• Für jeden Würfel, der Mammutmanni oder Knochenkalle zeigt darf…

    …würfeln, jagen, Beute machen, darum dreht sich bei diesem Glückspiel alles

    Frau Julia Koser und ihre Kinder möchten euch das Spiel vorstellen:

     

    coverHauptdarsteller unseres Urzeitszenarios sind die zwei Steinzeitjäger Knochenkalle und Mammutmanni, deren Aufgabe es ist reichlich tierische Beute zu ergattern.

    Darum gehts:  Da es kein klassisches Spielbrett gibt dauert der Aufbau etwas länger. Dazu mischt man die kleinen Wegplättchen zuerst ordentlich durch und legt sie dann kreisförmig auf den Tisch (mit Bildseite nach oben). An die Kreisöffnung werden nun die 2 Steinzeitjäger gestellt die sich im Spielverlauf von einander weg bewegen, bis sie sich am Ende wieder begegnen. In die Mitte des Kreises kommen die 3 großen Fette- Beute- Karten.

    So wird gespielt: Laut Anleitung darf der zotteligste Spieler beginnen und direkt mit allen 5 Würfel auf einmal loslegen

    Würfel, die den Knochen zeigen werden sofort bei Seite gelegt. Nach jedem Wurf muss mindestens ein Symbol gewählt werden das man in die Tischmitte legt.Nun darf man erneut würfeln und dies so lange wiederholen bis man alle Würfel beiseite gelegt hat.

    Würfel, die Knochen zeigen sind quasi Nieten. Zeigen mindestens 3 Würfel das selbe Symbol so erhält man die entsprechende Fette Beute Karte- zumindest so lange bis ein anderer Spieler ebenfalls die passenden Symbole hat, denn dann bekommt er diese Karte.

    Für jeden Würfel, der Mammutmanni oder Knochenkalle zeigt darf die entsprechende Figur nach vorne rücken. Jedoch muss sich der Spieler schon im Vorhinein überlegen wer der beiden als erstes ziehen darf.

    Hier mal ein kleines Beispiel:

    In diesem Fall wurde 3 mal der Dodo gewürfelt, so das die entsprechende Fette-Beute-Karte direkt im Besitz des Spielers landet. Der Würfel der das Knochenbild zeigt ist leider raus. Und Knochenkalle darf einen Zug nach vorne bewegt werden.
    Das Wegplättchen auf dem die Holzfigur landet darf behalten und umgedreht vor sich hin gelegt werden. Das Wegplättchen der anderen Figur bekommt ein Mitspieler deiner Wahl.

    Gewonnen hat wer am Ende die meisten Mampfpunkte hat. Diese findet man auf den Wegplättchen und für Fette- Beute – Karten gibt es 3 Extra-Punkte.

    Los geht´s: In der Praxis zeigt sich das der Aufbau des Spiels erst mal ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, vor allem beim ersten mal weiß man noch nicht wie groß der zu legende Kreis wird und man muss öfter mal korrigieren. Außerdem sollte der Tisch, auf dem gespielt wird, ausreichend Platz bieten.

    Unsere Maus gefallen die hübschen Karten auf Anhieb und dementsprechend ist die Freude bei jedem eroberten Wegplättchen sehr groß. Auch wenn die Raupe eigentlich einen Minuspunkt gibt, so hat sich unsere Maus dennoch jedes mal aufs neue über diese süße Karte gefreut.

    Das Würfeln mit 5 Würfeln zeitgleich kann bei kleinen Händen schnell im Chaos enden, so haben wir begonnen direkt in die eine Hälfte der Spielschachtel zu würfeln, anstatt die Würfel regelmäßig vom Boden zu sammeln.
    Nach etwa 15 Minuten war die erste Runde auch schon vorbei und unsere Maus konnte sich über ihren Sieg mit 7 Punkten Vorsprung freuen.

    Fazit: Ugah Ugah entführt einen mit seinem schönen Design direkt in die Steinzeit.

    Die Regeln sind schnell erklärt, lediglich der Aufbau des Spielfeldes nimmt etwas Zeit in Anspruch.Da es nicht nur um strategisches Geschick sondern einfach auch um Glück geht bleibt es für alle gleichermaßen spannend. Alles in allem ist Ugah Ugah ein nettes Würfelspiel das vor allem kleine Steinzeit- und Dinofans begeistern wird.

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