• Werden wir nie eigene Kinder bekommen? Eine Sorge, die viele…

    Kinder sind einfach toll!

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    Peter Ries / pixelio.de

    Sie bereichern unser Leben und sie zu erziehen, zu begleiten ist eine wertvolle Aufgabe. Der Wunsch nach Kindern beginnt nicht erst mit der Schwangerschaft. Angehende Mütter sollten schon zu Beginn der Kinderplanung auf ihre Gesundheit und damit der des Kindes achten. Nicht nur während der Schwangerschaft ist auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten, sondern bereits vor der Schwangerschaft.

    Frauen, die z. B. rauchen können den Kinderwunsch als Motivation sehen, um frühzeitig mit dem Rauchen aufzuhören und eine gesunde Lebensumstellung zu beginnen.

    Der richtige „Zeitpunkt“, damit es klappt

    Die Chancen für eine Empfängnis sind am Tag des Eisprungs und zwei Tage davor am höchsten. Der Eisprung findet also circa zwei Wochen vor der nächsten Periode statt. Doch manchmal ist es gar nicht so leicht diese Tage genau zu bestimmen. Durch einen Eisprungkalender kann der Zeitraum schon gut eingrenzt werden.
    Allerdings können Stress oder Vorerkrankungen sich negativ auf die Regelmäßigkeit auswirken, sodass die Zyklusdauer und der Zeitpunkt des Eisprungs variieren. Mit Ovulationstests, die es in Apotheken und Drogerien gibt, kann doch recht genaue der Zeitpunkt des Eisprungs ermittelt werden.

    Bleibt trotz allen Versuchen der Kinderwunsch unerfüllt?

    „Werden wir nie eigene Kinder bekommen?“, diese Sorge steht im Raum. Ungewollt kinderlos, also von Unfruchtbarkeit ist die Rede, wenn ein ein Paar nicht schwanger werden kann, auch wenn es seit über einem Jahr ungeschützten Geschlechtsverkehr hat. Unfruchtbarkeit betrifft Männer und Frauen gleichermaßen

    Stress und Druck können den weiblichen Zyklus und die Spermienqualität sehr beeinträchtigen. Gerade Frauen setzten sich beim Thema „Kinderkriegen“ selbst unter Druck. Gerade, wenn eine gewisse Altersgrenze überschritten ist – je älter die Frau ist, desto schwerer wird es auch schwanger zu werden. Laut Experten stehen die Chancen einer 35-Jährigen, Nachwuchs zu bekommen, nur halb so gut wie für eine 25-Jährige. Auch bei Männern ab 30 Jahren, verschlechtert sich die Spermienqualität kontinuierlich.

    Hoffnung: Künstliche Befruchtung

    Bei der In-Vitro-Fertilisation (IVF, Künstliche Befruchtung) findet die Befruchtung nicht im Körper der Frau statt, sondern „künstlich“ im Labor. Sie ist derzeit die am häufigsten angewendete Form der Reproduktionsmedizin in Deutschland. Der Frau werden befruchtungsfähige Eizellen entnommen und mit dem Samen des Mannes in einem Glasschälchen zusammengebracht. Nach der Befruchtung werden bis zu zwei befruchtete Eizellen wieder in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt. Die gute Nachricht: Bei Invimed.de liegt die Erfolgsquote zum „Elternglück“ bei den höchsten in ganz Europa.

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