wir haben es akzeptiert ;-)

Als unsere Tochter geboren wurde, hast du wie ein "Wachposten" vor ihrer Tür oder unter ihrem Stubenwagen geschlafen...lag sie auf dem Boden, hast du daneben gesessen und aufgepasst, dass es ihr gut geht.
Weinte sie, hast du mich geholt.....
Als sie laufen lernte und dich verfolgte, bist du (wenns zu arg wurde) stillschweigend an einen Platz gegangen, den sie nicht erreichen konnte :-)

Du hast niemals deine Krallen gegen unsere Kinder eingesetzt und das rechneten wir dir hoch an. Andere Kinder, die mal zu Besuch kamen, bekamen ziemlich schnell einen heiden Respekt vor dir ....

Dein schönstes Spielzeug waren die kleinen Fellmäuse, die nach Katzenminze rochen und diese gelben Innenleben der Ü-Eier ! Kein anderes "Katzenspielzeug" konnte dich so fesseln, wie die seltenen durchsichtigen Eier - mit denen warst du der größte vierbeinige Fussballer der Welt.

Nach 16 tollen Jahren mussten wir dich nun schweren Herzens gehen lassen. Wir vermissen dich sehr....deines leises, kaum hörbares durch die Wohnung Schleichen....deine unvorhersehbaren Tobeanfälle....dein morgendliches Wecken, weil du Hunger hattest....einfach alles.

Mach es gut, mein Lieber....dort , wo du jetzt bist....hast du es auch sehr gut und ich bin sicher, du fühlst dich dort wohl......



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Guest

Roy

Post by Guest » 05.07.2006, 21:09

Roy, mein lieber Freund, Du bist im Hundehimmel und ich hoffe, Dir geht es gut dort.

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Wir haben Dich im Internet gefunden, auf der Seite des Tierheims Mayen. Zwei Tage später waren wir dort. Du warst gerade gassi mit einem Betreuer. Als Du kamst und uns zwei dort stehen sahst, kamst Du auf uns zugerannt und bis seitdem nicht mehr von unserer Seite gewichen. Überall musstest Du mit, sogar zum Einkaufen. Hauptsache, dabei sein.

Du hattest schon schlimmes erlebt, bist hin- und her geschoben worden. Deine früheren Besitzer wollten Dich irgendwann nicht mehr haben, schon wurdest Du weiter gereicht. Das hatten wir gelesen und uns gesagt, bei uns soll er bleiben und schön alt werden.

Was haben wir alles mit Dir angestellt! Wasser, egal ob sauber oder dreckig, war Dein Element. Wir haben immer Ausflüge gemacht, sogar vorher auf Wanderkarten Routen zusammen gestellt, wo wir an Wasser kamen, nur, damit Du dort hinein konntest. Hier stehst Du in der Mosel.

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Und der Schnee hat es Dir angetan. Du warst ein richtiger Winterhund. Ganz toll war es, wenn wir Schneebälle geworfen haben. Du bist hinterher gelaufen und hast Dich gewundert, wenn sie plötzlich nicht mehr da waren, weil sie im Schnee versunken waren.


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Ganz plötzlich wurdest Du krank. Ein Gehirntumor, der die Nerven für die Beine abdrückte. Es ging ganz schnell und wir wollten es nicht glauben. Du auch nicht. Nie werde ich Deinen Blick, Deine wunderschönen braunen Augen vergessen, die einfach nicht verstanden haben, dass Dir Deine Beine nicht mehr gehorchten. Wir haben viel geweint, als wir wussten, dass Du nicht mehr lange bei uns sein kannst. Und wir waren bei Dir, als es soweit war.

Du wirst immer in unseren Herzen sein. Ein wundervoller Hund, ganz lieb, ganz verschmust und dazu noch bildschön.

Von Katerchen soll ich Dir sagen, dass er Dich auch ganz doll vermisst.

bienchen

Post by bienchen » 06.07.2006, 07:12

Ja Benita es tut weh einen Freund zu verlieren.
Mein Beileid und fühl dich :knuddel:

Guest

Post by Guest » 06.07.2006, 21:17

Danke Bienchen. Grüße aus Ronsdorf!

Raddy

Katze Joda

Post by Raddy » 23.07.2006, 17:23

Unseren lieben Kater Joda mussten wir am 21.07.2006 einschläfern lassen. Er war erst 15 Monate alt.

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Die Entscheidung viel uns sehr schwer, aber es war das Beste für ihn, denn er hatte eine Infektionskrankheit (FIP). Seine Gallensäurewerte waren 5mal so hoch wie normal. Leider führt diese Infektion immer zum Tod der Katze.

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Wieso ausgerechnet Joda. Wo er doch immer so lieb war, viel schmuste und abends stets nach Hause kam. Dort schlief er gerne in seinem Körbchen.

