• Benzinverbrauch und Auto-Kosten senken

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    So haben Sie die Autokosten im Griff

    Haben Kollegen, Nachbarn und Sie den gleichen Weg zur Arbeit? Bilden Sie doch eine Fahrgemeinschaft. Geben Sie eine Anzeige in Ihrer örtlichen Tageszeitung auf, um Mitfahrer zu finden, bzw. bei anderen Fahrern mitzufahren.

    Mit Fahrgemeinschaften lässt sich viel Kraftstoff und damit Geld sparen. Für eine Fahrgemeinschaft ist der Abschluss einer Insassenunfallversicherung nicht unbedingt notwendig. Tipp: Jedes Mitglied einer Fahrgemeinschaft kann für die tägliche Fahrt zur Arbeit die Entfernungspauschale nutzen.

    Einfache Benzinspar-Tipps mit großer Wirkung

    Laut Experten lassen sich bis zu 10 Cent pro Kilometer durch eine verbrauchsoptimierte Fahrweise einsparen. Nebeneffekt: Sie schonen die Umwelt.

    Mit wenig Gas losfahren und rasch hochschalten, dann mit möglichst niedriger Drehzahl die Geschwindigkeit halten. Das bedeutet:

    beim Anlassen kein Gas geben,
    nach dem Anfahren sofort in den 2. Gang wechseln,
    mit ca. 3/4 Gas zügig beschleunigen,
    frühzeitig hochschalten,
    nicht zurückschalten, solange der Motor ohne zu ruckeln Gas annimmt und
    vorausschauend fahren und unnötiges Bremsen vermeiden.

    Versuchen Sie Ihr Brems- und Beschleunigungsverhalten dem Verkehrsfluss anzupassen. Teurer Kraftstoff wird vergeudet, wenn der Motor läuft und das Auto steht (z. B. an Bahnschranken oder im Stau).

    Beachten Sie: Über 20 Liter auf 100 Kilometer braucht ein Auto mit Benzinmotor, wenn es mit kaltem Motor auf die Strecke geht. Zwar dauert diese Phase nur wenige hundert Meter, aber in dieser Zeit braucht das Auto mehr Benzin. Wer häufiger – vor allem im Winter – nur mal schnell um die Ecke fährt, darf sich nicht wundern, wenn er mit seinem Auto öfter zum Tanken muss.

    Was haben Sie alles im und auf dem Auto?

    Experten haben herausgefunden, dass eine Zuladung von 100 Kilo je nach Fahrweise und Verkehrssituation einen durchschnittlichen Mehrverbrauch von 0,2 bis 0,6 Liter bedeutet. Wer also seinen Kofferraum als Lager für nicht gebrauchtes Autozubehör oder Getränkekästen missbraucht, zahlt drauf. Ski- oder Fahrradständer, Dachboxen und Dachgepäckträger können den Kraftstoffverbrauch um 10 bis 50 Prozent erhöhen.

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