• Bei Eltern kommt die Entspannung am Feierabend in den meisten Fällen zu kurz

    Was tun die Deutschen am Feierabend?

    Immer mehr Frauen sind heutzutage finanziell unabhängig und erwerbstätig – auch wenn sie kleine Kinder haben. Nicht nur finanzielle Gründe spielen für diese Entscheidung eine Rolle, viele Frauen entscheiden sich bewusst dagegen Hausfrau zu sein.

    Der Arbeitsmarkt hält die verschiedensten Arbeitszeitmodelle bereit. Unternehmen bieten neben der Vollzeiterwerbstätigkeit diverse Teilzeitmodelle an. Auch flexible Arbeitszeitmodelle sind im Kommen. Dennoch sind Erwerbstätigkeit, Haushalt und möglicherweise Kinder nicht immer leicht unter einen Hut zu bekommen. Auch wenn die Arbeit noch so viel Spaß macht, will man am Feierabend meistens am liebsten nur noch abschalten.

    Entspannung nach der Arbeit? Fehlanzeige!

    Eine repräsentative Studie von Immowelt nahm die Freizeitgestaltung der Deutschen genauer unter die Lupe. Demnach möchte ein Drittel der Befragten nach der Arbeit zuerst auf dem Sofa entspannen, doch nur 12 Prozent machen dies wirklich. Besonders Frauen trifft es hart: Lediglich etwa 1 Prozent der Studienteilnehmerinnen gehen am Feierabend zuerst ihrem Lieblingshobby nach. Stattdessen widmen sich 27 Prozent der befragten Frauen nach der Arbeit als Erstes Haushaltsaufgaben wie Putzen oder Wäsche waschen. Unter den Männern sind das nur 9 Prozent.

    Bei Eltern kommt die Entspannung am Feierabend in den meisten Fällen zu kurz. Denn Haushalt und Kinder sind dann Priorität Nummer Eins.

    Dem Stress entgehen

    Wenn möglich, sollten berufstätige Frauen die anfallende Hausarbeit mit dem Partner oder den Kindern (wenn diese schon alt genug sind) teilen. Wie sagt man so schön: Geteiltes Leid ist halbes Leid! Wichtig ist außerdem, sich feste Erholungszeiten in der Woche einzuplanen. Beispielsweise eine Stunde in der Badewanne entspannen oder ein gemütlicher Samstagnachmittag mit der besten Freundin helfen, den alltäglichen Stress zwischen Arbeit und Haushalt zu bewältigen.

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