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Joda wir werden immer an dich denken. Wir haben dich in unserem Garten zwischen dem Mandelbäumchen und Virburnum eingebettet. Jetzt hast du Ruhe und keine Schmerzen mehr.

dana

Post by dana » 23.07.2006, 17:55

das tut mir leid.ich hoffe ich hab meine beiden noch ganz lange.
dana

Raddy

Post by Raddy » 23.07.2006, 18:46

Vielen Dank Dana.
Wir haben auch noch einen zweiten Kater Jakob. Dieser ist auch 15 Monate alt. An ihm haben wir unsere helle Freude. Er schnurrt immer sehr viel und sehr laut.

woodstock

Post by woodstock » 23.07.2006, 19:12

Liebe Raddy,
das tut mir leid für euch. Das arme Katerchen!
Ich kann mich noch erinnern, als ihr die beiden Katzenbabies bekommen habt - als wärs gestern erst gewesen.
Freut euch nun an Jakob, der seinen Kumpan bestimmt vermisst und Ablenkung braucht...
:knuddel:
Doro

dana

Post by dana » 23.07.2006, 19:15

hab mir eure seite mal angeschaut,sehr schoen.wir sind auch grosse motoradfans.
dana :)

Guest

Post by Guest » 24.07.2006, 16:47

Hallo Raddy, das tut mir auch sehr leid. Ich kann mich gut daran erinnern, als Du Dir ein paar Ratschläge hier geholt hast, als die beiden Katzenbabys zu Euch kamen. Schlimm, ein so junges Kerlchen. Wollt Ihr Euch nicht möglichst schnell eine zweite Katze ins Haus holen, damit der andere nicht so alleine ist?

Raddy

Post by Raddy » 24.07.2006, 18:48

Hallo Doro, hallo Benita,
vielen Dank für Eure Anteilnahme.
Es ist schon komisch ohne Joda. Es fehlt irgendetwas, wenn ich nach Hause komme oder früh aufstehe.
Natürlich haben mein großen Kinder gleich gesagt, dass wir uns wieder ein kleines Baby holen sollten, damit Jakob nicht so alleine ist. Da wir wieder einen Kater nehmen müssten (mein Mann ist allergisch gegen Katzenweibchen), stellt sich die Frage ob Jakob einen Kater an seiner Seite im Haus akzeptiert. Am Anfang schon, aber dann?
Auf jeden Fall lassen wir es erst einmal so wie es ist. Jakob hat in der unmittelbaren Nachbarschaft einige Katzen - ist also nicht ganz alleine.

Raddy

Post by Raddy » 24.07.2006, 18:51

dana wrote:hab mir eure seite mal angeschaut,sehr schoen.wir sind auch grosse motoradfans.
dana :)
Ja ich finde die Homepage ist auch ganz gut geworden. Die Seite pflegt mein Mann und endlich seit 2 Jahren hat er wieder ein Motorrad - nach 15jähriger Durststrecke.

Margó

Post by Margó » 03.10.2006, 15:24

Meine Katze Laura ist heute morgen von uns über die Regenbogenbrücke gegangen. SIe hat es gespürt, dass ihr Leben zu Ende geht, denn sie hat mir gestern abend noch eine Kuschelstunde geschenkt.
Sie wusste, dass ich sie morgen wollte einschläfern lassen, um ihr noch mehr Schmerzen zu ersparen, ich bin ihr dankbar, dass sie mir diesen Weg abgenommen hat.
Ich werde sie nie vergessen, sie wird immer bei mir sein, bis ich sie irgendwann wiedersehe.

woodstock

Post by woodstock » 03.10.2006, 15:31

Liebe Tanja,
das tut mir leid für euch!
Da, wo sie jetzt ist, gehts ihr besser - ganz bestimmt.
Die Tiere wissen es längst vor uns...
Ich schick ein paar Tröste- :knuddel: :knuddel: s!
Gruß, Doro

Meggi

Post by Meggi » 03.10.2006, 15:37

Mein Beleid.
:knuddel:

Margó

Post by Margó » 03.10.2006, 15:42

Ich danke Euch von ganzen Herzen :bussi:

Raddy

Post by Raddy » 03.10.2006, 15:48

Liebe Tanja,

mir tut es auch sehr Leid.
Es ist schon sehr traurig, wenn ein liebgewonnenes tierisches Familienmitglied uns wieder verlassen muss.
Ich bin auch der Meinung, dass Laura es gespürt hat und von dir gegangen ist.
Dafür bleiben uns noch die schönen Erinnerungen an unsere Katze.

petry

Post by petry » 03.10.2006, 16:00

Ein geliebtes Haustier zu verlieren ist immer schwer.So ist doch tröstlich zu wissen,nun geht es ihm besser :knuddel:

Margó

Post by Margó » 03.10.2006, 16:04

Ihr seit alle so lieb, :bussi: :knuddel: :knuddel: :knuddel:

bienchen

Post by bienchen » 03.10.2006, 17:40

Tanja das tut mir sehr leid, aber so hat die Samtpfote wenigstens keine Schmerzen mehr und ihr hattet viele schöne Jahre zusammen. :knuddel: :knuddel:

Margó

Post by Margó » 03.10.2006, 18:42

Ja, bienchen, fast sechzehn, obwohl es von mir aus auch sechzig hätten werden können. Aber man kann eben nicht alles haben. Wenn die Zeit gekommen ist, so ist sie wohl nicht mehr aufzuhalten.

