• Was hilft bei einem Kind, das ständig trödelt, bummelt, sich verspätet…

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    So erziehen Sie „Zuspätkommer“

    Ob in der Familie oder im Berufsleben: „Zuspätkommer“ gibt es überall! Es ist schon ärgerlich: Sie haben sich die Zeit genommen und für Ihre Familie oder Freunde gekocht. Endlich ist alles fertig. Der Tisch ist schön gedeckt und Sie sind in bester Stimmung. Ein geselliger Abend soll’s werden. Doch wer kommt nicht rechtzeitig?

    Es sind immer die gleichen Pappenheimer …

    Vielleicht helfen unsere Tipps, damit die „Zuspätkommer“ in Zukunft pünktlich sind:
    Wählen Sie einen ungewöhnlichen Zeitpunkt. Beispiel: Anstatt die typische Abendessenszeit um 19:00 oder 20:00 Uhr festzulegen, gibt es in Zukunft um 18.45 Uhr oder um 20.05 Uhr Abendessen. Diese ungewöhnlichen „Startzeiten“ sorgen für Aufmerksamkeit.
    Sprechen Sie die notorischen Zuspätkommer direkt an. Vor der versammelten Familie, insbesondere wenn Freunde dabei sind, ist das peinlich.
    Grundsätzlich beginnt das Essen zum vereinbarten Termin – egal, wer noch fehlt. Dafür wird die Tür zum Esszimmer, bzw. der Küche geschlossen. Zuspätkommer fallen so auf.
    Egal, wer zu spät kommt, muss bei Ihnen eine „Geldstrafe“ zahlen und „Anschreiben“ gibt es nicht. Der Tarif könnte z. B. pro Minute 20 Cent betragen oder Spezialaufgaben, wie „Küche aufräumen“ sind für Zuspätkommer „reserviert“.

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