• Jede vierte Minute wird in Deutschland ein Türschloss geknackt und nichtsahnende Menschen ihres Eigentums beraubt

    Drei clevere Tipps für ein sicheres zu Hause

    Wenn die Sonne scheint und der Urlaub ruft, dann freuen sich die Einbrecher … und anscheinend immer mehr, denn die Einbruchszahlen in Deutschland sind seit einigen Jahren steigend. Unangenehm, aber wahr. Das lässt eine jede Singlefrau wie besorgte Mutter etwas länger Zeit damit verbringen, sich Gedanken darüber zu machen, wie der anstehende Urlaub genossen kann, ohne sich Sorgen zu machen in eine ausgeräumte Wohnung nach Hause zu kehren.

     

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    gabriele Planthaber / pixelio.de

    Jede vierte Minute wird in Deutschland ein Türschloss geknackt und nichtsahnende Menschen ihres Eigentums beraubt. Ärgerlich und ungerecht. In Zahlen bedeutet das 152 000 Einbrüche pro Jahr. Ein Zahl, die seit 15 Jahren nicht mehr so hoch war. Damit die Zahl wieder sinkt, wird Bewohnern und Häuserbesitzern ans Herz gelegt, ihr Hab, Gut und Zuhause präventiv vor Einbrüchen zu sichern. Doch wie? Ausführliche Informationen, Tipps und Tricks sowie kompetente Beratung zur Einbruchsprävention bieten Sicherheits- und Schlüsseldienste. Eine hilfreiche Adresse ist dabei der Schlüsseldienst Hamburg. Hier geht es zur Webseite von schlüsseldienst-hamburg.de . Für die schnelle Beratung und die ersten Präventivmaßnahmen, folgen nun aber schon drei hilfreiche Hinweise.

    Risikobewusstsein – Damit fängt es an. Das einbruchssichere Haus gibt es nicht.

    Es gibt nur sichere und weniger sichere Häuser und Wohnungen …. und ein jedes von ihnen hat unterschiedliche Schwachstellen und Optionen für einen gelingenden Einbruch. Risikobewusstsein setzt genau hier an. Frau muss ihre eigenen vier Wände kennen und vor allem die Schwachstellen in der Sicherung. Ein freistehendes Haus, bei dem sich der Einbrecher keine Sorgen um Störungen machen muss, bedarf anderer Vorsichtsmaßnahmen, als die Wohnung im Mehrfamilienhaus in der belebten Innenstadt. Risikobewusstsein meint also, die eigenen Schwachstellen zu kennen, abzusichern und zu stärken. Gekippte Fenster sind z.B. ein Zeichen für vernachlässigte Sicherheit. Sie sind schnell zu enthebeln und gelten in der Einbruchsszene geradezu als Einladung. Aber auch Haustüren, die lediglich ins Schloss gezogen wurden, statt zu verriegeln, sind solche Nachlässigkeiten. Es ist nicht schwer sein Haus einfach und risikobewusst zu sichern. Wer sich unsicher ist, ob er selbst alle Sicherheitslücken ausfindig machen konnte, kann bei der Polizei eine kostenlose Sicherheitsanalyse anfordern.

    Anwesenheit vortäuschen – Was einer nicht weiß, das macht ihn nicht heiß.

    Deswegen ist es hilfreich, wenn Anwesenheit während Urlaubsabwesenheit simuliert wird. Wie das Frau erreichen kann? Zeitschaltuhren für Rollläden, Licht und auch Radio sind hier die ersten Alternativen. So lässt sich clever und einfach Anwesenheit simulieren. … und damit auch der Briefkasten nicht überquellt und so auf den eigentlich Urlaub hinweisen kann, der nutzt den Postservice für Lagerung. Auch ziemlich im Trend und nützlich sind Speziallampen, die einen angeschalteten Fernseher simulieren.  Wer weder den Postservice benachrichtigten möchte, noch über Zeitschaltuhren für Licht, Rollos und Co verfügt, der kann auf Nachbarn und Familie zurückgreifen. Die bewässern vielleicht auch die Blumen und Pflanzen im Haus.

    Augenmerk Haustür – Auf die Haustüren wird in der Einbruchsprävention besonders verwiesen

    Denn über diese wird zu 80% ein Einbruch ausgeführt. Daher existieren mittlerweile auch Sicherheitsklassen von Haustüren. Diese werden in der DIN EN 1627 festgehalten und besagen, dass in der Symbiose von Zarge, Schloss, Türblatt und Beschlag keine Schwachstellen oder Punkte vorhanden sind. Gerade bei Neubauten bietet es sich an bei er Eingangstür darauf zu achten, dass diese Norm erfüllt wird. Stellt man in seinem Altbau fest, dass die Sicherheit nicht gewährleistet ist, kann und sollte über eine eventuelle Nachrüstung oder gar der Tausch der Eingangstür nachgedacht werden.

     

    Andere Sicherheitselemente sind Schubriegel, Vorlegestangen oder Querriegelschlösser. Während die ersten beiden Optionen den Schutz vor Einbruch garantieren, während man zu Hause ist, bieten die Querriegelschlösser aktuell den sichersten Schutz … sofern man nicht aus Überwachungskameras und Alarmanlagen setzen möchte. Doch diese beiden Sicherheitsoptionen fallen nicht unter den Präventivschutz. Sie helfen bei der Ermittlung und Auffindung der Einbrecher n a c h erfolgreicher Hausplünderung. Sie sollen gewährleisten, dass der oder die Täter erkennbar sind und somit verfolgt werden können. Sirene sind Lärmmacher. Sie alarmieren nicht nur die Polizei, sonder auch die unmittelbaren Nachbarn, das etwas nicht stimmt. Verantwortungsvolle Mitmenschen werden neugierig, was vor ihrer Haustür nicht stimmt, wenn der Alarm in der Nachbarschaft losgeht. Andere Sicherheitssysteme melden den Einbruch als stillen Alarm an Wachunternehmen und / oder die Polizei. So kann man zwar nicht auf potentielle Augenzeugen aus der Nachbarschaft zurückgreifen, kann aber vielleicht den Täter auf frischer Tat ertappen. Denn so wenig wie die Nachbarn, kriegt auch der Einbrecher selbst nicht mit, das ein Alarm ausgelöst wurde. Beide elektronischen Sicherheitssysteme haben ihre Vor- und Nachteile.

    Fazit: Sicher und gedankenlos in den Urlaub

    Auch wenn die Zahlen der Einbrüche erschreckend sind, so gibt es nicht nur einfache, sondern auch kostengünstige (oder kostenlose) Tipps und Tricks das eigene Heim bei Abwesenheit sicherer zu gestalten und vor Einbruch zu schützen. Vielfältig sind auch die Schutzsysteme und Einbruchsmeldeanlagen. Denn, wie wir wissen, ein jedes Zuhause hat andere Sicherheitslücken. Bei dem einen sind es die Fenster im 1. Geschoss, bei einem anderen ist es der Keller, der den Einbrechern den leichten Einstieg garantiert. Wo auch die Lücken sind, wer sie kennt ist schlauer und kann besser risikobewusst und präventiv sein Zuhause sichern, während man sich dann die Sonne auf den Bauch scheinen lässt. ein sicheres Haus ist eben viel für uns Frauen und unserer Familie. Denn schließlich ist der Schutz des Liebsten für eine jede Frau wichtig.

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