cacique

Post by cacique » 09.10.2006, 16:11

Bei uns sind schon 5 gute, liebe Tierfreunde ueber die Regenbogenbrücke gegangen:
Wuschli, eine Chocker-Mischlings-Huendin. Sie starb, weil sie die Geburt ihrer zu grossen Welpen nicht bewältigen kommte. Sie war etwa sieben, war eine Strassenhuendin gewesen. Ein Jahr waren wir unzertrennlich. Ach Wuschli, wenn du doch sicher ein schweres Leben hattest, dein letztes Lebensjahr war dein schönstes und ich werde dich nie vergessen.
Nelly, Lilly und Frechi, drei erst 3 Wochen alte Kaetzchen, die ausgesetzt worden waren. Wir haben versucht, sie mit Spezialmilch hochzupaeppeln und sind jede Nacht 2mal aufgestanden, aber sie starben, verhungert. Nelly, Lilly, Frechi, ich hoffe von Herzen, das es euch, wo ihr jetzt seid, gut geht.
Pulguini, eine junge Katze. Wir hatten sie und ihre Schwester Pulga noch nicht sehr lange, als mein Vater Pulguini ueberfuhr. Ich habe ihn nicht dafür verantwortlich gemacht, es war nicht seine Schuld, er hatte sie doch auch sehr gemocht. Es war ein Unfall. Pulguini, dein Tod hat mich bewegt, und manchmal denke ich, das du deiner Schwester Pulga, die zu der Zeit bein Tierarzt war, von der anderen Seite aus mitgeteilt hast, das sie, die sich noch lieber unter den Auto aufhielt, vorsichtig sein solle, denn seid deinem Tod ist sie nie wieder unter das Auto gegangen, und auch sonst sehr ängtlich und vorsichtig.

Moeget ihr alle, die ihr zu Tode gekommen seid,
im Frieden ruhen, und uns vor noch einem Todesfall behueten.

Wölkchen

Post by Wölkchen » 23.02.2007, 22:16

Ich musste heute wieder an Pünktchen (Punker) denken. Immer wieder habe ich die Spritze vor Augen und das letzte Zucken seines so kranken Körpers. Die Tage wo ich so traurig bin, weil er nicht mehr da ist, sind seltener geworden, aber intensiver auch. Nun habe ich heute einen Wink bekommen, es gibt keine Zufälle, ich glaube wirklich, dass er mich diese Geschichte finden ließ:
Die nachstehende Geschichte stammt von der PKD-Liste im Internet und wurde von Pam Edgemon, Mikimew- Persians, verschickt. Als Autorin wird Anne Kolaczyk, 5.2.98, angegeben.

So, und nun zu der Geschichte -und halten Sie besser Taschentücher bereit!

Eine Geschichte...

Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz naß und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort. "Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?" Der kleine rote Kater drehte sich um. Ein Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser. "Das muß ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein". Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muß ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".

Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an. "Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame. -"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig". "Aber sie wußten von Anfang an, daß dies geschehen würde". "War ich denn krank?" Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war . "Nein, sie wußten nicht, daß Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wußten sie, daß sie die Tränen gewählt hatten". "Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen? "

Sanft küßte die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt -aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy. "Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:

"Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle mögliche Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr. "Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben". "Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen". "Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, daß wir sie lieben", Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, daß ihr sie liebt." Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel. "Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Engel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleine Engel zurück. "Sie wissen, daß wir sie lieben", sagten sie. "aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden." So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen. Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen. "Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.

Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen." Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müßt mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe" Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen sie. Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System", "Würden sie wissen, daß wir sie lieben?" fragte einer. "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend. "Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große Engel. "Werden sie je aufhören, uns zu lieben ?" riefen sie. "Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben", "Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.

Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müßt sie füttern. Und ihr müßt ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen." "Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere. "Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!" Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so daß sie fast zersprangen. "Wir haben unsere Chance!" riefen sie. "Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "sie sind so gemacht, daß selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!" Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten die tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben." Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf. "Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.

"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, daß ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen." Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt. "Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist." "Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören zu weinen?" Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders. "

Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen "Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bißchen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neues Kätzchen öffnen." "Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!" Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden liebhaben. Daran wird sie denken".

Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. "Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?" Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte. "Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, daß Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest." "Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wußte, daß ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre. "Ich hab dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst". Er blickte nach den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen. "Oh, Mommy? Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.

Margó

Post by Margó » 25.02.2007, 10:34

;( ;( ;(

Kehua

Post by Kehua » 14.03.2007, 23:13

Wir trauern um unseren Freund Panito, der am vergangenen Montag tödliche Verletzungen erlitt.....


In unseren Gedanken wirst du immer bei uns sein, mit Finn rennen und spielen, um Leckerlis zanken, ein Wettrennen um den bequemsten Platz auf der Ottomane und die Kuscheldecken veranstalten.....


Du fehlst uns allen.... wir vermissen deine Streiche, deinen Schabernack..... wir werden dich nie vergessen!


Traurige Grüße

Dein Freund Finn und Familie

farmelfe

Post by farmelfe » 14.03.2007, 23:32

och nö..........Kehua :knuddel:
das tut mir sehr leid was ich da gelesen habe
Mein Beileid


Trennung ist wohl Tod zu nennen
denn wer weiß wohin wir gehen
Tod ist nur ein kurzes trennen
auf ein baldiges Wiedersehen


Joseph von Eichendorf

Meggi

Post by Meggi » 15.03.2007, 19:49

Liebe Kehua,
das tut mir sehr leid :knuddel:

woodstock

Post by woodstock » 15.03.2007, 21:02

Liebe Kehua!

