• Last Letter: Kurzweiliges Spiel, das definitiv Spaß macht und zum schnellen Denken anregt

    Last Letter – Mit jedem Wort Gedankensport

    Frau Jana Thiem, Mutter und Tante von zwei Mädchen (13 und 6 Jahre) möchte euch das Spiel vorstellen:

    0Welcher ist der letzte Buchstabe? Das ist die alles entscheidende Frage bei diesem Wortspielklassiker im neuen, bunten Gewand. Thinkfun gibt uns einzigartige Illustrationen, die nicht nur die Kreativität fördern, sondern vor allem auch das sprachliche Denkvermögen.
    Ein weiterer Vorteil: Junge Schulkinder lernen dabei automatisch das Erhören von
    Buchstaben! Denn der letzte Buchstabe der Vorkarte, ist der erste Buchstabe der nächsten.

    Wie wird’s gespielt? Die Grundidee des Spiels kennt bestimmt jeder!

    Ein Mitspieler sagt ein Wort, der nächste findet ein neues Wort mit dem Endbuchstabe des vorherigen Wortes und so geht es immerweiter. Das hat sicher schon mal jeder gespielt!
    1Thinkfun hat diesen Wortspielklassiker neu überdacht. Im Spiel „Last Letter“ gibt es 61 farbenreich, illustrierte Spielkarten. Die verschiedenen Motive sind sehr fantasievoll und zeigen stets Situationen, die viel Gesprächsanlass bieten. Das Spiel sollte mit mindestens 2 Spielern gespielt werden, je mehr sich jedoch daran beteiligen, desto lustiger wird es. Empfohlen wird „Last Letter“ ab 8 Jahren, denn die Mitspieler sollten bereits das Alphabet kennen.

    2Und dann kann es auch schon losgehen. Ein Spieler teilt jeweils 5 Spielkarten an die Mitspieler aus und legt zum Schluss eine Karte mit dem Motiv nach oben neben den Restestapel in der Mitte des Tisches. Mit dieser Karte startet nun das Spiel! Ein Spieler sagt ein Wort, das er auf dieser Karte sieht (z.B. „BallerinA“) und alle Mitspieler schauen nun auf ihre 5 Karten, um ein neues Wort zu finden, das mit dem Endbuchstaben „A“ beginnt.

    Hat ein Spieler ein passendes Wort gefunden (z.B. „AstronauT“) ruft derjenige das Wort laut und legt die Karten nun auf den 3Stapel in der Mitte. Daraufhin muss wieder ein Wort, das mit „T“ beginnt, gefunden werden und so weiter. Findet man keine passenden Wörter, können zusätzliche Karten vom Restestapel gezogen werden. Gewinner des Spiels wird, wer
    zuerst die letzte Karte auf der Hand ablegen konnte.
    Bei der Wortwahl gibt es jedoch kleine Einschränkungen. Jedes genannte Wort darf nur einmal pro Spiel benutzt werden. Auch können sich die Spieler im Vorfeld überlegen, ob nur Hauptwörter (z.B. „Mond“, „Ufo“, „Teeparty“) oder aber auch Verben (z.B. „ schlafen“, „staunen“, „trinken“) oder Emotionen (z.B. „Schmerz“, „Freude“, „Liebe“) genannt werden dürfen.
    4„Last Letter“ kann auch super als Vokabeltrainer für viele Sprachen verwendet werden. So übt man nicht nur neue oder bekannte Wörter, sondern auch gleich ihre korrekte Schreibweise.

     

     

    Unsere Spielerfahrung – Wir haben „Last Letter“ bereits mehrmals gespielt und es in verschiedenen Varianten ausprobiert.

    Mal zu zweit, mal zu dritt oder auch zu viert und dabei bemerkt, dass es mehr Spaß macht, je mehr Mitspieler dabei sind. Das Spiel wird zwar erst ab 8 Jahren empfohlen, aber kann mit Unterstützung auch bereits mit Erstklässlern (ab 6 Jahren) gespielt werden. Die Spielkarten sind super toll illustriert und zeigen so viele Motive auf einer Karte, dass man zu jede Karte mindestens 10 Wörter finden könnte, aber nicht immer das, welches man als nächstes bräuchte.

    Beim Spielen fiel uns auf, wie viele Wörter der deutschen Sprache doch auf „E“ oder auf „N“ enden und wie wenige damit beginnen. Das macht das Spiel ein kleines bisschen komplizierter, aber regt noch mehr zum Nachdenken an!

    Toll finden wir auch, dass viele Motive so lustig gezeichnet sind.

    Da kann man beim Spielen schon so manches Mal schmunzeln. Auch auf Englisch haben wir das Kartenspiel mal ausprobiert und dabei gehörig in unserem Vokabular gekramt. Zum Fremdsprachen üben kann man das Spiel also auch gut einsetzen.

    Unsere Fazit – „Last Letter“ ist ein kurzweiliges Spiel, das definitiv Spaß macht und zum schnellen Denken anregt.

    Es kann auf Deutsch oder zum Üben von Fremdsprachen benutzt werden
    und trainiert nicht nur den Wortschatz sondern auch die Rechtschreibung der Wörter. Man kann es als Lern- oder als Familienspiel verwenden.
    Last Letter
    Spiele-Verlag: Thinkfun
    Preis: 12,95 €
    ab 8 Jahre, Mehrspieler 2+

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