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    So legen Sie Ihr Geld an

    Die derzeitige Niedrigzinsphase ist frustrierend für die meisten Privatanleger. Dennoch lohnt es sich, nach Angeboten Ausschau zu halten: selbst 1 % Zinsen ist besser als gar nichts.

    Frauen haben Nachholbedarf beim Umgang mit Geld
    Dass Frauen anders mit Geld umgehen als Männer ist mittlerweile bekannt. Generell schneiden Frauen beim Vergleich sogar besser ab, da sie zu weniger Risiken neigen als Männer und beispielsweise nicht so schnell Gefahr laufen, hohe Beträge an der Börse zu verzocken. Stattdessen setzen Frauen eher auf sichere Investitionen wie ein Eigenheim für den Nestbau.
    Problematisch ist jedoch noch immer, dass viele junge Frauen von zu Hause aus erst gar keinen Umgang mit Geld lernen, da bei den Eltern immer der Ehemann für die Verwaltung der Finanzen zuständig war und dieses Denken auch an die nächste Generation weitergegeben wird. So rutschen junge Frauen dann auch schnell in die Abhängigkeitsfalle und vertrauen beim Umgang mit Geld auf den eigenen Partner.

    Frauen sollten sich generell mit dem Thema Geldanlage befassen, raten Experten. So sollten sich Frauen unbedingt mit ihrer eigenen Altersvorsorge beschäftigen, denn zumindest die Frauen mit Kinderwunsch werden später Lücken in der Altersvorsorge haben, wenn sie für die Kindererziehung im Job pausieren oder jahrelang in Teilzeit arbeiten. Doch auch Frauen, die keine Kinder haben möchten, können sich nicht auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen, die ihnen später kaum das Nötigste zum Überleben zahlen wird.

    Eine zusätzliche private Altersvorsorge ist daher wichtig für alle, die sich auch im Rentenalter noch einen gewissen Lebensstandard sichern wollen. Dies kann beispielsweise die Riester-Rente sein, spezielle Fondssparpläne oder das Sparen mit Wertpapieren, das zwar einerseits risikoreicher ist, andererseits aber auch eine höhere Rendite verspricht.

    Sparen für schlechte Zeiten

    Neben der Altersvorsorge sollten Frauen aber auch immer einen gewissen Betrag „auf der hohen Kante“ haben, auf den im Notfall zurückgegriffen werden kann. Schließlich kann es immer mal passieren, dass die Waschmaschine kaputt geht oder eine teure Autoreparatur fällig wird.

    Wer etwas Geld zurücklegen kann, sollte sich für das Festgeld entscheiden, das mehr Zinsen bringt als ein Tagesgeldkonto, auf das täglich zurückgegriffen werden kann. Im Moment sind beim Festgeld etwa 1,5 % Zinsen drin – kaum genug, um die Inflation auszugleichen, aber besser als nichts.
    Locken ausländische Banken – insbesondere aus Nicht-EU-Ländern – mit hervorragenden Konditionen, sollte immer auf die Einlagensicherung geachtet werden und darauf, ob hinter den Angeboten eine renommierte Bank steht.

    Beim Festgeld auf mögliche Auflösung achten
    Festgeld bedeutet, dass das Geld über einen bestimmten Zeitraum bei der Bank fest angelegt wird. Die Bank zahlt dafür höhere Zinsen als beim Tagesgeldkonto, von dem jederzeit Geld abgehoben werden kann. Dennoch sollte bei der Wahl des Anbieters darauf geachtet werden, dass das Geld im Notfall jederzeit zur Verfügung steht, d.h., dass das Festgeldkonto auch vorzeitig aufgelöst werden kann. Schließlich kann immer einmal etwas passieren.

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