Das tut mir sehr leid!
Ich sende dir ein Trostpäckchen zu.
:bussi:

Gruß, Doro

bienchen

Post by bienchen » 15.03.2007, 23:11

Kehua, das ist ja furchtbar.
Es tut mir sehr leid.
:knuddel:

Ist Finn jetzt alleine, oder habt ihr noch andere Hunde?
Wie kommt er denn damit zurecht, dass er seinen Hundekumpel verloren hat?

blues

Post by blues » 16.03.2007, 07:54

Kehua .... :knuddel: ohne Worte....aber in Gedanken bei Dir

Wölkchen

Post by Wölkchen » 16.03.2007, 17:26

Oh kehua,

ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mir das nahe geht. :knuddel:

Kehua

Post by Kehua » 16.03.2007, 20:52

habt dank für euer mitgefühl.... wir sind noch immer ziemlich durch den wind... Panitos familie natürlich noch schlimmer...


@bienchen
Panito gehörte nicht uns, sondern freunden hier im ort. durch ihn sind wir erst auf die rasse Galgo Espagnol und deren elend aufmerksam geworden. er kam knapp 4 monate vor Finn aus spanien. die beiden verstanden sich super... nie gab es neid oder streit! gelegentlich "wohnten" sie auch mal zusammen, da wir uns gegenseitig als hundesitter aushalfen.
seit Panitos unfall hat Finn die familie noch nicht gesehen, somit noch keine gelegenheit seinen freund zu vermissen. der erste besuch wird es zeigen, denn bisher lief er sofort durchs haus zu Panitos schlafplätzen. vorbei... nie wieder wird es einen "galgostapel" im korb geben ;(




vielleicht schwer zu verstehen, doch wir hatten unser herz an Panito genauso verloren wie an Finn. als die nachricht kam, haben wir geheult wie die kinder......

bienchen

Post by bienchen » 16.03.2007, 21:02

vielleicht schwer zu verstehen, doch wir hatten unser herz an Panito genauso verloren wie an Finn. als die nachricht kam, haben wir geheult wie die kinder......
Nein, Kehua, gar nicht schwer zu verstehn.
Auch wenn es nicht das eigene Tier ist, kann man trotzdem ganz schön sein Herz an ein Fremdes hängen.

Für die Besitzer tut es mir natürlich auch sehr leid, sei mal feste :knuddel:

inna

Post by inna » 16.03.2007, 23:39

Liebe Kehua,

das tut mir ja sehr leid für euch und die Besitzer des Hundes. Ich kann das auch sehr nachempfinden, denn ich habe um die Hunde, mit denen ich aufgewachsen bin, auch sehr getrauert.

farmelfe

Post by farmelfe » 17.03.2007, 07:19

Liebe Kehua
Ich kann es dir nachempfinden.....................auch wenn der kleine den Nachbarn gehörte
Ich bin selber so..........egal ob Mensch oder Tier
wer einmal mein Herz berührt hat wird es zerreißen in so einer schrecklichen Situation

blues

10.04.2006 * 10.04.2007

Post by blues » 10.04.2007, 18:13

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farmelfe

Post by farmelfe » 10.04.2007, 18:25

Liebe Blues :knuddel:
manschmal möchte man es nicht glauben das das Leben einfach so weitergeht
Ein Jahr ist das schon her :eek:

Kehua

Post by Kehua » 10.04.2007, 20:34

blues.... :knuddel:

Wölkchen

Post by Wölkchen » 10.04.2007, 22:43

Wie kann man diesen Tag vergessen?

Ach blues, sie sind immer noch bei uns. Man hört, riecht und fühlt sie.

:knuddel:

blues

Post by blues » 13.04.2007, 06:05

Ja, ein Jahr ist es schon her...und doch gibt es immer wieder Momente, wo man meint, der Liebling schleicht hier noch rum.

Schlimm ist es auch für die Kids...sie sind mit ihm aufgewachsen, besonders unsere Tochter hatte ein inniges Verhältnis zu unserem ach so unnahbaren Kater, der kleine Kinder eigentlich überhaupt nicht ausstehen konnte :) Doch bei unseren war er immer lammfromm. Die Quittung für die kleinen Kinderattacken bekam ich hinterher zu spüren :ja: , aber das habe ich ihm nie übelgenommen...ich war froh, dass er sich bei den Kids zurückgehalten hat, denn seine Krallen waren eine ernstzunehmende Gefahr ;D

Ja, wir vermissen ihn sehr und wenn es nach den Kindern ginge, dann gäbe es auch schon lange wieder einen vierbeinigen Hausgenossen....aber es fällt mir einfach noch zu schwer....... :( und mein Mann will gar kein Haustier mehr :nein:

Jaime

Frau Amsel ist tot

Post by Jaime » 09.05.2007, 10:33

Unermüdlich besuchte sie uns im Garten
sie war uns immer sehr nahe gekommen beim Umgraben, sofort war sie da und sah Regenwürmer, wo wir nur ins Leere starrten

als wir neulich die Pflastersteine hochhoben, pickte sie uns sogar aus der Hand.
sie stritt sich oft mit Amselmann aber sie waren immer ein Pärchen
das Nest hatten sie im Efeugebüsch, aber die Brut ist wohl schon fertig

gestern sei sie schon so traurig dagestanden, sagte Männe
nun liegt sie mit Füßen oben unterm Johannisbusch

wir graben gleich ein Loch hinten am Zaun
und tschüß in den Amselhimmel

Vögel säen nicht und ernten doch...
ohne Hausstand, und Versicherungen...

LG jaime

Biene

Post by Biene » 04.06.2007, 12:40

Ich musste vor 2 Wochen das wichtigste in meinem Leben hergeben. Seitdem habe ich selber keine Lust mehr, irgendwas zu machen.

