• Je länger das Kennwort, desto besser, sicherer ist es. Man kann sich zum Beispiel…

    Sicher im Netz

    Ob mit Smartphone, Smartwatch, Tablet oder PC – das Internet ist heutzutage allgegenwärtig, schließlich kann man mittlerweile so gut wie alles digital erledigen. Sei es E-Mails checken, noch schnell eine Rechnung bezahlen, einkaufen, fernsehen oder Spiele spielen. Doch wer diese Leistungen in Anspruch nimmt, gibt im Netz auch jede Menge Daten von sich preis und muss auf einige Sicherheitslücken gefasst sein. Wie man sich schützen kann:

     

    Passwörter und E-Mail-Adresse schützen

    Eigentlich müsste klar sein, dass weder „123456“, noch „password“ sichere Kennwörter sind. Trotzdem gehören sie auch im Jahr 2015 zu den beliebtesten Passwörtern. Wie die Liste mit den am häufigsten verwendeten Passwörtern zeigt, geben sich die meisten Internetnutzer kaum Mühe, ihre Accounts ausreichend zu schützen. Und das obwohl wir mit diesen Passwörtern eigentlich sensible und persönliche Daten schützen müssten. Eine Grundregel dabei lautet: Je länger das Passwort, desto besser. Man kann sich zum Beispiel einen Satz ausdenken und fügt noch mindestens einen Großbuchstaben, eine Ziffer und ein Sonderzeichen hinzu, etwa: „dasE1sschmeckt!gut“. Am besten ist jedoch eine zufällige Zeichenfolge – damit ist man auf der sicheren Seite. Wichtig ist auch, dass man nicht für jeden Account dasselbe Passwort benutzt.

    Schutz vor Spam

    Fast jeder Internetnutzer hat eine, wenn nicht sogar mehrere E-Mail-Adressen. Die meisten kennen auch das Problem von lästigen Spam-Mails, die regelmäßig im Postfach landen. Deren Zahl steigt kontinuierlich: Das Spam-Aufkommen hat sich innerhalb eines Jahres von circa 50 Millionen auf durchschnittlich 100

    Millionen Spam-Mails täglich verdoppelt. Spam-Nachrichten nerven, aber hinzukommen auch noch jene mit schädlichem Inhalt. Phishing-Mails sehen auf den ersten Blick echt aus, enthalten jedoch Links zu gefälschten Internetseiten, auf denen persönliche Daten abgefragt werden. Doch es gibt einige Methoden, die eigene E-Mail-Adresse vor Spam zu schützen. Der digitale Ratgeber von 1&1 stellt diese Möglichkeiten gegenüber und wägt Vor- und Nachteile ab.

    Sicheres Online-Banking

    Immer mehr nutzen die Vorteile des Online-Banking: den Kontostand im Auge behalten, Überweisungen tätigen oder einen Dauerauftrag einrichten – all das geht auch ganz bequem vom Sofa aus. Trotzdem haben viele Nutzer noch Angst vor Cyber-Kriminellen. Doch gibt es viele sichere Online-Banking-Verfahren, die es Kriminellen fast unmöglich machen, ein Konto zu knacken. Dazu zählen vor allem die unterschiedlichen TAN-Verfahren, bei denen die chipTAN und mobileTAN zu den sichersten zählen. Papierlisten mit Transaktionsnummern sind veraltet und gelten mittlerweile als unsicher. Wer noch immer solch eine Liste besitzt, kann bei seinem Geldinstitut fragen, ob diese gegen eine sicherere Methode eingetauscht werden kann.

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