• Oft hat man das Gefühl, dass der zu Beschenkende eigentlich schon alles…

    Es ist nicht immer einfach das richtige Geschenk zu finden

    Das ganze Jahr über gibt es Anlässe, zu denen man seine Lieben oder Freunde beschenkt: Valentinstag, Muttertag, Geburts- und Namenstage oder einfach einmal zwischendurch. Oft hat man das Gefühl, dass der zu Beschenkende eigentlich schon alles hat.

    Der Beschenkte erkennt sofort, dass dieses Geschenk etwas Besonders

    © Astrid Götze-Happe / pixelio.de

    Statt 08-15 Geschenke sind sogenannte personalisierte Geschenke, mit z. B. selbstgestalteten Fotos oder Motiven und individuellen Texten eine beliebte Alternative.

    Der Beschenkte erkennt sofort, dass dieses Geschenk etwas Besonders ist; man möchte ihm eine echte Freude bereiten und schließlich hat man sich bei dem Geschenk etwas gedacht, Texte formuliert und nach Fotos gesucht.

    Hinzukommt, dass das Gestalten eines individuellen Geschenks Spaß macht und man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann

    Doch damit das Geschenk auch gut ausschaut, sollten Sie einiges beachten:

    Ihr Geschenk, ob nun Foto-Kalender, -Tasse oder personalisierte Geschenk-Schuber sollte ein harmonisches Gesamtbild ergeben, also weder gedrungen noch überladen wirken. Eine ideale Balance zwischen Bildern und Text ist optimal.

    Schriftgrößen und -arten: Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Gestaltung nicht langweilig wirkt. Um es aufzulockern, können Sie mit verschiedenen Schriftgrößen und Schriftarten experimentieren. Aber Vorsicht! Auf keinen Fall sollten zu viele Schriftarten verwendet werden. Die Faustregel dafür: : Nicht mehr als drei verschiedene Schriftgrößen, und zwei Schriftarten!

    Der Fließtext sollte in jedem Fall in einer gut lesbaren Schriftart und –größe gedruckt werden. Kommen Überschriften zum Einsatz, können Sie durchaus auch mit anderen Schriftarten arbeiten – natürlich sollten auch diese gut zu erkennen sein. Die farbliche Gestaltung natürlich sollte zum Thema passen.

    Hohe Bildauflösung: Die Bildauflösung wird in der Regel mit dots per inch (dpi) angegeben. Um druckfähige Bilder zu erreichen, sollte eine Auflösung von mindestens 150 dpi vorhanden sein, um eine gute Qualität zu gewährleisten.

    Bildschärfe: Ein unscharf aufgenommenes Bild wird auch nach dem Ausdruck nicht schärfer. Den Ausdruck können Sie sich sparen. Lieber direkt beim Fotografieren darauf achten, dass die Belichtungszeit lang genug ist.

    Bildkorrektur: Viele Fotodienste bieten eine Bildkorrektur an. Sicher macht es Sinn, rote Augen wegretuschieren zu lassen. Nur sollten Sie es bei der Bearbeitung nicht übertreiben lassen. Natürlichkeit ist immer noch am besten.

    Bildformat: Viele Fotoaufnahmen werden bei einer Digitalkamera mit einer Standardeinstellung gemacht. Die Bilder werden dabei häufig im Seitenverhältnis von 3:4 geschossen. Die meisten beim Fotodienstleister angebotenen Kleinbildformate betragen allerdings ein Seitenverhältnis von 2:3. Es empfiehlt sich daher, das Format des Originalbildes dementsprechend anzupassen, um später beim Ausdruck weiße Ränder zu vermeiden.

    Fotopapier-Qualität: Möchten Sie z. B. einen Kalender gestalten und verschenken, achten Sie bei der Auswahl des Fotopapiers auf einen hohen Anteil an Farbpigmenten, so kommen die Farben ihrer Fotomotive noch besser zur Geltung. Auch die Papierdicke spielt eine Rolle. Besonders formstabiles Fotopapier wird weder schnell wellig, noch knickt es beim Einsetzen in den Fotorahmen leicht um.

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