Du bist mein Sonnenschein in meinem Leben gewesen. Ohne dich ist alles nur noch schwarz und leer. Ich wußte, dass du irgendwann mal gehen musst, aber doch so schnell, du bist und bleibst mein Baby und ich werde dich nie vergessen.
In Liebe an meinen Eini

(Leider weiß ich nicht, wie ich ein Bild von dir hier reinsetzten kann)

admin3

Post by admin3 » 04.06.2007, 12:51

Hallo Biene ...

Zum Bilder einstellen schau mal hier

Biene

Post by Biene » 06.06.2007, 12:24

Biene wrote:Ich musste vor 2 Wochen das wichtigste in meinem Leben hergeben. Seitdem habe ich selber keine Lust mehr, irgendwas zu machen.

Du bist mein Sonnenschein in meinem Leben gewesen. Ohne dich ist alles nur noch schwarz und leer. Ich wußte, dass du irgendwann mal gehen musst, aber doch so schnell, du bist und bleibst mein Baby und ich werde dich nie vergessen.
In Liebe an meinen Eini

(Leider weiß ich nicht, wie ich ein Bild von dir hier reinsetzten kann)

Image

Image

bienchen

Post by bienchen » 06.06.2007, 12:37

Liebe Biene

Das tut mir sehr leid und fühle dich mal gedrückt.
knuddel-klein.gif

Kleines Seelchen in der Nacht,
hast mir so viel Glück gebracht
mußtest gehen, bist nun fort,
weit an einem schönen Ort.
Regenbogen, Wasserfall,
grüne Wiesen überall,
spielen,toben, frohes Treiben,
hier willst du ganz sicher bleiben.
Kleines Seelchen warte dort,
wart auf mich an diesem Ort,
eines Tages, du wirst sehen,
werden wir uns wieder sehen.
Einmal wenn wir uns wieder sehen,
werden wir gemeinsam gehen,
in die Ewigkeit, ins Morgen,
hier gibt es nie wieder Sorgen.
Mensch, sei gut zu deinem Tier,
denn gemeinsam wollen wir
doch die Ewigkeit verbringen.
Kleines Seelchen in der Nacht,
hast mir oftmals Freude gemacht,
Dank sag ich an dieser Stelle,
geh nun über diese Schwelle.
Geh nach Haus zu all den Lieben,
sieh sie warten auf dich drüben,
mach dir keine Sorg' um mich,
Seelchen, ich vergess dich nicht.

woodstock

Post by woodstock » 06.06.2007, 17:23

Liebe Biene!
Das tut mir leid.
Was für ein wunderschönes Tier.
Es geht ihm sicher jetzt besser!
:knuddel: :knuddel:

Gruß, Doro

fabel

Post by fabel » 11.06.2007, 13:20

Image

In Gedenken an unseren Anton gest. 08.06.2007

Danke ,das es dich gegeben hat und wir eine schöne Zeit mit dir verbringen durften.
Wir vermissen dich und werden immer an dich denken. ;(

Vicky

Post by Vicky » 24.07.2007, 20:54

@ alle, die einen treuen Gefährten bewinen ider beweint haben........

Eigentlich wollte ich hier nicht lesen.
Ich habs gemacht und nun tut mir mein Herz weh.
Es ist schlimm, wenn man Menschen verliert, die man geliebt hat.
Aber dafür konnte man eine Erklärung finden und auch mit seinen Lieben reden.
Wie erkläre ich meinem 6 Monate alten Persermix, dass er sterben muss, weil er FIP hat und es keine Lebenszeit mehr gibt?
Was sage ich meinem Kater Felix, der an Leberkrebs leidet, dass ich ihn heute zum TA bringe und er nur noch ein paar Stunden leben darf--
Solche Situationen gabs viele, weil ich ohne Tiere nicht leben kann. ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals ohne Hund oder Katzen war. Bis auf die Zeit im Internat.
Felix ist nicht heute gestorben, das ist schon wieder ein paar Jahre her und jetzt habe ich wieder 3 Katzen.
Einer ist dabei, von dem ich weiß, dass er nicht sehr alt werden wird. Eine Niere ist kaputt, wahrscheinlich wurde er geschlagen, er hat nur noch ein Auge, aber er freut sich seines Lebens und ist frech, sehr frech. Erst gestern hat er mich mit ausgefahrenen Krallen gekratzt, hat meine Oberlippe getroffen, die Wange und die Kopfhaut hinter einem Ohr.
Ich muss ihm das Auge jeden Tag säubern und das hat er nicht gern, naja, er hat mir gezeigt, was er davon hält. Und schon heute fürchte ich mich vor dem Tag, wo seine Verletzungen ihn umbringen werden.
Also, jeden von Euch kann ich verstehen, weil es sehr weh tut.
Das wollte ich mal für alle hier schreiben, dass ich das mitfühlen kann.
Ich werde diese Seiten wohl nicht so bald wieder lesen.
Deshalb ist es mir wichtig, dass Ihr wisst, dass mir nichts hier gleichgültig ist.
Vicky

Vicky

Post by Vicky » 24.07.2007, 20:57

Bitte entschuldigt, ich habe mich wohl arg vertippt.
Tut mir leid, habs nicht gesehen, auch nicht beim Nachlesen...........

teebeutel

Post by teebeutel » 24.07.2007, 21:11

Ja Vicky da geht es mir wie dir.

Jetzt bin ich traurig und muss auch wieder an unseren kleinen tieger denken, der schon mit 5 Monaten Sterben musste...

teebeutel

Post by teebeutel » 24.07.2007, 21:31

Ich habe noch ein Blid von Tiger mit unserem Putzi gefunden!
Image
Da war unser Meerschweinchen größer als Tiger.
er hatte einen Herzfehler und musste mit 5 Monaten von uns gehen.

Marbella

Letzte liebevolle Gedanken über Balu

Post by Marbella » 25.07.2007, 14:03

Mein lieber süßer Balu,

du warst der niedlichste aller unserer Nachbarskater. Kugelrund warst du einst und hast dich immer erst spät nachts blicken lassen. Oft habe ich dich, nach einer durchzechten Nacht nach Hause schwankend, auf der Straße angetroffen und ein paar zärtliche Minuten mit dir verbracht. Dick und rund warst du, deshalb scherzhaft von mir als Ballon betitelt.

Mein ganzes Leben hast du mich irgendwie am Rande begleitet, du hast dazugehört zu meiner Heimat, du hast mir unglaublich viel Freude bereitet. Als wir unsere Kater in die Straße brachten, warst du schon längst der Chef und hast das unsere Greenhorns auch ganz schön spüren lassen. Du warst ein kräftiger Kater und hast sogar mir irgendwie Respekt eingeflöst.

Du wurdest älter und älter, gingst auf die 20 zu, vielleicht hast du sie sogar erreicht. Immer dünner wurdest du, dein Haar verlor seinen Glanz, immer öfter zeigtest du dich auch tagsüber, bliebst manchmal vor Erschöpfung mitten auf der Straße liegen. Die alte Frau gegenüber starb, die dich oft zu sich hereingelassen hatte und du jammertest tagelang herzzerreissend vor ihrer Tür, die sich nie mehr für dich öffnen würde. Deine Liebe hat mich zu Tränen gerührt.

Schließlich war es soweit, dass das Alter dich in die Knie zwang. Auf deinem Weg durch die Straßen bliebst du immer öfter liegen, die Autos hupten, bis auf die Knochen warst du abgemagert. Sobald ich dich sah, begleitete ich dich über die Straße oder trug dich. Manchmal sagten die Leute gemeine Sachen wie "Schläfert das arme Tier doch ein" und ab und zu gab ich Ihnen recht. Doch deine Besitzer glaubten wie ich daran, dass dein Leben noch nicht zu Ende sein sollte, denn obwohl du bestimmt Schmerzen hattest, bliebst du ein freundlicher, zärtlicher und lebhafter Kater.

Und nun... nun ist es wirklich vorbei. Du hattest keine Kraft mehr und die Tierärztin erlöste dich. Ich erfuhr es erst ein paar Tage später, eine Woche vorher hatte ich dich noch auf dem Arm, du wogst kaum schwerer als eine Feder. Du sollst wissen, dass ich dich für immer im Herzen behalte und wie glücklich es mich macht, deine Seele kennengelernt zu haben. Du wirst immer einen Platz in unserer Straße haben, mein lieber Balu. Ich hoffe, deine Seele hat nach deinem bewegten Katerleben nun Frieden gefunden.

Knuffi_67

Er ist voran gegangen und nicht von uns gegangen

Post by Knuffi_67 » 29.08.2007, 15:37

Dobisch Du durftest leider nur ca. 5 Jahr werden. Dein genaues Alter wussten Wir leider nicht.
Ich hatte Dich nur 3 Moante als Pflegehund. Du warst noch weniger als ein Häufchen Elend als Du bei mir/uns warst. Du hattest kein leben mehr in den Augen. Dann warst Du nicht so Leinenführig wie man es kennt. Mit Motorradhanschuhen geschütz bin ich mit Dir spazieren gegangen. Na Du eher mit mir ;) Du als Dobermann und ich nahja hatte nicht wirklich viel trozt 70KG nicht viel dagegen zusetzten. Du hast es aber schnell verstanden an der Leine gut zu gehn. Man meinte auch sehr schenll an Ihm ist eine Kazte verloren gegangen. Du wolltest immer auf den Schoß.
Dann kam nach 3 Monaten der Moment des Abschieds Wir brachten Dich zu deiner neuen Familei ins Siegerland. Eine ganz tolle Familie wo Du dich sofort wohlgefühlt hast. Du hast uns gezeitgt hey Leute geile Familie die Ihr mir ausgesucht habt. Hier will ich bleiben. Wir haben Dich auch dort gelassen weil Du es wolltest. Du hattest DEINE Familie gefunden. Die Kinder waren froh das Sie Dich hatten Du hast auf die zwei ganz genau aufgepasst. Du hast Menschen die angst vor Hunden hatten diese Angst genommen mit deinen Augen mit deiner Art. Stupps stupps hey kraul mich doch mehr möchte ich doch nicht von Dir.
Dobisch Du bist und bleibst einmalig selbst dein letzter Weg ist so wie Du immer warst.
Du hattest leider eine Magendrehung woher diese gekommen ist weiß keiner weil das Fressen gabs erst nach dem Spazieren.
Du hats keinen mucks von Dir gegeben. Die Tierärztin meinte nur zum Besitzer der Hund hängt so sehr an ihnen das Er selbst nach 4 Stunden nicht den Kampf aufgegeben hat. Man wollte Ihn trotz der langen Zeit noch operieren weil so ein Kämpfer hat diese Chance alle mal verdient. Er hat den Kampf leider verloren. Er ist in den Armen seines Besitzers eingeschlafen. Dobi mach es gut auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke. Du bist nur schon mal voran gegangen aber nicht von uns. In unserem Herzen und Gedanken wirst Du immer bleiben. Machs gut ..........................

Marbella

An meinen tapferen Snoopy

Post by Marbella » 10.10.2007, 15:44

Lieber Schatz,

als du in mein Leben tratst wusste ich sofort, wie glücklich es mich machen würde, für dich zu sorgen. Du warst sanft und fröhlich, obwohl du oft einsam warst und man dir nicht die Liebe schenkte, die du gebraucht hättest.

Ich habe dich zu mir genommen und versucht, alles besser zu machen. Vielleicht ist es mir nicht immer gelungen. Dafür bitte ich dich um Verzeihung. Du hattest viel Angst in deinem kleinen Meerschweinchen-Herzen. Ich habe versucht, dich so umsichtig und fürsorglich wie irgend möglich anzupacken. Ich hoffe, ich habe alles richtig gemacht.

Du hast mir viel gegeben. Ich habe im Gegenzug versucht, dir ein schönes Leben zu ermöglichen, auch wenn du alleine warst. Wir hatten oft innige Momente, an die ich immer gerne zurückdenken werde.

Erinnerst du dich an den Tag, an dem ich um dein Leben gebangt habe? Du wurdest operiert, da sich ein bösartiger Tumor an deinem Hals entwickelt hatte. Die Tierärztin war sich nicht sicher, ob du die Operation wegen deines stolzen Alters von beinahe sieben Jahren überstehen würdest. Doch du hast es geschafft. Du warst ein tapferes Schweinchen.

Und dann kam dieser schreckliche Abend des achten Oktobers. Ich hatte einen schönen Tag gehabt doch als ich dich aus dem Käfig nahm, merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich brachte dich zur Tierärztin, die mir klar machte, dass die kommende Nacht über dein Weiterleben entscheiden würde.

Du hast es nicht geschafft. Am nächsten Morgen wurdest du von starken Krämpfen gebeutelt. Ich war verzweifelt, denn ich konnte dir nicht helfen. Gerne hätte ich dich von deinem Leiden erlösen lassen, doch deine Tierärztin würde ihre Praxis erst um halb neun Uhr öffnen. Ich habe mit dir gewartet. Ich habe dich gestreichelt und dir gut zugeredet, dann wollte ich sofort mit dir losgehen.

Um viertel nach acht hörte dein kleines Herz auf zu schlagen. Ich habe es zuerst nicht richtig wahrgenommen doch dann merkte ich, dass du ganz still warst. Ich habe dich von der ersten Sekunde an vermisst. Das wird nicht aufhören.

Mein lieber kleiner Snoopy du sollst wissen, dass ich dir so gerne geholfen hätte. Ich habe nie gewollt, dass du leidest. Gerne hätte ich dir deinen Abschied erleichtert, aber es lag nicht in meiner Hand. So sehr ich deinen kleinen warmen Körper auch vermisse, noch mehr vermisse ich deine liebevolle und sanfte Seele. Ich hoffe, sie wird irgendwann zu mir zurückkehren.

Ruhe in Frieden mein Schatz. Du hast in dir nach deinem langen Leben verdient.

Marbella

Und noch ein Trauerfall...

Post by Marbella » 22.10.2007, 12:29

Mein großer Schatz,

schon über eine Woche ist dein Tod nun her und trotzdem tut mir immer noch das Herz so weh, dass ich dir erst jetzt meine letzten Worte schreibe.

Ich habe gewusst, dass du bald sterben musst. Aber dann ging alles doch so schnell. Und auch noch drei Tage nachdem ich meinen guten Freund Snoopy gehen lassen musste.

An diesem Freitag habe ich gewusst, dass du gehen musst. Ich konnte mich verabschieden. Wir haben ein letztes Mal gekuschelt und du hast mir deine Wärme gegeben, das hat mir sehr viel bedeutet. Du warst ein treuer und enger Freund, Moritz. Du fehlst mir sehr...

Ein wenig bereue ich es, dass ich beim Einschläfern nicht dabei war und dir die Angst nehmen konnte. Ich weiß nicht, ob ich das geschafft hätte. Als du zurückkamst, habe ich deinen schlaffen Körper gehalten. Ich konnte es nicht fassen. Selten habe ich solch einen Schmerz gefühlt.

Du warst etwas ganz Besonderes. Du wirst sehr vermisst, von uns allen. Wir sprechen oft über dich, ich weiß, dass du das spürst. Niemand, der dir begegnet ist, wird dich je wieder vergessen. Ich jedenfalls werde es nicht tun.

Ich weiß, dass du immer bei mir bist. Ich fühle dich ganz fest in meinem Herzen. Du wirst dort immer einen Platz haben. Keiner ist so wie du. Ich werde dich immer lieben.

Ruh dich jetzt aus. Ich weiß, wir bleiben Freunde - auch über den Tod hinaus.

martina-34

mein ein und alles

Post by martina-34 » 19.10.2010, 16:47

im februar haben wir unsere kleine hundedame einschläfern müssen
es blieb uns nichts anderes mehr übrig da sie so schwer krank war

für mich ist da eine welt zusammen gebrochen
aber es ging nicht mehr das sie solang weiter leidet

für mich ist das immer noch sehr schwer
ich vermiss sie einfach so

lg martina

fabel

Post by fabel » 20.10.2010, 07:13

Es ist immer wieder schwer ein Tier gehen lassen zu müssen . Es sind halt Familienmitglieder.

Maria*

Post by Maria* » 20.03.2011, 22:16

Ich möchte hier eine Kerze für Knut aufstellen..
Komm gut an im Regenbogenland, einsamer Eisbär. :36_1_44[1]

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Post by Rosenfan » 03.04.2011, 16:20

In Gedenken an Fibsy. Heute musste er leider gehen. Doch er bleibt für immer in unseren Herzen, der süsse Mäusemann. Wir werden die schöne Zeit mit ihm nie vergessen. :36_1_44[1]

Schlaf gut Zuckerbär.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

Vicky

Post by Vicky » 03.04.2011, 18:34

Rosenfan, das tut mir wirklich leid, dass Du nun auch ein Tier verloren hast.
Mäuschen haben wohl eine kürzere Lebenszeit,oder ?

Lieb gegrüßt
von Vicky

Maria*

Post by Maria* » 03.04.2011, 19:59

Ich wünsche deiner Mausi ein schönes Leben dort hinterm Regenbogen...
Image[/url] :kleeblatt: :kleeblatt: :kleeblatt:

fabel

Post by fabel » 04.04.2011, 08:51

Unsere letzte Rennmaus musste ich leider vor 10 Tagen einschläfern lassen. Der kleine war 3,5 Jahre alt geworden und der Abschied fiel uns allen schwer.
Rosenfan , ich kann dich gut verstehen. Auch eine kleine Maus ist ein Familienmitglied.

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Post by Rosenfan » 04.04.2011, 12:11

Vielen Dank für Eure lieben Worte.
Ja, Mäuschen und Hamster werden nicht sehr alt. Und der Fibsy war richtig handzahm und saß oft Abends auf meiner Schulter. Zumindest hatte er ein schönes Leben bei uns. Aber es ist immer schwer , wenn ein Tier geht.
Aber die Miezen trösten mich jetzt.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

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Post by Rosenfan » 04.04.2011, 12:13

@Maria: Ist das eine Farbmaus auf deinem Bild? Ich kann es jetzt garnicht erkennen. Genau die Kulleraugen habens mir angetan.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

Maria*

Post by Maria* » 04.04.2011, 14:58

@ Rosenfan
Das ist ein Hamster. Weil ich auf die schnelle meine Mäusebilder nicht fand, hab ich dir ein Bildchen aus meiner Sammlung reingetan. ;D
Ich hatte Wollmäuse und Farbmäuse. Ich suche mal nach dem Bild mit den Wollmäusen. ;D

Vicky

Post by Vicky » 04.04.2011, 18:53

Meine Cat-Sitterin würde einen Anfall kriegen, wenn sie das hier lesen würde.
Ich weiß nicht, Mäuse sind doch niedlich, Hamster auch, ja sogar Ratten machen mir nun keine Angst.
Ich hatte wirklich keinen Schimmer, wie alt Mäuse werden..............
Und Röschen, Du hast doch jetzt 2 Tiere, die vllt. die Mäuschen zum Fressen gern haben...........
Aber wie man sieht, wenn man ein Haustier hat, egal welches, es schleicht sich auch klammheimlich in unsre Herzen.....

Maria*

Post by Maria* » 04.04.2011, 21:48

@ Rosenfan
Kommando zurück ! Das dürfte doch eine Maus sein. Habe das Tierchen aus dem Mäuse-Thema abkopiert.
Also ist es eine weiße Maus. :lach:
Ich werde alt... :rolleyes:

fabel

Post by fabel » 05.04.2011, 07:04

@Rosenfan, wie alt war deine Rennmaus?

Wir werden uns keine neuen mehr anschaffen. Es ist immer schwierig eine zuverlässige Urlaubsbetreuung zu finden :/

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Post by Rosenfan » 05.04.2011, 08:44

Ja Fabel, das stimmt. Ich habe nur eine liebe Nachbarin, die Mäuse und Katzen mag, doch jetzt ist ihr Mann krebskrank. Und anderen trau ich nicht so ganz übern Weg. ;) Kommen sie wirklich regelmäßig?
Tja, bei mir hat es jetzt mit den Katzen sowieso keinen Sinn mehr, obwohl das Aqua einen sicheren Deckel oben hat.
Der Fibsy wr jetzt über drei Jahre alt. Und vor ein parr Monaten sind auch die zwei Weibchen gestorben mit 1, 5 Jahren. Die Tierchen sterben auch so schnell weg. Und Medizinisch kann den kleinen nicht so geholfen werden , wie den Hunden oder Katzen.
Schade Fabel, dass Eure Maus auch eingeschläfert werden musste. Aber Euren Hund könnt ihr mitnehmen in den Urlaub, das ist. wieder besser.

@Maria: Das macht doch nichts, mit dem Bild. Ich habe auch so viele, dass wir manchmal die Mäuse fast nicht mehr auseinanderhalten können. :lach:


@Vicky: Genau das ist das Problem, wer magMäuse und Katzen? Das ist wirklich nicht leicht, da die richtige Person zu finden. Da sehen wir s mal , was für die Tiere alles zu tun ist.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

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